2011년 9월 9일 금요일

Amtsgericht Sonthofen verhängt Freiheitsstrafe wegen Fahrens ohne Führerschein

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

Er habe seine Tochter besuchen wollen, die er über alles liebt - So begründete ein in der Schweiz lebender, 27-jähriger deutscher Staatsangehöriger vor dem Amtsgericht Sonthofen, warum er im Oberallgäu ohne einen gültigen, deutschen Führerschein mit dem Auto unterwegs war.
Gericht
Die Zugreise würde zu lange dauern, erklärte der junge Mann, fast acht Stunden benötige er für die einfache Strecke. Das Pikante an dem Fall: Der 27-Jährige, der von der Mutter seiner Tochter getrennt lebt, hatte zuvor einen Sperrvermerk von seinem Schweizer Führerschein entfernt, der ein Fahrverbot für das Bundesgebiet dokumentiert. Zwar gab der Mann an, der amtliche Aufkleber sei abgefallen. Doch dieser Aussage glaubten weder der Staatsanwalt noch der Richter.

Deswegen wurde der 27-Jährige jetzt zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten verurteilt, die auf Bewährung ausgesetzt wird. Zudem muss er eine Geldbuße von 5000 Euro bezahlen.

Die Strafe fiel auch deswegen so hart aus, weil der Angeklagte bereits wenige Monate zuvor wegen exakt des gleichen Vergehens zu einer Geldstrafe verurteilt worden war. Damals war allerdings angeblich ein Arbeitsauftrag das Motiv für die Fahrt und nicht das Ziel, die Tochter zu besuchen.
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Von der Aussicht in den nächsten zwei Jahren wieder eine deutsche Fahrerlaubnis zu erwerben, muss sich der Angeklagte ebenfalls verabschieden. Der Führerschein war ihm wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz entzogen worden.
Der Angeklagte hatte bei der Verkehrskontrolle gegenüber der Polizei - ein Beamter sagte vor Gericht aus - eingeräumt, wenige Stunden vor der Fahrt einen Joint geraucht zu haben.
«Die Freiheitsstrafe dient dazu, Ihnen vor Augen zu führen, dass Ihre Tat nicht zu tolerieren ist», begründete Richter Dr. Alexander Hirschberg sein Urteil. «Man muss den Eindruck gewinnen, dass es Ihnen egal ist», sagte der Richter an den Angeklagten gerichtet. «Sie fahren, obwohl Sie wissen, dass Sie in Deutschland nicht fahren dürfen.»
Staatsanwalt in Rage
Zuvor hatte der Angeklagte den Staatsanwalt mit frechen Gegenfragen in Rage gebracht. «Der Angeklagte hat hier den schlechtesten Eindruck hinterlassen, den man hinterlassen kann», polterte der Vertreter der Anklage. «Sein Verhalten ist nicht von Reue, sondern von Aufsässigkeit geprägt.»
Das honorierte auch der Richter nicht: «Sie sind nicht verpflichtet, hier Reue zu zeigen, aber es wäre zu Ihren Gunsten gewesen», sagte Hirschberg. Er schloss sich mit seinem Urteil der Forderung des Staatsanwaltes an und beließ es nicht bei einer Freiheitsstrafe: «Die Geldbuße ist zwingend erforderlich, weil Sie sich hier als notorischer Rechtsbrecher erwiesen haben.» Der Angeklagte nahm das Urteil an.
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Geballter Protest gegen Schweizer Taxiregelung

