2011년 4월 6일 수요일

Bikkembergs zum Verkauf?

Post by (true religion jeans günstig) Apr 2011
Der deutsch-belgische Designer Dirk Bikkembergs erwägt offenbar seine Sportswear-Marke zu verkaufen, das besagen zumindest Gerüchte, die von mit dem Haus vertrauten Personen gestreut wurden.
BikkembergsBikkembergs könnte an den Lizenzpartner Zeis Excelsa verkauft werden
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Bereits im letzten Jahr hatte die Marke Bikkembergs, die ihre Geschäfte von Mailand aus führt, aufgrund von Auseinandersetzungen mit den italienischen Steuerbehörden tiefgreifende Umstrukturierungen erfahren und einen Großteil ihrer Aktivitäten an die langjährige Lizenzpartnerin Zeis Excelsa SpA aus dem italienischen Montegranaro übergeben. Zeis Excelsa hatte in der Vergangenheit bereits die Lizenzen für Schuhe und Accessoires der Marke inne. Seit einigen Monaten betreut Zeis Excelsa nicht nur die Produktion, sondern auch die gesamten internationalen Vertriebs- und Vermarktungsaktivitäten für die zwei Linien aus dem Hause Bikkembergs – Bikkembergs und Dirk Bikkembergs Sport Couture.
Seit Wochen wird Zeis Excelsa als potentieller Käufer von Dirk Bikkembergs Marke gehandelt. Die Verkaufsverhandlungen über die gesamte bzw. Teile der Marke befinden sich laut Medienberichten in einer „fortgeschrittenen Phase“. Es wird in wenigen Tagen mit einer Entscheidung gerechnet.
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Sprengstoff aus Panzer-RS verschwunden

Post by (christian louboutin schuhe) Apr 2011

In der Panzer-RS im bündnerischen Hinterrhein (GR) sind 700 Gramm Plastiksprengstoff Plastit verschwunden. Entdeckt wurde das Fehlen des Sprengstoffs am letzten Freitag bei einer Munitionskontrolle.
Schuhwerke mehrere Soldaten.
In der Panzer-RS kamen mehrere Hundert Gramm Sprengstoff abhanden. keystone / symbolbild
Die Militärpolizei führte in Hinterrhein Durchsuchungen und Befragungen durch. Der fehlende Sprengstoff konnte allerdings nicht gefunden werden, wie der stellvertretende Armeesprecher, Christian Burri, zu Medienberichten sagte.

Der Fall liegt bei der Justiz und wurde an die Bundesanwaltschaft weitergeleitet. Weitere Informationen werden wegen der laufenden Untersuchung nicht abgegeben.
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CH/PostAuto mit mehr Umsatz und weniger Gewinn

Post by (true religion jeans günstig) Apr 2011

Bern (awp/sda) - Postauto fahren wird in der Schweiz immer beliebter. Im letzten Jahr beförderte die Post-Tochter PostAuto erneut mehr Leute als im noch im Vorjahr. Die Zahl der Fahrgäste stieg um 3,2% auf 114,7 Mio. Steigend ist auch der Umsatz, den PostAuto in der Schweiz, Frankreich und Liechtenstein erwirtschaftete. Er stieg um 3,3% auf 604 Mio CHF, wie PostAuto am Donnerstag mitteilte.
Mit 163,5 Mio CHF verdiente PostAuto etwas mehr als einen Viertel direkt mit Transportleistungen in der Schweiz. Der Grossteil der Einnahmen entfällt auf die Leistungsabgeltung der öffentlichen Hand, wie Richard Pfister auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte.
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Auch das Netz sowie die Anzahl Linien sind letztes Jahr 3 bis 5% gewachsen. Inzwischen verkehren Postautos auf einem Netz von 10'345 Kilometern - über 5% mehr als noch im Jahr 2007.
Einzig beim Betriebsergebnis resultiert ein Rückgang von 32 auf 27 Mio CHF. Grund sind gemäss PostAuto vorab die höheren Treibstoffpreise.
Insgesamt arbeiteten letztes Jahr indirekt 2'982 Personen für den gelben Transportservice. Dabei waren 1'617 Mitarbeitende direkt von PostAuto angestellt. 1'365 arbeiteten für private Verkehrsbetriebe, die im Auftrag von PostAuto die gelben Busse lenken.

