2011년 6월 23일 목요일

show2011: Das zweite Jahr der Royal Academy

Post by (ugg boots sale) June 2011
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Im zweiten Jahr von Antwerpens Designerschmiede, der Royal Academy, müssen die Studenten bereits eine eigene kleine Kollektion bestehend aus fünf Silhouetten entwerfen. Die kompletten Looks, die auch über Accessoires und Schuhe verfügen, zeigen je eine eigene kleine Kreationswelt und nichts scheint konkret vorgegeben zu sein.
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Diese Vielfalt ist eine Stärke der Schule und Walter van Beirendonck (Designer und Dozent) drückt dies in dem Magazin des Masterjahrganges namens Show off so aus: I honestly believe that not many schools are as deeply committed to their students, as keenly intend on shaping their identity and personality as we are.
Was die knapp über 30 Studenten aus zwei Jahren Antwerpen schon mitgenommen haben, ist augenscheinlich und steht vielen Designern aus der Modebranche in nichts nach. Vor allem die komplett eigenständige Umsetzung der detailreichen Stücke lässt mich immer wieder staunen. Auffällig war dieses Jahr nur eine Ähnlichkeit bei zahlreichen Kollektionen: Das extreme Schuhwerk, von verketteten Silberschuhen über unendlich hohe Plateaus bis hin zu Holzdreiecken gab es hier einiges zu sehen.
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2011년 6월 20일 월요일

Weltblutspendetag: Tausende Lebensretter in der Schweiz

Post by (ugg boots günstig) June 2011

In der Schweiz braucht es Tag für Tag 1254 Blutspenden, um Kranken und Verletzten zu helfen. Die Blutspende SRK Schweiz AG macht anlässlich des Weltblutspendetags am heutigen Dienstag mit verschiedenen Veranstaltungen auf die Wichtigkeit des Blutspendens aufmerksam.
Eine rot erleuchtete Wasserfontaine
Zur Einstimmung auf den heutigen Weltblutspendetag war der Jet d'Eau in Genf bereits am Montag in rote Farben getaucht worden. keystone

Am Pfingstmontagabend war der Jet d'eau in Genf zur Einstimmung auf den Weltblutspendetag bereits rot beleuchtet. Und heute Dienstag findet ebenfalls in Genf vor dem UNO-Hauptgebäude eine grosse Blutspendeaktion statt.
Geplant ist für den heutigen Tag in Genf auch die Herstellung eines riesigen menschlichen Blutstropfens – gebildet aus Hunderten von Freiwilligen. Weitere Aktionen finden beispielsweise in Zürich und Bern statt.
(mbt schweiz)
«Lebenssaft» wird in Sommerferien knapp
Gemäss Mitteilung der Blutspende SRK Schweiz verfügt die Schweiz übers Jahr gesehen über genügend Blutspender, um die Bedürfnisse der Spitäler abzudecken. Während der Sommerferien hingegen werden die Lagerbestände oft bedenklich knapp.
Beschaffung und Verbrauch von Blut respektive Blutprodukten in der Schweiz bleiben laut Blutspendedienst weiterhin stabil: 2010 konnten demzufolge insgesamt 376‘000 Blutspenden beschafft werden, im Vergleich zum Vorjahr sind dies 1.3% weniger.
Versorgung jederzeit erfüllt
Einen leichten Rückgang gab es auch beim Verbrauch roter Blutkörperchen: Knapp 309‘000 Einheiten (minus 0.9%) wurden letztes Jahr an die Spitäler ausgeliefert.
Der zentrale Auftrag des Blutspendedienstes – die landesweite Versorgung der Spitäler mit Blutprodukten – konnte, wie es weiter heisst, jederzeit erfüllt werden. Dies ist nicht selbstverständlich, weil der Verbrauch von Blutprodukten kurzfristig starken Schwankungen unterliegt.
Achter Weltblutspendetag
Für Blutspende SRK Schweiz ist es deshalb wichtig, dass möglichst viele Leute vor und während der Sommerferien die Aufrufe zur Blutspende befolgen.
Der Weltblutspendetag findet heuer zum achten Mal statt. Ins Leben gerufen wurde dieser Tag von vier internationalen Organisationen, die sich weltweit für sicheres Blut einsetzen.
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Clones angekündigt

