2011년 6월 14일 화요일

Was ist für Sie unterste Sohle, Schuh-König?

Post by (ugg Boots Schweiz) June 2011
Heinrich Deichmann (48) im BILD-Interview: Was ist für Sie unterste  Sohle, Schuh-König?Heinrich Deichmann (48) trägt Schuh-Größe 43. Er greift am liebsten zum eleganten Lederschuh
Essen – Er ist Deutschlands Schuh-König!
Heinrich Deichmann  (48) übernahm 1999 Europas größten Schuheinzelhändler (30 000 Mitarbeiter, 3,93 Mrd. Euro Umsatz, mehr als 3000 Filialen). In BILD spricht er nicht nur über Schuhe, sondern auch über Weltstars, Religion und seine Mode-Sünde.
BILD: Deichmann ist in 21 Ländern vertreten, operiert von Essen aus. Warum sind Sie noch im Ruhrgebiet?
Heinrich Deichmann: „Das Ruhrgebiet ist unsere Heimat. Mein Großvater hat in Essen-Borbeck einen Schuhmacher-Laden gegründet. Außerdem leben hier ehrliche, direkte und hart arbeitende Menschen, die sich nicht verbiegen lassen und die gewohnt sind, Probleme zu lösen. Das hat auch die Kultur unserer Firma geprägt. Das Ruhrgebiet ist diesbezüglich ein Vorbild für die Welt.”
BILD: Ist Ihr Vater Heinz-Horst (84) für Sie ein Vorbild?
Deichmann: „Zweifellos. Mich beeindruckt, dass er ein erfolgreicher Unternehmer war, aber immer versucht hat, Gutes zu tun. Auch über das Unternehmen hinaus für die Ärmsten der Armen in Indien oder Afrika.”
BILD: Ihre nächsten Ziele?
Deichmann: „Wir wollen  weiter wachsen, planen pro Jahr 250 neue Verkaufsstellen. Auch weitere Länder stehen auf unserer Liste.”
BILD: Welche?
Deichmann: „Wir gehen 2011 noch nach Portugal. Für die Zukunft können wir uns Finnland, Russland, die Ukraine und China vorstellen.”
(mbt schweiz)
BILD: Kommen 2013 zum 100-jährigen Firmen-Jubiläum Ihre Werbestars Cindy Crawford und die Pussycat Dolls nach Essen?
Deichmann: „Lassen Sie sich überraschen. Ich kann Ihnen sagen: Wir setzen die Reihe unserer Stars fort, werden im Januar einen wirklichen Weltstar präsentieren. Eine Frau aus Hollywood.”
BILD: Sie haben Theologie studiert: Inwiefern hilft Ihnen der Glaube?
Deichmann: „Der Glaube ist für mich die entscheidende Lebensgrundlage. Vom Glauben her beziehe ich meine Werte und Ziele. Für mich als Unternehmer bedeutet das, dass ich nicht kurzfristige Gewinnmaximierung um jeden Preis anstrebe. Ich möchte, dass unser Unternehmen den Menschen dient.”
BILD: Beten Sie täglich?
Deichmann: „Das morgendliche Gebet gehört zum festen Tagesablauf. Ich werde dann gelassener.”
BILD: Was bedeutet für Sie Luxus?
Deichmann: „Luxus ist Zeit: für die Familie, für eine schöne Wanderung im Urlaub, für eine schöne Stadt, für ein Konzert.”
BILD: Ihr Schuh-Bestand?
Deichmann: „Ich habe zu Hause nicht viel Platz. komme aber sicher auf 30 Paare. Meine Frau hat mehr. Sie nimmt noch den Keller dazu.”
BILD: Ihre größte Mode-Sünde?
Deichmann: „Als ich Abitur gemacht habe, habe ich eine sehr unvorteilhafte Brille getragen. Ein Riesen-Teil aus dunklem Horn.”
BILD: Ihr Schuh-Stil?
Deichmann: „Elegant. Sportiv nur, wenn ich auch wirklich Sport treibe.”
BILD: Wo kaufen Sie Schuhe?
Deichmann: „Am liebsten bei unserer Tochterfirma Roland.”
BILD: Putzen Sie Ihre Schuhe selbst?
Deichmann: „Oft habe ich gar keine Zeit dazu. Sonst durchaus.”
BILD: Gucken Sie den Menschen sofort auf die Schuhe?
Deichmann: „Total. Erst das Gesicht, dann die Schuhe. Ich bilde mir ein, dass ich sehr häufig von Schuhen auf das Wesen schließen kann.”
BILD: Was ist für Sie unterste Sohle?
Deichmann: „Unaufrichtigkeit”
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20 000 Schnäppchenjäger und 450 Aussteller beim City-Flohmarkt