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2011년 4월 5일 화요일

Bäckerei Hoffmann feiert mit Kunden das 100-jährige Firmen-Jubiläum

Post by (christian louboutin schuhe) Apr 2011

Jürgen und Helga Hoffmann sind stolz auf die Vorfahren und zwei Bäckermeister-Nachkommen. Foto: Roland Obst

Sinnbildlich in die Schuhe ihrer Vorväter schlüpften die Hoffmanns. Heute vor 100 Jahren eröffnete Emil Hoffmann seine Backstube. Ihm folgten Jürgen, Harald und Holger. Allesamt mehlbestäubt erlernten sie das Bäcker- sowie Konditor- Handwerk. Die Hoffmänner in der Stolberger Straße sind Meister ihrer Zunft.

Nordhausen. Weglaufen aus der Backstube wollte Jürgen Hoffmann (74). Er träumte von Arbeit unter freiem Himmel, frischer Luft und rundum Grün. Doch Großvater Emil nahm den Knaben an die Hand und führte ihn zum befreundeten Bäckermeister in der Hesseröder Straße. "Das hieß: Auch für mich hatte jede Nacht um 2.30 Uhr ihr Ende", so Bäckermeister Jürgen Hoffmann. Statt Grün sah er Weiß, Rot, Schwarz zahlreiche Säcke Mehl, unendliche Kohlen sowie lodernde Feuer und Asche im Backofen. Die Zeichen seiner Zunft weiße Kleidung ohne Makel trägt Jürgen Hoffmann seit 60 Jahren. Seine Freude ist Enkel Holger. Der Junge wurde als Bäcker geboren. Kaum konnte er laufen, war er in der Backstube und steckte seine kleinen Finger ins Hefeteilchen. Er ist Bäcker geworden und außerdem unschlagbar jüngster Bäckermeister in Thüringen. Dass ehrliches Handwerk eine Mühsal ist, jeder Preis mit Schweiß erarbeitet werden muss, erkannte Harald Hoffmann frühzeitig der einzige Sohn von Jürgen und Helga Hoffmann wurde IFA-Zerspaner. Das hieß: Ordentliche Arbeitszeiten und gutes Geld. Als 1990 die IFA aufgelöst wurde, hörte er jedoch auf Vaters Rat: Brot gegessen wird immer. Er lernte Bäcker und qualifizierte sich zum Meister. Seither passen auch ihm die Schuhe des Urgroßvaters. Als ob sich ein Kreis schließt Nestor Jürgen Hoffmann arbeitet immer noch in der Backstube. "Als Hilfskraft der jüngeren Meister", betont er. Froh sei er, so der 74-Jährige, dass er sich einbringen darf und doch keine Verantwortung mehr trägt.
Die Hoffmanns haben Zeitgeschichte geschrieben. Backhandwerk seit 100 Jahren in Familienhand. Gut erinnern sich Jürgen und Helga Hoffmann an die 50er-Jahre. Damals kauften die Leute mit Lebensmittel- Marken. Später folgten Jahre, in denen es Backwaren in Überfluss gab. Brötchen für fünf und das 3-Pfund-Vollkornbrot für 51 Pfennig sowie Weißbrot für eine Mark. "Die Käufer standen Schlange", erinnert sich Helga Hoffmann. Tüchtig musste in der Backstube gearbeitet werden, um des Hungers Herr zu werden. Er erinnert sich an die vielen Jahre, in denen er abends den Backofen anheizen musste, damit morgens gebacken werden konnte, so Jürgen Hoffmann. Woche für Woche schob er eine Tonne Kohlen aus der Stolberger Straße in den hinteren Bereich des Backbetriebs.