Post by (ugg boots sale) June 2011
Headup Games wird das Puzzle-/Strategiespiel Clones (für PC) im Oktober 2011 in Deutschland, Österreich und Schweiz veröffentlichen. Das Spiel soll eine Weiterentwicklung des klassischen Lemmings sein (Bilder). Im Spiel dreht sich alles um die Klone (vgl. Lemmings). Die Klone benötigen die Anleitung der Spieler, denn der Körper eines Klons hat die Fähigkeit, sich in die verschiedensten Formen zu bringen, zu "morphen",(true religion jeans günstig) um allerlei Aktionen auszuführen. Jedoch braucht jeder Klon auch seinen Meister, der ihn anweist, wann und wo er welchen "Morph" ausführen soll, um Hindernisse zu überwinden, schließlich wollen Teile des antiken Klonmeister-Medaillons gesammelt werden. Das erledigt man, indem die Ältesten der Klonmeister in Duellen besiegt werden. Neben einem Einzelspieler-Modus mit über 150 Puzzles soll es ebenfalls eine Mehrspieler-Variante für bis zu 16 Teilnehmer geben - auch ein Level-Editor soll bereit stehen.
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2011년 6월 17일 금요일

Rütteln an Umwelttabus

Post by (ugg Boots Schweiz) June 2011

Vor knapp einer Woche hat das Schweizer Parlament auf Empfehlung der Regierung einem schrittweisen Ausstieg aus der Atomkraft zugestimmt. Bis 2034 sollen die vier derzeit betriebenen AKW-Standorte stillgelegt werden. Doch mit den Plänen steht die Schweiz vor demselben Problem wie die meisten anderen Länder, die sich von der Kernenergie verabschieden wollen und bisher stark davon abhängig sind: woher den (dann fehlenden) Strom nehmen?
In seiner Energiestrategie 2050 setzt das eidgenössische Bundesamt für Energie (BFE) vor allem auf den weiteren Ausbau der Wasserkraft und Investitionen in erneuerbare Energie. Die sollen, so die „Basler Zeitung“ („BaZ“) am Dienstag, langfristig um vier Terawattstunden (TWh) mehr Strom liefern als bisher. So weit die Rechnung, die die Schweizer Regierung bisher allerdings ohne die Bürger gemacht hat.

Brisantes „Faktenblatt“

Letzte Woche veröffentlichte das Bundesamt ein „Faktenblatt“ unter dem Titel „Abschätzung des Ausbaupotenzials der Wasserkraftnutzung unter neuen Rahmenbedingungen“, das es laut der Zeitung „in sich hat“. Darin sei nicht nur die Rede von neuen „Großwasserkraftprojekten“, sondern auch von einer „Nutzung von VAEW-Gebieten“ - Regionen, die bisher aus Gründen des Landschaftsschutzes für Kraftwerksneubauten absolut tabu waren.
Die „BaZ“ erinnert in diesem Zusammenhang an zwei geplante Großprojekte, die dem Widerstand der Bevölkerung zum Opfer fielen. „Das kühnste und gleichvoll umstrittenste“ davon sei jenes im Urserental (Kanton Uri) gewesen, für das ein Hochtal zur Gänze geflutet hätten werden müssen. Für Hunderte Bewohner des Tals hätte das ihre Absiedelung bedeutet. Das Projekt scheiterte ebenso wie ein weiteres auf der Greina, einer Hochebene im Kanton Graubünden. Dort hätte ab 1991 eine riesige Talsperre errichtet und die Hochebene in einem Stausee versinken sollen. Die Pläne wurden ebenfalls verworfen.

Neue Standorte „kaum noch machbar“

Doch nun „geistert“ laut der Zeitung Greina, obwohl nicht beim Namen genannt, „wieder in einschlägigen Kreisen herum“. Allerdings sei ein Bau dort „politisch undenkbar“, zitiert die „BaZ“ den Wasserbauexperten Anton Schleiss von der ETH Lausanne. Dasselbe gelte für weitere Regionen. Allerdings: „Ohne einen neuen großen Stausee sind die Ziele nicht zu erreichen“, gibt Schleiss zu bedenken. Damit steht die Schweiz vor einem weiteren Problem: Wo sollen neue Kraftwerke gebaut werden Mögliche Standorte seien rar gesät, und „politisch ist das (neue Kraftwerksstandorte, Anm.) kaum noch umsetzbar“, so der ETH-Experte. Heute sei es „heikel, Gebiete beim Namen zu nennen“, schreibt die „BaZ“.
(mbt schweiz)

Höhere Staumauern als Alternative?