Post by (true religion jeans outlet) June 2011

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Dichtes Gedränge herrschte in der südlichen Porschestraße. 20 000 Besucher kamen zum traditionellen City-Flohmarkt am Pfingstmontag.
Wer zwischen Pestalozziallee und Südkopf durch die Reihen schlendern wollte, musste dafür schon ein wenig Zeit mitbringen. Nur langsam ging es voran.
(true religion jeans günstig)
Kleidung, Schuhe, Schallplattensammlungen, Bücher, Geschirr, Kinderspielsachen und vieles anderes boten die Verkäufer an. Wer die besten Schnäppchen ergattern wollte, war gut beraten, sich früh auf den Weg zu machen.
Mit der Besucherzahl war Andreas Hürtler, Marktleiter der veranstaltenden RBH Marketing GbR aus Braunschweig, sehr zufrieden, mit der Anzahl der Anbieter nicht ganz. "450 Aussteller sind da. 100 mehr hätten wir noch haben können."
Dass seine Erwartungen nicht komplett erfüllt wurden, führt er darauf zurück, dass bereits am Sonntag der Großflohmarkt im Allerpark stattfand. Die Besucher kämen zweimal, die Anbieter nicht.
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2011년 6월 13일 월요일

„Poschti“ klettert durchs Bergische

Post by (ugg Boots Schweiz) June 2011
Fast vier Jahrzehnte hat Bräms Postbus auf dem Buckel, der im Wallis und im Engadin geschnurrt hat. Aus dem Dienstplan ausgemustert, kam das Schätzchen vor zwei Jahren zu Nils Bräm nach Neunkirchen. Der hat sich damit einen Kindheitstraum erfüllt.
Postbus
Nur keine Hektik: Gemächlich ist man im „Schwyzer Poschti“ unterwegs, einem der letzten seiner Baureihe aus den 70er Jahren. (Bild: Böschemeyer)
NEUNKIRCHEN-SEELSCHEID - Da kommen Urlaubsgefühle auf, wenn Nils Bräm mit seinem „Schwyzer Poschti“ vorfährt. Verlässlich klingt das sonore Motorengeräusch des alten gelben Postbusses. So ein Gefährt, wie man ihn sonst nur von alpenländischen Bergstraßen kennt, wo sie, faszinierend für Städter, größte Steigungen hinaufzuschnaufen vermögen. Und deren Fahrer, knorrige Originale oft, noch die schärfsten Haarnadelkurven mit lässiger Routine zu nehmen wissen. Wenn Bräm in Deutschland dürfte, wie er könnte, dann würde man auch das typische Horn vernehmen können: Den Dreiklang in Cis, E und A.
(mbt schweiz)
Auf den Sitzen - am Nacken Kunstleder, die Sitzfläche im 70er-Jahre rotorangenem Plüsch - werden Kindheitserinnerungen wach. An Wanderrucksäcke, die damals noch aus Leinen waren, an Hasenbrote und rotem Tee. Fast vier Jahrzehnte hat Bräms Postbus auf dem Buckel, der im Wallis und im Engadin geschnurrt hat. Aus dem Dienstplan ausgemustert, kam das Schätzchen nach Sachsen. Und von dort vor zwei Jahren zu Nils Bräm nach Neunkirchen. Der hat sich einen Kindheitstraum erfüllt. „Später einmal Postbus fahren!“, das hat sich der Bub sehnlichst gewünscht, wenn er in seiner Heimat, dem Graubündner Heinzenberg, den Fahrzeugen - damals freilich noch mit „Schnauze“ - immer nachgeschaut hat.
Der Musiklehrer, der seit 1993 in Deutschland lebt und an der Neunkirchener Hauptschule unterrichtet, hat dann selber noch einmal Fahrunterricht genommen und auf die Erlaubnis für das Fahren von Lastwagen, die er während der Militärzeit in der Schweiz erlangt hatte, den Busführerschein draufgesetzt. Nun kreuzt er also mit dem einzigen betriebsbereiten „Poschti“ weit und breit herum. Schalten ist hier noch gefragt, mit aus heutiger Sicht filigranen Hebelchen, Kuppeln entfällt dank Halbautomatik. Und doch „fährt er sich ganz leicht“, berichtet Bräm, während er entspannt auf dem luxuriös gefederten Fahrersitz thront. Ein bisschen Ehrgeiz ist auch im Spiel. „Man braucht Augenmaß“, weiß er aus der Erfahrung das auch ohne Skikiste am Heck gute zehn Meter lange Fahrzeug durch das Bergische Land zu lavieren. Trotzdem oder gerade deshalb und vor allem der Landschaft wegen nimmt Nils Bräm auf dem Weg zu seinen Ausflugszielen gern die kleineren Sträßchen. Eine hektische Fahrweise verträgt er nicht, beschaulich geht es dahin: „Abheben kann man damit nicht.“
Ein Quell des Reichtums ist das Riesenfahrzeug auch nicht. Wenn Bräm mit seinen Touren - auch für Firmenausflüge oder Hochzeiten über Land lässt er sich gerne buchen - das Geld für Sprit, Unterstand, Versicherung, Reparatur und Instandhaltung einnimmt, dann will er zufrieden sein. Hauptsache, er darf am Lenker seiner „Alpen-Reisepost“ sitzen.
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Sozialfirma im Thurgau setzt auf einheimische Schafwolle Duvets, Matratzen und Isolationsplatten aus Wolle Von Michael Nyffenegger, SDA Hintergrund

