2011년 6월 9일 목요일

Spvgg. Erkenschwick:Westerhoff kommt vom ETB

Post by (true religion jeans outlet) June 2011


Die Spvgg. Erkenschwick, Absteiger aus der NRW-Liga, konnte am Dienstag einen hochkarätigen Zugang präsentieren: Sebastian Westerhoff kehrt zum Stimberg zurück.
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Der 25-Jährige kommt vom ETB Schwarz-Weiß Essen und ist in der Offensive variabel einsetzbar. Nach David Sawatzki, Philipp Rosenkranz (beide BV Brambauer) und Nils Eisen (Westfalia Herne) ist Westerhoff der dritte ehemalige Erkenschwicker, der wieder für den Westfalenligisten die Schuhe schnürt.
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2011년 6월 3일 금요일

Idyllen, Mystik und Magie

Post by (ugg boots günstig) June 2011

Geheimnisvolle Energien für Esoteriker, anschauliche Geschichte für Historiker und pure Schönheit für ­Touristen: ­Magische Orte bieten jedem etwas.
Es gibt sie fast überall auf der Welt: Orte, die eine ganz besondere Ausstrahlung haben. Die auf Menschen fast magnetisch wirken. Und von denen sich manche sogar Heilung oder Erlösung versprechen – der Ganges in Indien, der Uluru (Ayers Rock) in Australien oder die Grotte von Lourdes in Frankreich.
Auch die Schweiz hat Orte mit «magischer» Kraft. Touristen schwärmen vom Matterhorn, Pilger vom Kloster Einsiedeln und Höhlenforscher von den Höllgrotten. Einen magischen Moment kann aber auch ­erleben, wer einen Stein mit Spuren unserer Vorfahren betrachtet, wer die vernarbte Borke eines uralten Baums berührt oder die Stille in einer Höhle erlebt.
Das Bedürfnis nach magischen Orten scheint gross zu sein: Über 1500 Titel hat die Online-Buchhandlung Amazon zum Thema im Sortiment. Viele kommen aus der esoterischen Ecke – zum Beispiel «Orte der Kraft in der Schweiz» der 2002 verstorbenen Blanche Merz. Der Bestseller ist seit über zehn Jahren auf dem Markt und erscheint in der zwölften Auflage.
Die Autorin schreibt darin blumig von «kosmotellurischen Wirkkräften», von «unsichtbaren Globalnetzgittern» und «natürlichen Energiezonen». Wer sich darauf einlasse, könne Kraft schöpfen, wieder ins Gleichgewicht finden und seine Batterien aufladen.
Da sich das Buch so gut verkaufte, lancierte der AT-Verlag gleich eine ganze Reihe ähnlicher Titel. Sie beschreiben Wanderungen zu Orten der Kraft in ­diversen Regionen der Schweiz. Die Autoren ergänzen die ursprüngliche Theorie mit Kulturgeschichte – was die Bücher auch für jene lesbar macht, die nichts mit Esoterik am Hut haben.
Wer gar nichts von «positiven Schwingungen» und «guten Vibrationen» lesen möchte, ist mit den Büchern von Kurt Derungs besser bedient: Der promovierte Kulturanthropologe erforscht seit über 20 Jahren die mythologische Landschaft der Schweiz. Als Wissenschaftler vermeidet er das esoterische Vokabular, zum Beispiel den Begriff «Kraftort». Lieber spricht er von «Kultplätzen». Um sie aufzuspüren, recherchiert er in alten Schriften, streift durch die Dörfer und befragt Bewohner nach Legenden und Bräuchen.

Magische Orte: Idyllen, Mystik und Magie
Friedliches Plätzchen: Alp mit einer uralten Kastanie bei Orsino im Tessin
«Früher hatte praktisch jede Siedlung einen Ort, der mit einer besonderen Bedeutung versehen war – dafür eignen sich Berge, Bäume, Steine und Quellen», erklärt der 49-jährige Ethnologe. Man habe die Natur verehrt, da man davon ausging, dass sie von den Seelen der Ahnen belebt sei. Dieses sogenannte animistische Weltbild stehe im Gegensatz zum mechanis­tischen Weltbild der Moderne, das die Natur als aus­zubeutende Ressource betrachte.

