2011년 2월 28일 월요일

Guttenberg: Rücktritt vom Rücktritt

Post by (christian louboutin schuhe) Mar 2011
Verteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg tritt von seinem Rücktritt zurück.
Hierzu erklärte der Minister: "Nachdem ich am Wochenende erstmalig mein bereits unterschriebenes Rücktrittsgesuch gelesen habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen, in aller mir immer abgesprochenen Demut nicht zurückzutreten. Es wäre ein großer Fehler meinerseits, die Millionen Menschen, die in der "Bild"-Zeitung und Internet-Foren meinen Verbleib im Amt fordern, zu enttäuschen. Auch die Menschenmenge, die am Samstag vor dem Ministerium demonstrierte und dabei ihre Schuhe zeigte, wollte damit bekunden, welch weiten Weg sie mit mir gemeinsam gehen will. Auch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel kann mich, trotz ihrer verlockenden Angebote, von diesem Weg nicht abbringen. Ich bin meinen Kulmbacher Wählerinnen und Wählern schuldig, im Amt zu bleiben. Ich muß allerdings gestehen, auch wenn es mir peinlich ist, das der Hauptgrund für meinen Verbleib im Amt die gleichzeitig mit mir verheiratete Stephanie Freifrau von und zu Guttenberg ist. Ihre Drohung mit einem Lysistrata-Streik, falls ich nicht mehr im Amt bin, überzeugte mich, weiterhin als Minister Volk und Vaterland zu dienen."
Die Koalition in Berlin zeigte sich über diesen Schritt des Ministers hocherfreut und versprach ihm ihre volle Unterstützung.
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So viel verdienen Facility Manager in der Deutschschweiz

Post by (ugg boots günstig) Feb 2011

Hoch hinaus klettern die Vergütungen für FMler in der Deutschschweiz, doch  auch die Lebenshaltungskosten sind höher als in Deutschland. <span>Bild: BilderBox.com</span>
Hoch hin­aus klet­tern die Ver­gü­tun­gen für FMler in der Deutsch­schweiz, doch auch die Le­bens­hal­tungs­kos­ten sind höher als in Deutsch­land. Bild: BilderBox.​com
Das In­sti­tut für Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment an der ZHAW Zür­cher Hoch­schu­le für An­ge­wand­te Wis­sen­schaf­ten hat die erste re­prä­sen­ta­ti­ve Ver­gü­tungs­stu­die fürs Fa­ci­li­ty-Ma­nage­ment in der Deutsch­schweiz vor­ge­legt. Be­rufs­ein­stei­ger und -er­fah­re­ne er­hal­ten im Schnitt deut­lich hö­he­re Ge­häl­ter als in Deutsch­land.
80.590 Euro Brut­to­jah­res­lohn er­hält ein FMler in der Schweiz im Durch­schnitt (Wech­sel­kurs 1 Euro = 1,35 CHF). Das ent­spricht einem Mo­nats­ge­halt von rund 6.700 Euro. Ein Be­trag, den nach der ers­ten Lü­nen­donk-Ver­gü­tungs­stu­die aus dem Jahr 2010 in Deutsch­land nur ein Teil der Pro­jekt­ma­na­ger, Key-Ac­count-Ma­na­ger und Re­gio­nal­lei­ter mit nach Hause neh­men kann. Auch den Be­rufs­ein­stei­gern geht es in der Schweiz in fi­nan­zi­el­ler Sicht bes­ser als in Deutsch­land: Sie dür­fen sich nach ihrem Ab­schluss über einen Durch­schnitts­lohn von 61.975 Euro freu­en.
In der jähr­lich durch­ge­führ­ten Um­fra­ge zur Jo­b­of­fen­si­ve der Im­mo­bi­li­en Zei­tung boten die FM- und Ge­bäu­de­tech­ni­ker dem Nach­wuchs im Schnitt 34.440 Euro zum Be­rufs­ein­stieg an. Die Ge­halts­span­ne in der Schwei­zer Um­fra­ge reich­te von 37.000 Euro bis mehr als 148.000 Euro. Die Hälf­te der Teil­neh­mer ver­dient zwi­schen 63.000 Euro und 91.600 Euro, mit 17% liegt die grö­ß­te Grup­pe in der Stufe 66.501 Euro bis 74.000 Euro.
Al­ler­dings ist nach An­ga­ben der Bun­des­agen­tur für Ar­beit das Schwei­zer Preis­ni­veau etwa 20% höher als das deut­sche. In der UBS-Stu­die Prei­se und Löhne be­legt Zü­rich (In­dex­hö­he: 100) beim Preis­ni­veau Rang zwei nach Oslo, Mün­chen hin­ge­gen nur Platz 18 (In­dex­hö­he: 77).
An der Um­fra­ge, die die ZHAW im Auf­trag der Schwei­zer FM-Ver­bän­de - Ifma Schweiz und fmpro (ehe­mals FM Schweiz und MFS) - durch­ge­führt hat, nah­men 1.017 Fach- und Füh­rungs­kräf­te teil. Davon be­sa­ßen 44% einen Hoch­schul­ab­schluss. Der Män­ner­an­teil be­trug 58%.
Vergütungen je Teilsegment: Am meisten gibt's im kaufmännischen  FM. <span>Grafik: IZ</span>
Ver­gü­tun­gen je Teil­seg­ment: Am meis­ten gibt's im kauf­män­ni­schen FM. Gra­fik: IZ
Ein Blick auf die ver­schie­de­nen Teil­seg­men­te des FM of­fen­bart mit 85.185 Euro Brut­to­jah­res­ge­halt den höchs­ten Me­di­an im kauf­män­ni­schen Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment (siehe Gra­fik). Die zweit­höchs­ten Ge­häl­ter wer­den im tech­ni­schen Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment ge­zahlt. Schluss­licht ist das Hos­pi­ta­li­ty-Ma­nage­ment.
Die For­scher haben ver­sucht, die un­ter­schied­li­chen Ein­fluss­grö­ßen auf die Höhe des Ge­halts zu er­mit­teln. So las­sen sich 22% des Ge­halts über Kri­te­ri­en wie Po­si­ti­on, Per­so­nal- und Bud­get­ver­ant­wor­tung sowie Qua­li­fi­ka­ti­on er­klä­ren. Für wei­te­re 16% sind die Be­rufs­er­fah­rung und das Alter als Fak­tor ent­schei­dend. 12% der Lohn­un­ter­schie­de wer­den durch das Auf­ga­ben­ge­biet, den Wirt­schafts­zweig und das Ge­schlecht be­ein­flusst.
Die Wis­sen­schaft­ler fan­den of­fen­kun­di­ge Lohn­dif­fe­ren­zen zwi­schen Män­nern (Me­di­an: 78.518 Euro) und Frau­en (Me­di­an: 71.333 Euro). Wür­den die Ge­häl­ter je­doch bran­chen­be­rei­nigt, so gebe es diese Un­ter­schie­de nicht mehr, sagt ZHAW-Do­zent Da­ni­el von Fel­ten. Die Dif­fe­ren­zen kämen da­durch zu­stan­de, dass Frau­en im FM oft in dem lohn­schwa­chen Seg­ment des Hos­pi­ta­li­ty-Ma­nage­ments tätig seien, wäh­rend es Män­ner in die lohn­star­ken Tä­tig­kei­ten ziehe.
Die Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Sa­lär­stu­die 2010 gibt es im In­ter­net.
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2011년 2월 27일 일요일