Würde er heute tauschen wollen, wo computergesteuert die Öfen mit Gas beheizt werden, es 13 Sorten Brot, zahlreiche Brötchen für alle Geschmäcker und unendlich viele Konditorwaren gibt? Jürgen Hoffmann schüttelt den Kopf. "Zu meiner Zeit arbeiteten wir authentischer. Da gabs Stachelbeer- Kuchen, sobald die Früchte am Busch reiften. In der Auslage des Bäckers war die Erntesaison zu erkennen." Hinter erfolgreichen Männern steht meistens eine kluge Frau. Bei den drei Generationen Bäckermeistern ist es Helga Hoffmann. Die 75-Jährige ist die Seele des Handwerksbetriebs sie managt nicht nur die Zahlen, sondern häufig genug ermutigt sie mit Witz, Schalk und enormem Wissen die Männer. Sie kennt das Geschäft von der Auslage über die Kasse bis in den hintersten Winkel.
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Modepark Röther - Eröffnung

Post by (true religion jeans günstig) Apr 2011
SCHWABACH - Modebegeisterte und Shopaholics können sich über einen neues Mekka in der Metropolregion freuen.

Tops, Shirts, Hosen, Gürtel, Schals, Schuhe  - alles was das Modeherz begehrt und das auf knapp 6000 m² - was ungefähr der Fläche eines durchschnittlichen Fußballfelds entspricht. 

Ja der der Modepark Röther in Schwabach hat es in sich. Im HUMA-Einkaufszentrum, direkt an der A6 werden Damen, Herren und Kinder von starken Marken angezogen.
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Seit fast 40 Jahren dreht sich bei Röther alles um Mode: 1972 startete man mit einem  Laden für Berufsbekleidung in Schwäbisch Hall.  Mittlerweile hat sich das Familienunternehmen zu einem aufstrebenden  Bekleidungsunternehmen entwickelt. Mit  20 Häusern in 5 Bundesländern.   … und eines davon steht jetzt glücklicherweise in Schwabach.

Bei so viel Auswahl fällt einigen die Entscheidung schwer. Doch für dieses und andere Luxusproblemchen gibt zahlreiche Modeberater mit dem richtigen Gespür für das gewisse Etwas.  
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2011년 4월 4일 월요일

Wer blochen will, muss mehr blechen:Schnellzüge sollen 20% teurer werden

Post by (christian louboutin schuhe) Apr 2011

Brisanter Plan von SBB-Präsident Ulrich Gygi: je schneller und bequemer der Zug, desto teurer das Billett.

Passagiere der SBB sollen künftig tiefer in die Taschen greifen. (Keystone)

Ulrich Gygi zahlte kürzlich im Intercity von Düsseldorf (D) nach Köln (D) einen «nicht gerade zimperlichen Zuschlag». Das hat ihn auf eine brisante Idee gebracht: Im Interview mit SonntagsBlick offenbarte der Verwaltungsratspräsident der SBB, dass künftig auch Passagiere in der Schweiz je nach Geschwindigkeit und Komfort Aufschläge zahlen – ebenfalls keine «zimperlichen». Gygi: «Ein Preisunterschied von beispielsweise 20 Prozent ist je nach Geschwindigkeit durchaus möglich.»
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Je nach Komfort und Reisezeit soll ein Chip auf der Fahrkarte unterschiedliche Beträge von einem persönlichen Guthaben abbuchen. Beim Bummler zu Randzeiten weniger, beim Schnellzug zur Hauptverkehrszeit mehr – eben bis zu ­einem Fünftel.