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

Gegen den Beschluss des Schweizerischen Verkehrsamts, wonach ausländische Taxiunternehmer ihre Kunden nur noch an 90 Tagen im Jahr auf Bestellung vom Züricher Flughafen abholen dürfen, formiert sich massiver Widerstand.
Deutsche und österreichische Verkehrsverbände fordern gemeinsam eine freie Zufahrt ihrer Taxiunternehmer zum Züricher Flughafen. (Foto: Wikimedia, Kadellar)Als unangemessen und lebensfremd bezeichnen zahlreiche Verkehrsverbände die Entscheidung des Schweizerischen Bundesamts für Verkehr vom 13. Juli 2011, die deutschen und österreichischen Taxiunternehmern ab Mitte 2012 nur noch an 90 Tagen im Jahr das Recht einräumt, Fahrgäste auf Bestellung vom Züricher Flughafen abzuholen.
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband BZP, der Verband des Verkehrsgewerbes Südbaden sowie die österreichischen Fachverbände für das Personenbeförderungsgewerbe mit Pkw in den Wirtschaftskammern Österreich und Vorarlberg haben deshalb als Interessensvertretung von insgesamt 33.500 Personenbeförderungsunternehmern gemeinsam eine Resolution verfasst und an die Schweizer Behörde geschickt.
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Darin fordern sie einen Stopp des gefassten Entschlusses und eine Rückkehr zum uneingeschränkten Zugang der westösterreichischen und süddeutschen Taxiunternehmen im Sinne der Fluggäste des Züricher Airports.
Die Tatsache, dass Flughafenzubringer und –abholdienste durch ausländische Unternehmen einer Voranmeldung bedürfen und auf 90 Tage im Jahr beschränkt werden sollen, gehe an der Lebenswirklichkeit völlig vorbei und stelle einen Rückschritt in der Liberalisierung des grenzüberschreitenden Wirtschaftsverkehrs dar. Das Holen und Bringen von Fahrgästen auf Bestellung sei über viele Jahrzehnte hinweg problemlos praktiziert worden und es seien keine Gründe ersichtlich, diese bewährte Praxis zu ändern.
Hintergrund des mittlerweile seit rund einem Jahr andauernden Zwists sind zwei mehr als 50 Jahre alte bilaterale Abkommen der Schweiz mit Deutschland und Österreich. Darin wird Taxifahrern aus beiden Nachbarländern die grenzüberschreitende, gewerbsmäßige Abholung von Fahrgästen am Züricher Flughafen untersagt. Jahrzehntelang wurde diese alltägliche Praxis nicht beanstandet, da die Abkommen in Vergessenheit geraten waren. Erst 2010 wurde man in der Schweiz wieder daran erinnert und hat nach langen Diskussionen im Juli 2011 die eingangs erwähnte 90-Tage-Einschränkung beschlossen.
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2011년 9월 8일 목요일