Post by (true religion jeans outlet) June 2011
Trotz steigender Marktpreise für Schafwolle lohnt sich für die rund 10'000 Schafhalter in der Schweiz die Schur ihrer Tiere finanziell kaum.

Eine Sozialfirma im thurgauischen Bischofszell setzt mit innovativen Ideen aber auf die Verwertung der einheimischen Wolle. Nach der Frühlings-Schur der Schafe ist das Lager der Fiwo (Förderung Innovativer Wollverarbeitung Ostschweiz) in Bischofszell randvoll. In der Halle in der ehemaligen Papierfabrik lagern 200 Tonnen Rohwolle, wie Hans-Ueli Scherrer sagt. Scherrer (54) ist Initiant und Leiter der 2006 gegründeten Sozialfirma. Jobs für Ausgesteuerte und Flüchtlinge Fiwo beschäftigt etwa 20 Langzeitarbeitslose und Flüchtlinge. Sie sammeln bei rund 4500 Züchtern aus der Schweiz Schafwolle ein oder nehmen sie in Bischofszell entgegen. Im vergangenen Jahr waren es knapp 300 Tonnen. Weil eine industrielle Waschanlage in der Nähe fehlt, fährt Scherrer einmal pro Monat mit einem Lastwagen voll roher Wolle zum Waschen nach Belgien. Danach wird die Wolle in Bischofszell zu Duvets, Kissen, Matratzen, Vliesen, Filz, Dämmplatten und -zöpfen verarbeitet. Die grosse Kardmaschine oder eine Zopfmaschine ratterten früher in Textilfabriken im Ausland. Scherrer kaufte sie als Occasions- Maschinen. Bund hat Subventionen gekürzt Fiwo hat in Bischofszell im vergangenen Jahr etwa 70 Tonnen einheimische Wolle verarbeitet. Der Bund zahlte dafür 136'000 Franken Subventionen. Ohne diese Beiträge wäre es für Fiwo kritisch, sagt Scherrer gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.(true religion jeans günstig) Bis 2009 hatte der Bund mehr bezahlt, auch für das Wolle-Sammeln. Heute gibt es nur noch Geld, wenn die Wolle sortiert, gewaschen und im Inland verarbeitet wird. Im vergangenen Jahr waren dies laut Angaben des Bundesamts für Landwirtschaft rund 150 Tonnen. Wegen der Subventionskürzung kann Fiwo die Schafzüchter nicht mehr in bar entschädigen, sondern nur noch mit Gutscheinen. Einzelne Schafhalter zeigten sich darob verärgert. Sie drohten, ihre Wolle zu verbrennen, statt sie nach Bischofszell zu liefern. Dabei würde Scherrer gern noch mehr Wolle sammeln. «Wir können alles brauchen», sagt er. Der Verkauf von Dämmplatten aus Wolle laufe immer besser. Diesen Sommer will Fiwo ein weiteres neues Produkt auf den Markt bringen. Vom Gutschein-System erhofft sich Scherrer Unterstützung der Schafhalter bei der Vermarktung seiner Wolle. Wichtige Abnehmerin: Swisswool Ohne Subventionen arbeitet die Plattform Swisswool, eine Nachfolgeorganisation der früheren Inlandwollzentrale Schweiz (IWZ). Die IWZ wurde bis 2009 vom Schweizerischen Schafzuchtverband geführt, dann aber aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt. Swisswool betreibt regionale Sammelstellen in der ganzen Schweiz, etwa in Schweizersholz TG, Lutzenberg AR, Altstätten SG, Sargans SG und Kaltbrunn SG. Dort können Schafhalter jeweils im Frühling und im Herbst die frisch geschorene Wolle gegen Barzahlung abliefern. Nach Angaben ihres Leiters, Martin Keller, hat Swisswool im vergangenen Jahr über 300 Tonnen Rohwolle verwertet. 2011 sollen es 400 Tonnen werden. Swisswool arbeitet mit der Deutschen Firma Baur Vliesstoffe und deren Tochterfirma Nawarotec in Buchs SG zusammen. Ein rechter Teil der Wolle komme nach der Verarbeitung in Deutschland wieder in die Schweiz zurück, etwa in Matratzen, Jacken oder als Dämmstoffe, sagt Keller.
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2011년 6월 10일 금요일