Schon Urvölker berührten Naturschönheiten

«An der Oberfläche ist die Schweiz eine völlig indus­trialisierte Landschaft. Unter der Decke aber schlummert eine faszinierende Gegenwelt», sagt Derungs. Er will die alte Mensch-Natur-Beziehung vor dem Vergessen retten und leistet damit indirekt auch einen Beitrag zum Naturschutz – schliesslich ist für uns oft nur das schützenswert, was auch eine Bedeutung hat.
Dass sich die Menschen in jüngster Zeit wieder mehr für ihre Wurzeln interessieren, erstaunt nicht. Gemäss dem amerikanischen Biologen Edward O. Wilson haben wir ein angeborenes Bedürfnis nach der belebten Umwelt, weil wir seit Jahrtausenden in engster Beziehung mit der Natur leben. Das moderne Leben ist geprägt von Industrielärm, Betonwüs­ten und Kunstlicht – als Ausgleich dazu kann man eine naturbelassene Landschaft als heilend empfinden.
(mbt schweiz)
Vergleicht man die Kraftorte von Merz und die Kult­orte von Derungs, fällt auf, dass es sich oft um dieselben Beispiele handelt und dass sich viele von ihnen in einer ausgesprochen schönen Umgebung befinden – etwa die Menhire bei Falera, die Wasserfälle im Berner Oberland oder der Eichenhain bei Tamins. Esoteriker sehen dies als Zeichen dafür, dass an diesen Orten starke Energien fliessen. Ethnologen gehen eher davon aus, dass bereits die Menschen in grauer Vorzeit einen Sinn für Ästhetik hatten und schöne Orte für ­ihre Riten und Mythen wählten. Dabei ist eigentlich egal, ob man an spezielle Kräfte oder an alte Kulte glaubt: Schönheit berührt jede Seele – und wer sie entdecken kann, findet überall magische Orte.

Mehr als eine Reise wert: 25 spektakuläre Plätze, deren Besuch sich lohnt

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Höhepunkte: So ticken die Touristen

Kein hiesiges Motiv hat mehr Downloads als Schloss Chillon. Die meisten Besucher zieht es an den Rheinfall. Und das Matterhorn wird am häufigsten im Netz gesucht.
Welches sind eigentlich die Orte in der Schweiz, die für ausländische Touristen eine magische Anziehungskraft haben? Geht man nach den auf der Homepage von Schweiz Tourismus eingegebenen Suchbegriffen, ist die Nummer eins ganz klar das Matterhorn. Dank seiner pyramidenförmigen Gestalt kann der Hausberg von Zermatt locker mit den berühmtesten Gipfeln der Welt mithalten – obwohl er nur halb so hoch ist wie der Mount Everest.
Orientiert man sich an den tatsächlichen Besucherzahlen, wird das Matterhorn vom Rheinfall geschlagen: Eineinhalb Millionen Besucher reisen jährlich nach Schaffhausen, um die tosenden Wassermassen zu bestaunen. Der Rekord ist einerseits dem gewaltigen Naturschauspiel zu verdanken, anderseits der praktischen ­Nähe zum Flughafen Zürich.
Nimmt man die Download-Zahlen von Schweiz Tourismus als Mass, ist Schloss Chillon am Genfersee der ­anziehendste Ort der Schweiz: Das Postkartenmotiv mit Schloss, See und Bergen ist das Bild, das am häufigsten heruntergeladen wird – ein perfekter Dreiklang von Kulturgeschichte, Naturidylle und Schneebergen.
Je nach Gesinnung und Nationalität gibt es natürlich noch andere Hotspots – zum Beispiel das Schilthorn für Kinoliebhaber (James Bond in «On Her Majesty’s Secret Service»), Engelberg und Titlis für Inder (beliebte Kulisse für Bollywoodfilme), Einsiedeln für Pilgerreisende (zur Schwar­zen Madonna) oder die Reichenbachfälle für Briten (Schauplatz eines Sherlock-Holmes-Romans).
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Toshiba kurz vor Übernahme von Schweizer Landis+Gyr