Automatisches Bauteillagersystem bei Variosystems

Post by (christian louboutin schuhe) Feb 2011

Variosystems in Steinach, SG, Schweiz, international tätiger Dienstleister für die Elektronikfertigung, verwaltet für Kunden und Bestückungsaufträge mehrere Tausend verschiedener SMDs. Deren Lagerung erforderte bisher großen zeitlichen und personellen Aufwand. Das automatische Lagersystem Tower von Essemtec vereinfacht nun die Logistik und erhöht die Flexibilität der Produktion. 
SMD-Tower von Essemtec beim Dienstleister Variosystems. (Quelle: Essemtec) vergrößern
SMD-Tower von Essemtec beim Dienstleister Variosystems.
Bauteil-Rollen und Paletten können nun lokal innerhalb der Produktion ein- und ausgelagert werden. Bereits seit mehreren Monaten läuft bei Variosystems ein Pilotprojekt mit einem automatischen Lagersystem innerhalb der Produktion. Geöffnete und angebrauchte Bauteil-Rollen und Paletten wurden nicht mehr ins Hauptlager zurückgeschickt, sondern lokal eingelagert. Das Konzept vereinfachte die Logistik, verkürzte die Rüstzeiten und erhöhte die Flexibilität der Produktion. Dank der guten Erfahrungen und Einsparungen wird nun das gesamte Bauteil-Lager automatisiert und in die Produktion verlegt.
Eingesetzt wird das automatische Lagersystem Tower von Essemtec. Es schützt Bauteile vor ESD, Feuchtigkeit und hohen Temperaturen während der Zeit, wenn sie nicht auf Feedern gerüstet sind. Im kontrollierten, trockenen Klima des Towers können MSL-klassifizierte Bauteile auch ohne Schutzverpackung beliebig lange gelagert werden. Das Ein- und Auslagern von Rollen oder Paletten ist einfach, schnell und vollautomatisch.
In einem Tower finden bis zu 546 Rollen Platz. Für mehr Lagerkapazität können mehrere Tower aufgereiht werden. Das System liefert die Software für die Bestandesverwaltung und Verbrauchsüberwachung gleich mit. Die Ausgabe von Bauteilen erfolgt Just-In-Time dann, wenn sie zum Rüsten auf Feeder benötigt werden. Die Zugriffszeit pro Rolle oder Palette beträgt nur acht bis zwölf Sekunden.
Der Tower vereinfacht die Bauteilelogistik sowohl in kleinen oder grossen Produktionen. Er verkürzt die Zugriffs- und Handlingzeiten, vermeidet unnötiges Aufbacken von MSL-klassifizierten Bauteilen und kann zudem grosse Mengen von MSL- und ESD-Schutzverpackungen einsparen.
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2011년 2월 24일 목요일