Die Idee, über deren Umsetzung derzeit eine Arbeitsgruppe brütet, soll zwei grosse Probleme der SBB aus der Welt schaffen. Mit der Preisdifferenzierung liessen sich die Pendlerströme besser steuern. Und sie bringt Mehreinnahmen für anstehende Ausbau-Investitionen.

Die Kundenvereinigung Pro Bahn lehnt solche Zuschläge auf Schnellzügen rundweg ab, so Vizepräsident Kurt Schreiber. Schon in den Kriegsjahren habe die Bahn sie verlangt, aber wieder abgeschafft, weil sie sich nicht bewährten. «Ich verstehe nicht», sagt Schreiber, «wieso die SBB eine Wiedereinführung planen.»

Brutaler Preisschock
Dabei ist Gygis Vorschlag nur einer von drei Preisschüben:
• Die SBB-Chefs betonten am Mittwoch, dass sie nach wie vor jährliche Ticket-Preiserhöhungen von rund drei Prozent anstreben.
• Tags darauf gab Verkehrsministerin Doris Leuthard ihre Vorstellungen für die künftige Verkehrsfinanzierung in die Vernehmlassung. Sie will die Kantone und die Kunden stärker an der Finanzierung der Bahninfrastruktur beteiligen.

Schreiber hat nachgerechnet: ­Alles in allem erhöhen sich mit ­diesen geplanten Aufschlägen die Preise für Bahnkunden bis 2017 auf Schnellstrecken um bis zu
50 Prozent!

Für die Strecke Zürich–Bern hies­se dies: Statt 47 Franken kostet ein Halbtags-Retourticket Zürich–Bern in der 2. Klasse plötzlich Fr. 70.50. In der 1. Klasse wären 117 statt
78 Franken fällig.

«Das ist völlig überrissen», wettert Schreiber: «Die Bahn ist ein Allgemeingut, sie kann nicht kostendeckend sein.» Pro Bahn verstehe nicht, warum Kunden dafür bestraft werden sollen, dass sie zur Arbeit fahren müssen.

Schreiber: «Preiserhöhungen kommen für uns nur im Rahmen der Teuerung in Frage.»
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Frühester Sommertag in der Schweiz seit Jahrzehnten

Post by (mbt schuhe günstig) Apr 2011

Bern - So früh hat der Sommer die Schweiz schon lange nicht mehr beehrt: Am Samstag registrierten die Meteorologen in Chur den frühesten Sommertag seit über 30 Jahren. In der Bündner Kantonshauptstadt sorgten ein Schub milder Subtropenluft und eine leichte Föhnströmung für eine Temperatur von 25 Grad.

Auch in Sitten und Siders VS registrierten die Meteorologen einen Sommertag - für einen solchen sind mindestens 25 Grad nötig. Nicht ganz für einen Sommertag reichte es in Basel mit 24,5 Grad, wie SF Meteo mitteilte. Im Mittelland und im Tessin war es verbreitet 20 bis 24 Grad warm und sogar in Davos auf knapp 1600 Metern über Meer reichte es noch für 16 Grad. Schweizweit war der Samstag der bisher wärmste Tag des Jahres.
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In der ganzen Schweiz zieht das sommerliche Wetter die Leute nach draussen.
Temperaturrekorde in mehreren Orten
«Derart hohe Temperaturen auf der Alpennordseite sind bis in die ersten Apriltage hinein selten», sagte Urs Graf von Meteomedia. Die Meteorologen vermeldeten am Samstag für verschiedene Orte Temperaturrekorde für Anfang April. Möglich gemacht hätten dies neben den warmen Luftmassen viel Sonne, wenig Wind, trockene Böden und die noch relativ unentwickelte Vegetation, erklärte Graf. Der milde Frühling werde aber am Montag einen Dämpfer erleben, kündigten die Meteorologen an: Eine Kaltfront bringe Regen und bis 1500 Meter sogar Schnee. Die Temperatur sinken auf höchstens 15 Grad.
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