Post by (hollister) Mar 2012
Elf in der Schweiz tätige Banken stehen im Visier der US-Behörden. Die britische Grossbank HSBC ist eine von ihnen. In Zürich und Genf steht nun ein Personalabau an.
Die Marge schrumpft: Filiale der HSBC Private Bank in Genf.Bei HSBC (HSBA 68.4 -1.30%) Schweiz steht ein Stellenabbau unmittelbar bevor. Dies berichtete «Tribune de Genève/Newsnet» heute Morgen. Laut gut informierten Quellen sollen beim Schweizer Ableger der britischen Grossbank 120 bis 140 Mitarbeiter entlassen werden. Der Abbau betrifft sowohl den Standort Genf, als auch den Standort Zürich.
HSBC mag die Zahlen nicht kommentieren. Sie verweist stattdessen auf frühere Mitteilungen, gemäss denen global 30'000 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen. HSBC Private Bank ist die grösste ausländische Bank in der Schweiz. Global beschäftigt sie 3'200 Mitarbeiter, davon 1'400 Mitarbeiter in Genf und 300 in Zürich.
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Auf der 11er-Liste
Gegenüber baz.ch/Newsnet sagt ein Konzernsprecher von HSBC Schweiz, es würden in der Schweiz «wahrscheinlich weniger als 120» Arbeitsplätze verloren gehen. Der Abbau habe auch nichts mit den Problemen im US-Vermögensverwaltungsgeschäft zu tun.
HSBC sieht sich allerdings mit denselben Problemen wie die elf anderen Banken konfrontiert, von welchen die US-Behörden Kundendaten verlangen: Das Geschäft mit reichen Auslandskunden steht auf einer wackligen Basis, aus den USA drohen Klagen. Wegen schrumpfender Margen gab gestern die Liechtensteinische Landesbank – auch sie ist auf der berüchtigten 11-er Liste – einen Gewinneinbruch bekannt.
Durch das Enthüllungsbuch des französischen Journalisten Antoine Peillon gelangt zudem das Genfer Bankenmillieu stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Peillon dokumentiert, wie die UBS vermögenden Franzosen Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet hat. Könnte auch HSBC in dieses Geschäft verwickelt sein? «Die UBS ist auf dem Genfer Bankenplatz sicher nicht alleine», sagt ein Kenner zu baz.ch/Newsnet.
Weitere Entlassungen drohen
HSBC kürzt nicht als einzige Bank den Personalbestand. Unter den Grossbanken sticht die Credit Suisse hervor: 2'000 Stellen wurden dort im letzten Jahr eingespart, 2012 dürften noch einmal 1'500 dazukommen. Auch HSBC hat ein Sparprogramm angekündigt, welches allerdings noch nicht zu fruchten scheint. Die Kosten bei der Grossbank stiegen im letzten Jahr um 10 Prozent an, was die Gewinnmarge schrumpfen liess.
Bei HSBC Schweiz gab jüngst ein abrupter Chefwechsel zu reden: Alexandre Zeller, der zuvor erfolgreich die Waadtländische Kantonalbank saniert hatte, musste unvermittelt Platz an der Spitze machen. Zum Chef von HSBC Private Bank (Suisse) wurde der ehemalige UBS-Mann Franco Morra ernannt.
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