Fischzüchter kann trotz Konkurs weitermachen

Post by (ugg boots günstig) Feb 2011

Der wegen illegaler Fisch-Tötungsmethoden in die Schlagzeilen geratene Hans Raab züchtet in der Ostschweiz wieder Fische. Dies stösst einigen Leuten sauer auf, wie die Sendung «Schweiz aktuell» berichtet. Die Gläubiger sind mit dem Konkursamt des Kantons St. Gallen nicht zufrieden.

Viele Unternehmen, welche am Bau der Melander-Fischfarm AG im St. Galler Rheintal beteiligt waren, warten bis heute noch auf Geld des streitbaren Fischzüchters. Eines der betroffenen Unternehmen ist die Firma Foralith Bohrtechnik AG; bei ihnen hat Hans Raab eine Rechnung von 700‘000 Franken offen.
Der Anwalt der Firma Foralith Bohrtechnik erhebt nun Vorwürfe gegen das Konkursamt des Kantons St.Gallen. Der Anwalt Thomas Peter erklärt dass es nie zu einem erneuten Zuchtstart im letzten September hätte kommen dürfen: «Das Konkursamt hätte verhindern müssen, dass Hans Raab die Liegenschaft wieder betritt. Man hätte die Liegenschaft versiegeln müssen oder Schlösser auswechseln sollen.»
Bild
Hans Raab zeigt einen betäubten Melander - die Aufnahme stammt vom April 2009. keystone / archiv
Dies sieht auch Vito Roberto, Professor für Wirtschaftsrecht der Universität St. Gallen, so. «Schweiz aktuell» hat ihm ein Schreiben des Konkursamtes mit einer Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse vorgelegt. Vito Roberto sagt:«Im bisherigen Verfahren sind sicherlich Fehler passiert, so hätte es nicht passieren dürfen, dass der Schuldner, Hans Raab, die Liegenschaft wieder betritt.»
An der Nase herumgeführt?
Die Vorwürfe des Gläubiger-Anwalts gehen noch weiter, so handle das Konkursamt zu wenig energisch und lasse sich von den Anwälten von Hans Raab an der Nase herumführen.
Konkursamt weist Vorwürfe zurück
Der Leiter des Konkursamtes, Urs Benz, wehrt sich gegen die Vorwürfe. Weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt, kann er zum ersten Vorwurf keine Stellung nehmen. Es sei aber ein speziell schwieriger Fall, weil lebende Tiere in Spiel seien.
Wenn in der Liegenschaft Gegenstände produziert würden, wäre es möglich, beispielsweise einfach den Strom abzustellen. Zudem müsse das Konkursamt auch die Kosten beachten. Die langwierigen und komplexen Verfahren hätten hohe Kosten zur Folge. Es sei aber unklar ob diese Kosten am Ende gedeckt seien. Denn für die Kosten könnte nur die Melander-Fischfarm zur Verantwortung gezogen werden, nicht aber Hans Raab selber. Und ob die Unternehmung liquide ist, ist unklar - ebenso, ob die Liegenschaft als einzige Wertanlage rechtlich zur Firma gehört.
Konkursamt zu verhalten?
Der Professor für Wirtschaftsrecht, Vito Roberto, sieht das anders. Die Liegenschaft gehöre ziemlich sicher zur Melander-Fischfarm. Auch er hat den Eindruck, dass das Konkursamt zu verhalten vorgeht: «Es darf nicht sein, dass unsere Konkursämter sich einschüchtern lassen von Schuldnern», sagt er.
Das Konkursamt ist aber davon überzeugt, dass es nach ihren rechtlichen Möglichkeiten richtig gehandelt hat.

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Schweiz: Zwangsheiraten strenger bestrafen

Post by (christian louboutin schuhe) Feb 2011
Zwangsheiraten sollen in der Schweiz ausdrücklich bestraft werden, und zwar unabhängig davon, wo geheiratet wurde.