Post by (true religion jeans outlet) June 2011
Tokio (Reuters) - Der japanische Elektronik-Konzern Toshiba plant mit der Übernahme des Schweizer Energietechnikkonzerns Landis+Gyr sein Geschäft mit intelligenten Stromnetzen vorantreiben.
Wie eine mit dem Vorgang vertraute Person am Dienstag zu Reuters sagte wolle Toshiba rund 200 Milliarden Yen (etwa 1,7 Milliarden Euro) für den Spezialisten für intelligente Strom- und Wasserzähler ausgeben. Die Verhandlungen seien bereits in der Endphase. An Landis+Gyr sollen auch die US-Konzerne General Electric und Honeywell sowie ABB aus der Schweiz Interesse gezeigt haben. Ein Sprecher des Schweizer Unternehmens wollte sich ebenso wie ein Toshiba-Sprecher nicht äußern.
Das im Schweizer Kanton Zug beheimatete 1896 gegründete Unternehmen beschäftigt mehr als 5000 Mitarbeiter in 30 Ländern. Derzeit gehört Landis+Gyr mehreren Beteiligungsfirmen wie etwa Bayard Capital of Australia, nachdem das Unternehmen seit den 1990er Jahren mehrmals den Besitzer gewechselt hatte. Auch zu Siemens gehörte es schon. Die hochentwickelten Strommeßgeräte der Schweizer Firma sollen helfen, den Stromverbrauch der Haushalte zu überwachen und mittels Rückmeldungen an die Stromversorger den Bedarf genau zu errechnen. Das Unternehmen, das unter anderen mit den US-Unternehmen Itron Inc und EnerNoc Inc konkurriert, erwirtschaftet laut Reuters vorliegenden Informationen jährlich einen Umsatz von rund 1,5 Milliarden Dollar.
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Laut Masao Banba, Analyst bei SMBC Friend Research Center, hätten die Vorgänge rund um das havarierte japanische Kernkraftwerk Fukushima Zweifel in Bezug auf die Zukunft der Kernenergie in Japan geschürt. "Daher ist es gut, dass Toshiba plant, das Geschäft mit der Stromübertragung und -verteilung zu stärken", so der Analyst. Das Geschäft dürfte in Zukunft sowohl in den reiferen Märkten von Aufträgen zur Überholung bestehender Stromnetze als auch von einer steigenden Nachfrage aus den Schwellenländern profitieren, sagte er.
Vor zwei Jahren hatte Toshiba sich bereits erfolglos um dass Übertragungs- und Verteilungsgeschäfts der französischen Areva bemüht. Toshiba hatte für den Geschäftsbereich rund 500 Milliarden Yen geboten.
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2011년 6월 2일 목요일

Discount- oder Markenware?: So findet man den richtigen Laufschuh

Post by (ugg boots günstig) June 2011

Entscheidet der Preis über die Qualität? Sind teure Laufschuhe besser als die Modelle vom Discounter? Oder kommt es allein auf den Laufstil an? stern TV hat fünf Jogger begleitet.
laufen, joggen, schuhe, füße, stern TV, TestAuf dem Prüfstand: Schuhe für's Joggen© Boris Roessler/DPA
In die Schuhe, fertig, los: Sonnenschein und gute Vorsätze ziehen Jogger derzeit wieder raus ins Freie. Doch vielen von ihnen stellt sich auch einmal mehr die Frage nach dem passenden Schuh. Die Auswahl ist groß. Doch welches Modell ist am Ende das richtige? Ist teuer grundsätzlich besser? Oder reicht auch der Schuh vom Discounter? Und gibt es eigentlich Modelle speziell für Anfänger?

Drei Modelle und fünf Probanden

stern TV wollte es genau wissen - und ließ fünf Jogger im Alter zwischen 25 und knapp 60 mit verschiedenen Schuhen Probe laufen. Die Fünf, die in der Woche ein Laufpensum zwischen 15 und 80 Kilometer schaffen, waren alle auf der Suche nach einem neuen Schuh und wollten wissen, welcher der richtige ist und wie viel Geld sie dafür ausgeben müssen.
Zur Auswahl standen ein Modell vom Discounter für 15,99 Euro sowie ein Herrenlaufschuh für 39,90 Euro und ein Damenschuh für 24,90 Euro aus dem Schuhgeschäft. Und schließlich der Laufschuh eines Markenherstellers für 159,95 Euro.
(mbt schweiz)

Tragekomfort: Wie gut sitzt der Schuh?