Vergessene Helden, Latzhosen und Milchzahnverlust

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

22 Jahre ist es her, aber für sie ist es, als wäre es gestern gewesen. Reise in ihre Kindergartenzeit mit Abendblatt-Volontärin Janina Darm.
Abendblatt-Volontärin Janina Darm reiste noch einmal in ihre Kindergartenzeit in Hamburg-Nettelnburg
Hamburg. 22 Jahre war ich nicht mehr an diesem Ort. 22 Jahre - und es fühlt sich an, als wäre es erst gestern gewesen, dass ich mit einer kleinen lilafarbenen Papp-Schultüte in der Hand fröhlich hüpfend den Bugenhagen-Kindergarten in Nettelnburg verließ, um endlich ein "großes Schulmädchen" zu werden.
Damals, im Sommer 1989, lagen zwei wundervolle Jahre Kindergartenzeit hinter mir. Heute, mit 28, wage ich noch einmal eine Reise in die Vergangenheit. In die Kindheit der 80er-Jahre, die angesichts des Kleidungs- und Frisurenstils bei Jung und Alt aus heutiger Sicht nicht immer schön - ohne Mobiltelefon, iPad und Laptop allerdings herrlich einfach, überschaubar, ja geradezu unprätentiös waren.
Ich stehe an der Eingangspforte, wenige Meter entfernt von Kirche und Anbau, in dem sich der evangelische Kindergarten befindet. Noch immer hängt ein riesiges Kreuz an dem Kirchengebäude. Und auch die Kirchturmspitze wird wie vor 22 Jahren von jenem grünen Wetterhahn bewohnt, den meine Freundinnen und ich schon damals furchtbar faszinierend fanden. Es scheint fast, als wäre ich nie weg gewesen. Als würden zwei Jahrzehnte Abwesenheit nicht existieren. Sieht man von der modernen Vogelnestschaukel auf dem Spielplatz neben der Kirche ab, scheint die Zeit in Nettelnburg stillzustehen.
Jetzt bin ich doch ein wenig aufgeregt. So wie damals, als ich nicht so recht wusste, was mich im Kindergarten erwarten würde. Frau Stukenberg, die Erzieherin, hatte mich am ersten Tag an die Hand genommen und an einen kleinen Tisch gesetzt. An die 20 Kinder wuselten durch den Raum. Ich kannte nicht ein einziges. Also stimmte ich verschüchtert zu, eine Partie "Fang den Hut" mit Frau Stukenberg zu spielen. Minuten später standen zwei Mädchen mit ihren Eltern in der Tür: die Schwestern Nora und Maja, die wie ich in Neuallermöhe wohnten. Frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt wurden sie gebeten, mit mir zu spielen. Es war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.
Heute hingegen fange ich wieder bei null an. Ich kenne niemanden - weder Kinder noch Betreuer der Einrichtung - und scheitere beinahe daran, die mit zwei Klinken vorbildlich gesicherte Tür im Eingangsbereich des Kindergartens zu öffnen. Ein Vater, der soeben seinen Sohn gebracht hat, hilft mir. Dann öffnet sich mein Sesam. Ich betrete die Räumlichkeiten und kann es kaum glauben. Die kleine Garderobe direkt hinter dem Eingang, in der wir schon damals unsere Jacken und Schuhe platziert haben, sieht exakt aus wie früher. Nur eines ist anders: Alles wirkt viel, viel kleiner, als ich es in Erinnerung habe. Die Holzbänke, die Haken zur Befestigung der Jacken. All das befindet sich auf einer Höhe, die mir das Gefühl gibt, ich sei in wenigen Sekunden meterhoch gewachsen.
Ich frage mich, ob das hölzerne Schmetterlings-Bildchen noch existiert, neben dem ich meine Sachen immer deponiert hatte, vergesse den Gedanken jedoch, als zwei Jungen um die Ecke sausen und beinahe mit mir zusammenstoßen. Ich folge ihnen ins Spielzimmer und stehe plötzlich in jenem Raum, der früher meine halbe Welt war. Hier haben wir gebastelt und gemalt, gesungen und vor allem gespielt. Unsere Idole hießen Regina Regenbogen, die Wauzis und Mein kleines Pony. Wir trugen Micky-Maus-Pullover und Latzhosen, und wir träumten davon, eines Tages den begehrten Puppen-Schminkkopf zu besitzen, den man frisieren und mit Rouge und Lidschatten anmalen konnte - und der trotz penetranter Nennung auf dem Weihnachtswunschzettel am Ende doch nie unterm Tannenbaum lag.
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Ich hatte erwartet, dass das Spielzimmer inzwischen völlig neu gestaltet sein würde. Dass die Schränke und Möbel anders aussähen und die Atmosphäre nicht länger den eigenwilligen Charme der 80er verströmte. Aber weit gefehlt. Bis auf wenige Details sieht alles aus wie früher. Rustikal und dennoch liebevoll. Schön einfach und einfach praktisch. Einige Möbel sind verrückt worden, die rechts im Raum gelegene Puppen- und Kochecke hat ihren Sinn und Zweck hingegen augenscheinlich beibehalten. Damals versammelten sich dort stets die Jungen meiner Gruppe. Ein emanzipatorischer Irrtum, könnte man meinen. Doch auch jetzt ist die Ecke offenbar den Herren der Schöpfung vorbehalten. Sie bauen an einer Murmelbahn und bemerken mich nicht. Ganz im Gegensatz zur kleinen Marit, die geradewegs auf mich zumarschiert und direkt nach meinem Namen und Anliegen fragt. Sie trägt rosa-weiße Hello-Kitty-Socken und passende Schuhe. Mit Regina Regenbogen kann sie längst nichts mehr anfangen. Wohl aber mit Leo Lausemaus und Prinzessin Lillifee. "Guck mal", sagt sie nach einem kleinen Plausch, öffnet ihren Mund und tippt mit dem Zeigefinger gegen einen wackligen Milchzahn.