Das letzte Riesenprojekt war der Ausbau der Emosson-Talsperre im Kanton Wallis bis 1974. Dort staut eine 180 Meter hohe Mauer rund 227 Mio. Kubikmeter Wasser. Eine Alternative zum Neubau wäre es, bestehende Talsperren „aufzustocken“. Dafür kämen, so Schleiss gegenüber der „Neuen Zürcher Zeitung“ („NZZ“) und der Freiburger „La Liberte“, landesweit zehn bis zwölf Staumauern infrage. Damit könnten laut dem Experten im Winter rund zehn bis 15 Prozent mehr Strom erzeugt werden. Die Stauseekapazitäten würden sich um 30 Prozent erhöhen.
Grimselsee und der Spitallam-StaudammReuters/Arnd WiegmannGrimselsee und Spitallamtalsperre: Staumauer soll um 23 Meter erhöht werden
Die Talsperren könnten, so Schleiss, jeweils um zehn bis 20 Prozent „aufgestockt“ werden, da alte Bauten massiver errichtet worden seien, als es aus heutiger Sicht nötig sei. Doch auch gegen solche Pläne regt sich Widerstand, etwa gegen einen Ausbau der Staumauer auf dem Grimselpass. Das Projekt beschäftigt derzeit das Schweizerische Bundesgericht. Umweltschützer machen dagegen mobil, da eine höhere Staumauer zur Folge hätte, dass ein weitaus größeres Gebiet als bisher überflutet würde.

Fünf Reaktoren an vier AKW-Standorten

Laut „NZZ“-Bericht liefern die Schweizer AKWs (fünf Reaktoren an vier Standorten: Beznau I und II, Mühlberg, Gösgen und Leibstadt) bisher 40 Prozent der landesweiten Stromproduktion, fast die gesamten übrigen 60 Prozent kommen aus der Wasserkraft. Ihr Anteil soll laut Gesetz bis vorerst 2030 um zwei TWh erhöht werden. Derzeit betrage die Stromproduktion aus Wasserkraft jährlich rund 36 TWh, so Schleiss gegenüber der „BaZ“.
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Schweiz unterstützt europäische Waldkonvention

Post by (ugg boots sale) June 2011
Europa soll bis 2013 ein verbindliches Abkommen zum Schutz und zur nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes erhalten. Das haben die Vertreter von 46 europäischen Ländern am Mittwoch an der Ministerkonferenz in Oslo entschieden. Die Schweiz unterstützt den Entscheid.
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hielt in einem Communiqué fest,  ein solches Abkommen könne einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung  der nationalen Ressourcenpolitik für Wald und Holz leisten. Durch  verbindliche, paneuropäisch geltende Standards könne das Niveau der  Waldbewirtschaftung in Europa jenem der Schweiz angenähert werden.
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Handelsregeln könnten erarbeitet werden, die es erlaubten, Import  und Verkauf nachhaltig erwirtschafteter Waldprodukte zu fördern.  Auch Herausforderungen wie Stürme, invasive Pflanzen, Insekten und  Pilze oder Waldbrände, die mit dem Klimawandel zunehmen würden,  könnten grenzübergreifend besser angegangen werden.
Das BAFU erinnert daran, dass die Schweiz sich seit der  Umweltkonferenz in Rio 1992 auch auf globaler Ebene für eine  Waldkonvention einsetzt. Die nun anvisierte europäische Vereinbarung  könnte ein Vorbild für ein globales Waldabkommen sein, schreibt das  Bundesamt.
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2011년 6월 16일 목요일