Zunächst ging es um den Tragekomfort: 20 Minuten mussten die Jogger dafür mit jedem Modell laufen. Das Ergebnis: Im Discounterschuh fühlte ich keiner der stern TV-Läufer richtig wohl. Der Schuh war ihnen zu hart - und drückte an verschiedenen Stellen. Auch das Modell aus dem Schuhgeschäft stellte die Fünf nicht zufrieden: "Die Füße knicken nach innen ein, weil der Schuh viel zu stark gedämpft ist", sagte etwa Probeläufer Detlev.
Durchweg positiv fiel das Fazit dagegen bei dem teuren Markenschuh aus: Alle Probanden sprachen von einem guten Laufgefühl. "Im Vergleich zu den anderen Schuhen ist der einfach super. Er umschließt den Fuß in der Ferse und auch im Vorfuß", sagte der 40-jährige Jan, der in der Woche 50 Kilometer läuft. Und er fügte hinzu: "Eigentlich möchte ich den Schuh gar nicht mehr ausziehen."

Teuer muss nicht gut sein

Doch wie schneiden die Schuhe im Lauflabor ab? Um die Qualität zu überprüfen und zu sehen, wie gut ein Schuh für den Einzelnen geeignet ist, schickte der Physiotherapeut und Laufexperte Daniel Schäffler die Jogger aufs Laufband. Zuerst mussten sie barfuss laufen. Dann wurde das Laufverhalten des Fußes mit dem in den jeweiligen Schuhen verglichen. Ungesunde Bewegungen wurden dadurch sofort sichtbar. Denn: "Ein schlechter Schuh kann zu erheblichen gesundheitlichen Störungen führen", weiß der Experte.
Zu dem Discounterschuh und dem Modell aus dem Schuhgeschäft wollte Schäffler keinem der fünf Läufer raten: Sohlenkonstruktion und Obermaterial seien eindeutig zu schwach, so das Fazit des Experten, der die Schuhe schließlich noch aufgeschnitten hat, um Material und Verarbeitung beurteilen zu können.
Allein der Markenschuh, den die stern TV-Läufer ausprobiert hatten, überzeugte den Experten: Er war am besten verarbeitet und habe vier von fünf Läufern ausreichend Halt geboten. Für einen Probanden allerdings war auch das teure Modell nicht geeignet: Aufgrund seines hohen Körpergewichts und einer Fußfehlstellung braucht er einen Spezialschuh.
Fazit: Grundsätzlich sollte man lieber im Fachhandel kaufen, um einen qualitativ hochwertigen Schuh zu bekommen. Aber: Vor allem ist vor dem Kauf eine Laufanalyse wichtig, denn nicht jeder Schuh ist für jeden Fuß geeignet.
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Kletterschuhe im Test: Zwölf Schuhe für fortgeschrittene Kletterer

Post by (true religion jeans outlet) June 2011
Kletterschuhe im Test: Zwölf Schuhe für fortgeschrittene Kletterer
Kletterschuhe zu testen, stellt man sich als Hobbykletterer entspannt, ganz easy und als tollen Job vor. Diese Illusion können wir euch nehmen: Ständig schleppt man 20 Paar Kletterschuhe (die meisten Schuhe wurden in zwei Größen eingesendet) von einem Ort zum anderen, wechselt die Schuhe, klettert, hookt, tritt an, wechselt wieder die Schuhe, macht Notizen, klettert, hat Druckstellen, wechselt die Schuhe... Und am Ende, wenn man probiert hat, jeden einzelnen wahrgenommenen Eindruck im Einsatz zu notieren, versucht man, das ganze halbwegs logisch und plausibel in einem lesbaren Text zu formulieren.
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Zwölf Kletterschuhe im Test
Wir haben das versucht und zwölf Sportkletterschuhe für Fortgeschrittene im Test gehabt. Die Anforderungen an die Hersteller: Schickt uns ein Modell, das optimal für fortgeschrittene Kletterer im Freizeiteinsatz geeignet ist und vordergründig im Outdooreinsatz genutzt werden soll. Sieben Firmen sind dabei, zwölf Modelle wurden eingereicht. Seid gespannt auf die Testermeinungen, klickt euch durch - wir wünschen euch viel Spaß mit dem Kletterschuhtest 2011 auf bergleben.de.
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2011년 6월 1일 수요일