Zähne zu verlieren gehört im Kindergarten dazu. Ich selbst habe viele Tage meiner Kindergartenzeit mehr oder weniger zahnlos verbracht und einen meiner Milchzähne beim Frühstück sogar versehentlich verspeist. Ein mit Schaumkuss gefülltes "Matsch-Brötchen" wurde mir zum Verhängnis. Vielleicht ein Grund, warum ich nie wieder eines gegessen habe.
Wie damals gibt es im Bugenhagen-Kindergarten auch heute ein festes Frühstücksritual. Die Erzieherinnen Anika Zumbeck und Sedi Ebadollahi bereiten kleine Gurkenscheiben, Tomaten, Äpfel, Bananen und Butterbrote zu. Pünktlich um neun Uhr ertönt ein Gong. "Jetzt gehen sich bitte alle die Hände waschen", ruft Zumbeck. 20 Jungen und Mädchen im Alter zwischen drei und fünf Jahren machen sich auf den Weg ins Bad. Der evangelische Kindergarten besteht aus einer einzigen Gruppe. So wie vor 22 Jahren. Und entgegen den unkenden Kommentaren einiger Freunde und Bekannter, die im Vorwege meines Besuchs nicht müde wurden, vom "sozialen Brennpunkt Nettelnburg" zu berichten, kommen alle Kinder der Gemeinde aus wohlsituierten Familien. "Eine Insel der Glückseligkeit ist das hier", sagt Anika Zumbeck, "wir haben ein Kind mit afghanischen Wurzeln, aber Probleme bei der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund kennen wir hier nicht."
Marit ist schon fertig mit dem Händewaschen und spurtet ins Nebenzimmer, wo lauter rote Plastikteller fürs Frühstück bereitgestellt wurden. Es sind die Teller von damals. Ich erkenne sie sofort wieder. Sie haben ein Blumenmuster am Rand - und offenbar eine Anti-Zerstörfunktion. Als alle Kinder am Tisch sitzen, fassen sie sich an den Händen und sprechen gemeinsam mit den Erzieherinnen ein Gebet. Sie danken dem lieben Gott für den neuen Tag, für die Blumen, die Schmetterlinge - überhaupt "für all die schönen Dinge" auf der Welt. Wie damals werden hier ab und an christliche Lieder gesungen, und alle zwei Wochen kommt eine Gemeindepädagogin vorbei und erarbeitet mit den Jungen und Mädchen Themen aus dem christlichen Glauben.
Auch zu unserer Zeit gab es eine Bibelstunde. Als Vorschulkinder durften wir manchmal in die angrenzende Kirche gehen, die bunten Fenster bestaunen und Geschichten lauschen, von denen selbst heute noch einige gegenwärtig sind. Besonders beeindruckend fand ich die Erzählung von Jona und dem Wal. Tagelang habe ich meine Eltern damit genervt. Sie waren nicht übermäßig gläubig. Doch frühzeitig ein paar christliche Werte vermittelt zu bekommen hat mir sicher nicht geschadet.
Als die Teller nach dem Frühstück weggeräumt und auch der obligatorische Stuhlkreis mit Fingerspiel und Leo-Lausemaus-Geschichte abgehalten worden sind, geht es gegen Ende des Vormittags raus in die Natur. Einige Kinder schnappen sich sofort Helm und Fahrrad, andere stürmen lieber in Richtung Schaukel und Sandkiste. Das Gemeindeanwesen ist riesig. Nicht nur aus der Sicht eines Kindes, wie ich feststellen muss. Es ist noch immer ein behütetes Fleckchen Erde hier in Nettelnburg. Ein wenig verträumt, aber keinesfalls verschlafen. Im Sandkisten-Bereich kommt mir Jan entgegen. Er hält eine gelbe, quadratische Backform in die Höhe und sagt: "Wir tun so, als ob das ein Nintendo ist." Der Satz reißt mich aus meiner Nostalgie und katapultiert mich zurück in die Gegenwart. Ins Zeitalter von Computer, 3-D-Kino und Navigationssystem. In ein Jahrzehnt, das auch den Bugenhagen-Kindergarten verändern wird. Noch in diesem Spätsommer soll ein Gebäude angebaut werden. Eine Krippe und zwei Elementargruppen wird es nach der Fertigstellung der neuen Räume in der modernisierten Bugenhagen-Kita geben, wie der Kindergarten dann heißen wird.
"Uns ist es nur wichtig, dass alles überschaubar bleibt - zumindest an der Philosophie des Kindergartens ändert sich also nichts", sagt Leiterin Cécile Costé.
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Tödlicher Unfall: Junger Mann von Zug erfasst