Hohe Saläre bei Banken nach unten korrigiert

Post by (ugg Boots Schweiz) June 2011

Der ständige Anstieg der Verwaltungsratssaläre bei kleineren und mittleren Schweizer Unternehmen (KMU) scheint gestoppt. Erstmals seit 1999 haben dieses Jahr die Honorare gemäss einer Studie leicht abgenommen. Am meisten Federn lassen mussten Verwaltungsräte von Banken, deren Auswüchse aus den Boomzeiten zurückgebunden wurden.

(sda) Im Durchschnitt verdient ein Schweizer Verwaltungsrat eines KMU jährlich 25'500 Franken, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Verwaltungsratsstudie 2011 der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft BDO sowie der Universität St. Gallen hervorgeht. Das sind fast 300 Fr. weniger als bei der letzten Studie im Jahre 2008.
Am meisten zurückgestutzt wurden die Saläre von Bankverwaltungsräten, die von 2005 bis 2008 ihre Bezüge auf gut 91'000 Fr. pro Jahr mehr als verdoppelt hatten. Nun müssen sie sich mit 39'100 Fr. bescheiden. Damit seien die Bankverwaltungsräte aber immer noch die bestbezahlten von allen Branchen, hiess es in der Studie.

Ausreisser bei Banken korrigiert

Der deutliche Rückgang lasse sich durch zwei Faktoren erklären: Die Finanz- und Wirtschaftskrise habe auf die Saläre geschlagen, da die Erfolgshonorare kleiner seien als im Jahre 2008. Zudem seien damals mehr mittelgrosse Banken mit höheren Entlöhungen in der Studie enthalten gewesen.
«Wir interpretieren einen Teil der hohen VR-Saläre von 2008 bei Banken als Ausreisser», sagte Professor Urs Fueglistaller von der Uni St. Gallen vor den Medien in Zürich. «Aus unserer subjektiven Sicht waren die Verwaltungsratshonorare bei den Banken vor der Finanz- und Wirtschaftskrise einfach sehr hoch.»
(mbt schweiz)

Auf vernünftigem Niveau

Über alle Branchen hinweg habe sich die Entlöhnung der Aufsichtsgremien mit gut 25'500 Fr. im Durchschnitt auf einem «vernünftigen, realistischen und angemessenen» Niveau eingependelt, sagte BDO-Partner Werner Schiesser: «Wir sehen heute keine Exzesse.»
Die zweithöchsten Vergütungen erhalten die Verwaltungsräte von KMU, die im Handelsgeschäft tätig sind: im Durchschnitt sind es 32'700 Franken. Am anderen Ende sind es in der verarbeitenden Industrie 23'000 Franken und bei den Dienstleistern rund 22'500 Franken.

Tiefe Frauenquote

Fast zwei Drittel der Verwaltungsräte sind 50 Jahre und älter. «Das ist kein Pfadilager oder die Jugend, die für Olympia trainiert. Es braucht Erfahrung und ein gewisses Alter, um in einem Verwaltungsrat tätig sein zu können», sagte Heiko Bergmann von der Uni St. Gallen.
Trotz des bereits relativ hohen Durchschnittsalters zeigt Trend weiter nach oben. Der Anteil der unter 40-Jährigen in Aufsichtsgremien habe nochmals leicht abgenommen im Vergleich zu 2008, sagte Heiko Bergmann.
Weiterhin tief ist auch der Frauenanteil, obwohl er in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist. Inzwischen sind 15,1 der Verwaltungsräte Frauen. Am tiefsten ist er weiterhin bei den Banken, welche am besten entlöhnen.
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Schweizer Skater in Australien gebüsst