Wie sich das Rauchverbot positiv auf unsere Gesundheit auswirkt

Post by (ugg boots günstig) June 2011

Morgen ist Weltnichtrauchertag. Studien bestätigen, dass sich das Rauchverbot positiv auf die Gesundheit der Bevölkerung auswirkt. Der Kanton Genf präsentierte aktuelle Zahlen.
Rauchverbot in der Schweiz: Seit dem 1. Mai 2010 ist das Rauchen in der ganzen Schweiz in den meisten Restaurants, Bars, sowie in geschlossenen öffentlichen Räumen verboten - mit positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. Rauchverbot in der Schweiz: Seit dem 1. Mai 2010 ist das Rauchen in der ganzen Schweiz in den meisten Restaurants, Bars, sowie in geschlossenen öffentlichen Räumen verboten - mit positiven Auswirkungen auf die Gesundheit.
Der Kanton Genf präsentierte pünktlich zum Weltnichtrauchertag eine Studie zur Wirkung des Rauchverbots auf die Gesundheit. Im Kanton Genf trat das Gesetz zum Schutz der Passivraucher am 31. Oktober 2009 in Kraft. Die Studie, die unter der Leitung von Dr. Jean-Paul Humaire, Tabakologe am Genfer Universitätsspital geführt wurde, zeigt auf, dass seit Einführung des Gesetztes die Anzahl Spitaleinweisungen wegen Atemwegserkrankungen um 19 Prozent gesunken ist. Ausserdem sank die Zahl der Herzinfarktspatienten um 7 Prozent. Gemäss Studie konnten im Kanton Genf Dank des Rauchverbots insgesamt 100 Spitaleinweisungen pro Jahr vermieden und somit Kosten gespart werden. Dies seien ermutigende Resultate, heisst es in einer Pressemitteilung des Gesundheitsdepartements des Kantons Genf.
(mbt schweiz)
Kanton Tessin als Pionier im Kampf gegen Passivrauchen
Im Tessin, der als erster Kanton der Schweiz das Rauchverbot schon vor vier Jahren eingeführt hat, liegen ebenfalls Studien vor, die die positive Wirkung des Verbots auf die Gesundheit aufzeichnen. Augusto Gallino, Kardiologe und Oberarzt am San Giovanni Spital in Bellinzona hat die Studie geführt und festgestellt, dass seit Einführung des Rauchverbotes die Anzahl der Herzinfarktsfälle (Myokardinfarkt) um circa 21 Prozent gesunken ist. Und eine breit angelegte Studie aus Schottland zeigt, dass seither 18% weniger Asthma-Anfälle bei Kindern registriert wurden.
Trotz oder gerade wegen der postiven Resultate sieht man bei der Lungenlige nach wie vor Handlungsbedarf in Sachen Tabakkonsum. Denn laut Lungenliga ist das am 1. Mai 2010 in Kraft getretene Bundesgesetz eine Scheinlösung. Aus diesem Grund wurde unter Führung der Lungenliga die Volksinitiative zum «Schutz vor Passivrauchen» lanciert und die 133'000 Unterschriften Mitte Mai 2010 bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Wer nun ähnliche Massnahmen wie etwa in New York befürchtet, wo das Rauchen neuerdings auch in Parks und anderen öffentlichen Plätzen verboten ist, macht sich unnötig Sorgen.
«Wir wollen nicht das Rauchen verbieten», so Barbara Weber von der Lungenliga, «sondern alle Arbeitnehmenden vor dem Passivrauchen schützen». Die Initiative verlangt, dass «alle Innenräume rauchfrei werden, die als Arbeitsplatz dienen oder öffentlich zugänglich sind». Also Restaurants, Bars, Schulen, Spitäler und mehr. Fumoirs sollen auch nicht abgeschafft werden, sondern lediglich unbedient sein.
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Schweiz: UBS sieht keine Immobilienblase

Post by (true religion jeans outlet) June 2011
Die Grossbank UBS publiziert erstmals einen Index zu Immobilienblasen.

Sie kommt zum Schluss: Zurzeit bestehe in der Schweiz keine Immobilienblase. Allerdings: Der Immobilienmarkt boome, die Preise für Wohneigentum würden steigen. (true religion jeans günstig) Die Gefahr, dass aus diesem Boom eine Immobilienblase werden könne, sei regional unterschiedlich: Gefährdet seien Zürich und die Genferseeregion. Immobilienblasen seien ein substantielles Risiko für Volkswirtschaften, schreibt die UBS. Sie will deshalb vierteljährlich einen Index dazu publizieren.
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