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

In Übersee in Bayern ist am Mittwoch ein junger Mann von einem Zug erfasst und getötet worden. Die Identität des Verunglückten ist bislang noch nicht geklärt.

Symbolbild: SN/AP
Die Person wurde gegen 5.30 Uhr von einem in Richtung München fahrenden Zug erfasst. Bei dem Verunglückten dürfte es sich laut Polizei um einen jüngeren Mann handeln. Bisher ist die Identität aber nicht geklärt, es wurde auch niemand als vermisst gemeldet. Der Tote trug eine hellblaue Kapuzenjacke der Marke DC mit kariertem Kapuzen-Innenfutter, Jeans der Marke „Hilfinger“ in der Größe 32/32, ein weißes T-Shirt der Marke „Billabong“ und schwarz/grau-karierte Schuhe der Marke „Vans“.
Hinweise nehmen die Polizeiinspektion Grassau unter der Telefonnummer 0049/8641/95410 und die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein unter 0049/861/98730 entgegen.
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2011년 9월 7일 수요일

Polizeibericht Fränkische Schweiz vom 05.09.2011

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

Polizeiinspektion Ebermannstadt

Sachbeschädigungen

Ebermannstadt. Am Sonntag, in der Zeit von 10.30 – 14.30 Uhr, stellte ein 67-Jähriger sein Motorrad an der B 470, Abzweigung Ramstertalstraße ab, um den Fränkische-Schweiz- Marathon als Zuschauer zu verfolgen. Später fuhr er Richtung Betzenstein, wo der Hinterreifen seiner Yamaha plötzlich platzte. Bei der Begutachtung des Reifens wurde ein Einschnitt und der Teil einer Klinge festgestellt. Vermutlich nutzte ein unbekannter Täter die Zeit während des Marathons, um das Krad zu manipulieren. Zu einem Unfall kam es zum Glück nicht, der Sachschaden beträgt jedoch 200 Euro. Hinweise erbittet die Polizei Ebermannstadt, Tel. 09194/73880.

Unfallfluchten

Unterrüsselbach. Am Sonntagnacht fuhr ein Autofahrer beim Wenden gegen einen Briefkasten in der Himmelgartenstraße und entfernte sich unerkannt. Erst am nächsten Morgen meldete der Besitzer bei der Polizei den Schaden. Ein reuiger 20-Jähriger kam nach der Aufnahme des Schadens zurück zum Tatort und gab sich bei der Polizei als Verursacher zu erkennen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 4500 Euro.