Post by (true religion jeans outlet) June 2011

Ein Schweizer, der in Melbourne auf einem Skateboard mit geschätzten 60 Kilometern pro Stunde in einen Tunnel gerast war, ist am Dienstag zu einer Busse von 1000 australischen Dollar (894 Franken) verurteilt worden.
(sda) Das Geld muss der 21-Jährige an eine Verkehrssicherheits-Organisation spenden, wie die Zeitung "Sydney Morning Herald" berichtete. Zudem verordnete die Richterin dem Schweizer Touristen zwei Jahre gutes Benehmen. Sein Skateboard beschlagnahmte sie.

Der Schweizer Skater war am vergangenen Donnerstag auf der Suche nach einem billigen Hotel in einen Tunnel gefahren. Er stürzte und wurde fast von einem Lastwagen überfahren.

Der Deutschschweizer kam mit Schürfungen davon. Mit seiner Aktion brachte er allerdings den morgendlichen Berufsverkehr der zweitgrössten australischen Stadt zum Erliegen.
(true religion jeans günstig)
Die Richterin sagte zu dem Verurteilten, er sei sich wohl nicht über die Gefährlichkeit seines Tuns im Klaren gewesen. Die Leute im Burnley-Tunnel seien in Panik geraten.

Mit Tat geprahlt

Der Mann war am Sonntag festgenommen worden, nachdem er gegen die Auflagen des Gerichts verstossen hatte. Auch hatte er im Internet mit seiner Tat geprahlt und vorgegeben, einen Vertrag mit einer Skateboard-Firma abgeschlossen zu haben.

Der Burnley-Tunnel ist dreispurig und dreieinhalb Kilometer lang. Er verbindet in der Innenstadt zwei Stadtautobahnen. Es fahren jeden Tag 150'000 Autos hindurch.
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2011년 6월 9일 목요일

Schwimmend zum Schulunterricht

Post by (ugg Boots Schweiz) June 2011
Für die Kinder in dem philippinischen Mangrovendorf Layag-layag war der Schulweg bislang extrem beschwerlich - und vor allem nass. Jahrelang mussten die Schüler jeden Morgen über eineinhalb Kilometer durch brusthohes Wasser waten und über Sandbänke klettern, um zur Schule zu kommen - wobei die Schulbücher natürlich nicht nass werden durften.

Ein eigenes Boot konnten sich ihre Familien nicht leisten. Über 220 Familien leben in dem Dorf, meist vom Fischfang oder als Algenbauern. Wenn sie nicht von einem der Fischerboote mitgenommen wurden, seien die Kinder immer pitschnass im Klassenzimmer angekommen, sagte ihre Lehrerin Racquel Bangayan. Viele seien wegen der Hindernisse auch oft zu spät gekommen. Dabei seien viele von ihnen ausgezeichnete Schüler - obwohl die Abbrecherquote auf den Philippinen groß ist.

Jay Jaboneta, ein Internetblogger, erfuhr von den schwimmenden Schulkindern auf der Halbinsel Zamboanga und warb auf seiner Facebook-Seite für Spenden. "Einige der Kinder stammen aus Familien, die zu arm sind, um sich auch nur ein kleines Boot zu kaufen. Deshalb mussten sie zur Schule schwimmen", sagte Jaboneta. "Diese Geschichte ist eine Inspiration. Für sie ist die Schule ein Weg raus aus der Armut."

(mbt schweiz)
Tatsächlich kamen genug Spenden zusammen, um ein grellgelbes Motorboot zu kaufen. Es trägt den Namen "Neue Hoffnung" und wurde den Gemeindeoberen im März übergeben. Es wurde sogar so viel Geld gespendet, dass zwei weitere Boote derzeit noch gebaut werden, und die Wohlfahrtsorganisation, die die Spenden verwaltet, hat außerdem neue Schultaschen, Schuhe und Decken für die Kinder organisiert.

Interessant sei die Reaktion der Kinder gewesen, berichtet Anton Lim, ein Mitarbeiter der Wohlfahrt. "Die Kinder hielten ihre Taschen und Schuhe hoch und sprangen vor Freude in die Luft", sagt er. Das Boot hätte bei ihnen dagegen nicht zu derart großer Freude geführt. "Sie sind das Wasser gewohnt."
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