Beim Tennis gehänselt – da wurde Dirk Basketballer

Post by (ugg Boots Schweiz) June 2011

Dirk mit 14 im Juli 1992. Da spielte er noch Tennis

Ganz privat Die besten Bilder von Dirk Nowitzki

Dirk mit 14 im Juli 1992. Da spielte er noch Tennis
Er hat für diesen Titel gelebt und gelitten. Er hat sich immer wieder spritzen lassen. Er hat seine Gesundheit aufs Spiel gesetzt.
Wenn er beim Mittag- oder Abendessen sitzt, versucht er unter dem Tisch mit seinen Füßen Kreise zu machen. „Sie sind vom vielen Tapen manchmal ganz steif. Ich versuche sie durch die Bewegungen einigermaßen beweglich zu halten“, sagt er.
Steif wirkt er manchmal bei Interviews. Dabei blödelt er gerne rum, rappt in der Kabine. Es hat viele Jahre gedauert, bis er sich mal eine Marken-Jeans leistete. Er mag T-Shirt-Schlabber-Look. Als er vor acht Jahren zum Sportler des Jahres in Dallas gewählt wurde, musste ihm seine Mutter schwarze Schuhe und ein weißes Hemd schicken. Das gehört nicht zu seinem Schrank-Inventar.
(mbt schweiz)
Kämpfen, nach oben kämpfen. „Ich weiß nicht, wo er diesen Willen hernimmt“, sagt Vater Jörg.
Dabei liegen die Sportler-Gene bei Dirk im Blut. Schon mit anderthalb Jahren nimmt ihn Mutter Helga mit zum Basketball. Sie haben kein Geld für den Babysitter. Jörg kam mit fünf aus Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz) nach Würzburg. Mit nichts. Er trifft Helga, heiratet, arbeitet im Malergeschäft seines Vaters. Dirk kommt 1978 auf die Welt. Vier Jahre nach Schwester Silke.
Dirk sieht sein erstes Spiel aus einer Babytasche auf der Holzbank neben dem Spielfeld bei der TG Würzburg.
Mama war Basketball-Nationalspielerin, Papa Jörg sehr guter Handballer.
Dirk spielt mit sechs, sieben auch Handball – und beginnt mit Tennis. Er ist so schmächtig, dass der TGW-Leichtathletik-Trainer Alfred Langenbrunner mal sagte: „Wenn Dirk Liegestützen machte, habe ich immer Angst gehabt, dass er sich die dünnen Ärmchen bricht.“
Handball gefiel ihm nicht so, er fand Tennis spannender. Und er war richtig gut. Er gewann viele Jugendturniere. Aber diese Siege hatten auch Schattenseiten.
Dirk war mit zwölf einen Kopf größer als seine Konkurrenten. In seiner Klasse hänselten sie ihn wegen seiner Größe. „Du betrügst. Du bist gar keine zwölf. Du bist älter“.
Das ging so weit, dass er den Tennis-Schläger in die Ecke pfefferte und zu Hause weinte. „Ich will nicht mehr Tennis spielen. Die glauben mir nicht, dass ich zwölf bin.“
Die Eltern waren ratlos. Schließlich war er ein Riesentalent, verlor bei den bayerischen Jugendmeisterschaften nur gegen – Tommy Haas (der später immerhin mal Nummer zwei der Welt war).
Was nun?
Morgen lesen Sie:
Wie ein Unwetter Dirks Karriere lenkt. Die einsame Nacht im Grand Canyon. Tränen, Zweifel, Heimweh in Dallas. Sein Kometen-Aufstieg.
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So wird das Wandern zu einer Lust und nicht zur Last

Post by (ugg boots sale) June 2011
Der Wandertag soll ein schöner Tag werden - ob allein, mit Freunden oder der Familie. Deshalb rechtzeitig überlegen, welches Ziel man anpeilt und was zu besorgen ist. B.Z. sagt, wo es langgeht.
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Die Route Die Kilometer sollten feststehen. Für den Einstieg der Familie mit Kindern reichen Wald und Flur vor der Haustür oder der Stadtwald. Tipp: Wege für Fortgeschrittene haben Verkehrsverein, Tourismusbüro oder www.wanderbares-deutschland.de.Erholung Sie haben keine Rennpiste vor sich. Also entspannt laufen. Ab und zu dürfen Sie ins Schwitzen kommen, aber nicht aus der Puste. Wanderschuhe Sie sollten atmungsaktiv sein und eine rutschfeste Sohle haben. An der Ferse müssen sie fest sitzen, die Zehen brauchen Platz. Lassen Sie sich beraten. Tipp: Die beste Zeit für den Schuhkauf ist nachmittags, da die Füße tagsüber anschwellen.Kleidung Das Zwiebelprinzip - Sachen übereinander - hat sich bewährt. Eine wind- und wasserfeste Jacke ist ein Muss. Als Sonnenschutz: Creme, Brille und Mütze.Rucksack Er darf maximal ein Viertel des Körpergewichts haben. Den Proviant, viel Wasser, Brote und Obst, in die Außentaschen packen, schwere Sachen nahe am Körper.

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