Verkehrsunfälle

Gößweinstein. Zwei Motorradfahrer waren am Sonntagnachmittag auf der Staatsstraße von Behringersmühle Richtung Bayreuth unterwegs. An der Abzweigung Unterailsfeld mussten beide verkehrsbedingt abbremsen. Der 38-jährige „Hintermann“ erkannte die Situation zu spät und stieß gegen das vorausfahrende Motorrad seines 34-jährigen Freundes. Beide stürzten und verletzten sich leicht. An den Motorrädern entstand Sachschaden in Höhe von 2000 Euro.
Hühnerloh. Auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Hühnerloh und Bösenbirkig stürzte am Sonntagmittag ein 52-jähriger Mountainbikefahrer und zog sich Verletzungen an der Schulter zu. Er wurde ins Krankenhaus Pegnitz eingeliefert.
Weiterhin wurde sein getragener Fahrradhelm, der schlimmere Verletzungen verhinderte, in Mitleidenschaft gezogen.

Polizeiinspektion Forchheim

Verkehrsunfälle

FORCHHEIM. Mit zwei ausgeschlagenen Zähnen und einem Nasenbeinbruch musste am Sonntagabend ein 60-jähriger Radfahrer ins Forchheimer Klinikum eingeliefert werden, der kurz zuvor in der Bayreuther Straße ohne Fremdverschulden gestürzt war. Der Grund hierfür war dann auch schnell ermittelt, den der Radler hatte kräftig „getankt“ und erreichte einen Wert von 1,4 Promille. Nach der Blutentnahme und der ärztlichen Versorgung konnte er seinen weiteren Weg zu Fuß fortsetzen. Er wird demnächst Post von der Staatsanwaltschaft bekommen und sich wegen Trunkenheit im Verkehr zu verantworten haben.

Sonstiges

FORCHHEIM. In der Nacht zum Sonntag hat ein bisher Unbekannter in der Hafenstraße offensichtlich seine Wut an der Metallstange eines Sonnenschirmes abreagiert. Dieser gehörte zum Inventar einer Imissbude und stand im frei zugänglichen Außenbereich. Der Randalierer zerbrach mit roher Gewalt die Stange des Sonnenschutzes und machte sie für den Imbissbetreiber unbrauchbar. Wer hat etwas gesehen?
FORCHHEIM. Eine böse Überraschung erlebte am Samstagvormittag die Besitzerin eines Opel Meriva, die ihren Wagen für etwa 1 Stunde „Am Streckerplatz“ vor dem Landratsamt geparkt hatte. Bei der Rückkehr zu ihrem Auto musste sie feststellen, dass ein hinterer Reifen zerstochen und nun völlig platt war. Der Eigentümerin des Opel war hier ein Schaden in Höhe von 100 Euro entstanden. Wer hat am Samstagvormittag, in der Zeit zwischen 10.30 Uhr und 11.30 Uhr, verdächtige Beobachtungen gemacht?
NEUNKIRCHEN A. BRAND. LKR. FORCHHEIM. Einen dummen Scherz erlaubten sich Unbekannte am späten Sonntagabend in der Nürnberger Straße, als sie offenbar einen Feuerwerkskörper in der Biomülltone eines Wohanwesens zündeten. Hierbei geriet diese und die direkt danebenstehenden Restmüll- und Papiertonnen in Brand. Die Hauseigentümer konnten die Mülltonnen ohne ein Einschreiten der Feuerwehr selbst ablöschen. An den Mülltonnen war jedoch Schaden in Höhe von mindestens 100 Euro zu beklagen. Wem sind an diesem Abend gegen 21.30 Uhr Personen aufgefallen? Hinweise nimmt die Forchheimer Polizei entgegen.
FORCHHEIM. Am Sonntagabend geriet in der Merowingerstraße ein 44-jähriger Radfahrer in eine Verkehrskontrolle, der sich mit 1,7 Promille auf den Sattel seines Drahtesels geschwungen hatte. Dem aus dem Landkreis stammenden Mann wurde die Weiterfahrt untersagt. Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, seinen weiteren Weg zu Fuß fortsetzen und nun mit einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr rechnen.

Polizeiinspektion Bamberg-Stadt

Diebstahlsdelikte

Diebstahl eines Rollstuhles
BAMBERG. Vor einem Anwesen in der Greiffenbergstraße wurde am Samstag, zwischen 07.30 Uhr und 11.00 Uhr, ein dort unversperrt abgestellter Rollstuhl der Marke Primo Basico, schwarz/silberfarben, im Wert von 250 Euro gestohlen.

Unfallfluchten

Bamberg. Ein weißer VW Golf Plus wurde zwischen Freitag, 17.00 Uhr und Samstag, 18.00 Uhr, in der Ottostraße von einem Unbekannten angefahren. Der Verursacher hinterließ im Heckbereich des Wagens einen massiven Sachschaden, den Polizei auf mindestens 2000 Euro schätzt.
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BAMBERG. Am Sonntagfrüh, gegen 03.30 Uhr, wurden in der Hauptsmoorstraße an einem roten Golf und einem silberfarbenen BMW jeweils die linken Außenspiegel von der Fahrerin eines grauen Wagens abgefahren. Die Unfallverursacherin, von der lediglich bekannt ist, dass sie schwarz gekleidet war und hochhackige Schuhe trug, sammelte zwar noch die Teile ihres kaputten Außenspiegels auf, entfernte sich anschließend, obwohl sie einen Fremdschaden von mindestens 300 Euro angerichtet hatte.
Zeugen die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizei unter der Tel.Nr. 0951/9129-210 zu melden.

Polizeiinspektion Bamberg-Land

Sonstiges

Ohne Fahrerlaubnis mit Promille unterwegs
LICHTENEICHE. Einer Polizeistreife fiel am Freitagfrüh auf dem Radweg neben der Staatsstraße 2190 ein Rollerfahrer mit Sozia auf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Zweirad nur als einsitzig zugelassen war und der 57-jährige Fahrer nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis war. Des weiteren stellten die Kollegen beim Fahrer Alkoholgeruch fest. Ein Test am Alcomaten erbrachte ein Ergebnis von 1,10 Promille. Im Klinikum Bamberg wurde ein Blutentnahme durchgeführt, die Weiterfahrt unterbunden und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis folgt.
Zweiradfahrer mit Alkohol
BAMBERG. Am Freitagnachmittag wurde in der Nürnberger Straße ein 49-jähriger Zweiradfahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Mann roch nach Alkohol, weshalb ein Alcotest durchgeführt wurde. Dieser ergab ein Ergebnis von 0,92 Promille. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Den „Alkoholsünder“ erwartet nun ein Bußgeld sowie ein Fahrverbot.
Betrunkener Mofa-Fahrer wollte flüchten
BAMBERG. Mit 1,28 Promille zog eine Polizeistreife am Sonntagfrüh in der Coburger Straße einen 24-jährigen Zweiradfahrer aus dem Verkehr. Im Verlauf der polizeilichen Maßnahmen wollte der junge Mann zu Fuß die Flucht ergreifen und leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Da der 24-Jährige Suizidabsichten äußerte, war eine Unterbringung in die Nervenklinik nötig. Bei dem Vorfall wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt.
Haschisch bei Zweiradfahrer aufgefunden
BAMBERG. In eine Polizeikontrolle geriet am Freitagnacht in der Memmelsdorfer Straße ein 20-jähriger Zweiradfahrer. Während der Kontrolle fanden die Polizeibeamten im Helmfach des Zweirades eine kleine Menge von Haschisch. Das Rauschgift wurde sichergestellt. Den jungen Mann erwartet nun eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Verkehrspolizeiinspektion Bamberg

Verkehrsunfälle

A 73/ZAPFENDORF, LKR. BAMBERG. Sonntagnacht fuhr ein 24-jähriger BMW-Fahrer auf der A 73 in Richtung Suhl. Auf Höhe Zapfendorf waren seine Reifen mit nur 2 mm Restprofiltiefe dem Starkregen nicht mehr gewachsen. In Verbindung mit seiner nicht angepassten Geschwindigkeit auf der nassen Fahrbahn kam er ins Schleudern und nach rechts ab. Das Fahrzeug überschlug sich und kam auf dem Dach im Graben zum Liegen. Ein nachfolgender 72-jähriger VW-Fahrer sah den abkommenden Pkw, wich an der Unfallstelle nach links aus, überfuhr jedoch das abgerissene Vorderrad. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste ebenso wie der BMW abgeschleppt werden. Der 24-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von ca. 9000 Euro.

Polizeiinspektion Bayreuth-Land

Gegenverkehr übersehen

Mistelbach. Beim Linksabbiegen in Richtung Hummeltal übersah heute Morgen ein 23jähriger Betzensteiner PKW-Fahrer den entgegenkommenden, in Richtung Mistelbach fahrenden Pkw ,einer 38jährigen Mistelgauerin. Beim Zusammenstoß wurde die Mistelgauerin leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen, die abgeschleppt werden mussten, entstand ein Sachschaden von ca. 20000 Euro.

Zu schnell gefahren

Ramsenthal. Eine 23jährige Weidenbergerin war gestern mit ihrem Pkw auf der Staatsstraße bei Ramsenthal zu schnell unterwegs, kam ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Sie verletzte sich dabei leicht. An ihrem Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 2000 Euro.
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Die zehn häufigsten Gründe für Beziehungsstreit

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

Es gibt zahlreiche Gründe für einen Streit in der Partnerschaft, doch die Hauptursache für Konflikte ist, wenn die Partner unterschiedliche Lebenspläne hegen.
Egal ob es sich bei dem Thema des Streits um die Familienplanung oder die Wohnsituation handelt, hauptsächlich wird über unterschiedliche Lebenspläne gestritten. Obwohl zu einem Streit immer zwei gehören, bewerten Männer und Frauen die Ursachen für Beziehungsstress unterschiedlich: Demnach sehen Frauen Eifersucht, Finanzen und mangelnde Romantik häufiger als Konfliktursache als Männer.
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2011년 9월 6일 화요일

Laufen : Falsche Laufschuhe können beim Joggen die Gelenke schädigen

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011
Wer in ungeeigneten Laufschuhen joggt, kann die Gesundheit seiner Gelenke aufs Spiel setzen. Foto: dapd
Wer in ungeeigneten Laufschuhen joggt, kann die Gesundheit seiner Gelenke aufs Spiel setzen. Foto: dapd
Köln. Viele Freizeitläufer unterschätzen, wie wichtig die Wahl der richtigen Laufschuhe ist. Dabei kann das falsche Schuhwerk beim Joggen den Gelenken erheblich Schaden.
In die alten Treter schlüpfen und eine kurze Runde um den Block laufen, da könne man doch nichts falsch machen. So denken noch immer viele Freizeitläufer. Aber wer regelmäßig in ungeeigneten Schuhen joggt, kann die Gesundheit der Gelenke aufs Spiel setzen.
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"Eine falsche Fußstellung im Laufschuh überträgt sich beim Joggen auf die Knie und die Hüfte", sagt Ursula Hildebrandt, Ärztin am Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Sporthochschule in Köln und dort verantwortlich für Präventive und rehabilitative Sport- und Leistungsmedizin. "So eine dauerhafte Fehlbelastung kann beispielsweise zu Gelenkabschabungen führen." Beim Laufen in ungedämpften Schuhen übertrage sich außerdem die Erschütterung jedes Schrittes direkt auf die Wirbelsäule.

Laufschuhe vor dem Kauf testen

Laufschuhe sollten nicht ohne Beratung gekauft werden. "Am besten ist es, in ein Spezialgeschäft zu gehen und sich dort in den neuen Schuhen auf ein Laufband zu stellen", sagt Hildebrandt. "Ohne so einen Praxistest können Sitz und Bequemlichkeit des Schuhs nicht wirklich beurteilt werden." Eine Rolle spiele auch, auf welchem Untergrund man unterwegs ist. "Und es muss nicht zwingend der teuerste Schuhe auch der Beste sein", sagt Hildebrandt. Nach etwa 800 bis 1.000 Läufen seien Joggingschuhe durchgelaufen und sollten gegen ein neues Paar ausgetauscht werden.
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