Als Strafe sieht der Bundesrat für Zwangsheiraten maximal fünf Jahre Freiheitsentzug oder Busse vor. Das geht aus der Botschaft des Bundesrates ans Parlament hervor.

Ursprünglich hatte die Landesregierung eine Strafandrohung von höchstens drei Jahren vorgesehen.

Und: Eheschliessungen mit Minderjährigen will der Bundesrat nicht mehr tolerieren - auch nicht bei Ausländerinnen und Ausländern. Wenn Sie an timberland schuhe interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:Louis Vuitton Taschen

CMFW: Juanjo Olivia FW11

Post by (ugg boots günstig) Feb 2011

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Schwarz und fließend, farbenprächtig und aufgebauscht - Zugegeben, Juanjo Olivia ist für die kommende Herbstsaison keine Risikos eingegangen. Die Show des Designers, der an der Parsons Scool of Design in New York studiert hat, kreierte eine Kollektion, an der man nur wenig Kritik ausüben kann - und ich es genau aus diesem Grund doch tue.
Eingeleitet wurde die Show mit einer Reihe von Looks in Orange, das sich auf Tweedjacken und Maxikleidern wiederfinden ließ. Gefolgt wurden diese von einiheitlich schwarzen und türkisen Looks, sowohl Kleider als auch Hosenanzüge, die dann durch das einzig herausstechende Highlight abgelöst wurden: Ein sonnengelbes, bodenlanges Kleid aus Samt, das im barocken Stil ab der Taille eine tolle Silhouette formte.
Zu erwähnen sind aber auch die Schuhe, die zwar ein wenig an medizinische Stützen erinnerten, jedoch der Gesamtaussage der Kollektion einen Hauch modernen Schick verpassen konnten.
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Der HC Leipzig on Tour in Russland

Post by (christian louboutin schuhe) Feb 2011

Der HC Leipzig on Tour in RusslandLeipzig/Moskau/Wolgograd. Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen, sagt der Volksmund. Von ihrer Reise zum Championsleague-Spiel in Wolgograd werden die Handballerinnen des HC Leipzig wohl noch eine Weile berichten können.
Eine Busfahrt, zwei Flüge, eine weitere Busfahrt zum Hotel, so einfach klingt das Reiseprozedere von Leipzig nach Wolgograd in Russland. Und so einfach begann die Reise der Handballerinnen am gestrigen Freitagmorgen auch. Pünktlich um 5:30 Uhr fuhr der Bus in Richtung Berlin ab, pünktlich startete auch die Maschine nach Moskau.
Auf dem Moskauer Flughafen Scheremetjewo wurde die Reise dann zu einem Abenteuer. Wohl noch gut gelaunt, wenn auch unter Zeitdruck wegen des Anschlussfluges warteten die Leipziger auf ihr Gepäck – nur war von diesem nichts zu sehen. Auch nach längerem Warten erschienen die Taschen der Handballerinnen und Betreuer nicht auf dem Gepäckband, der Zeitdruck aber wurde größer. So entschied sich HCL-Manager Kay-Sven Hähner zur Einschaltung des Gepäcksuchdienstes, ein kleines Abenteuer an sich, wenn man nicht ebenso perfekt russisch spricht wie die Beamten. 30 Minuten später war es soweit, unter großem Hallo tauchte das Gepäck auf dem Band auf und das Team setzte sich zügig in Richtung Abflug in Bewegung. Das Gepäck wurde für den Inlandsflug aufgegeben, und das nächste Hindernis tat sich auf. Nun war das Abfluggate bereist geschlossen, zwei energische Flughafenbedienstete verweigerten den Zutritt. Wieder war Hähner gefragt, kämpfte sich zum Vorgesetzten der beiden durch und erreichte, dass die Reisenden nun weiter konnten. Allerdings nicht ohne eine kleine Schikane in Form einer strengen Sicherheitskontrolle. “Schuhe aus“, hieß es, mit der Folge, dass zum Schmunzeln anderer Fluggäste ein Großteil des Teams nun nur in Socken und mit den Schuhen in der Hand zum immer näher rückenden Abflug hastete. Trotz aller Hindernisse war die Mannschaft dann aber trotzdem vor ihrem Gepäck im Flugzeug. Als die Handballerinnen 9 Minuten nach der geplanten Abflugzeit im Flieger saßen konnten sie beobachten, wie ihr Gepäck auf Handwagen zum Flugzeug gebracht und eingeladen wurde.
In Wolgograd erwartete die Leipzigerinnen dann wirklicher Winter. Bei tatsächlichen -22 und gefühlten -30 Grad verließen sie gegen 18 Uhr Ortszeit ihr Flugzeug um dann 20 Uhr das Abschlusstraining zu absolvieren.
Am heutigen Samstag steigt dann 12 Uhr Leipziger Zeit (14 Uhr Ortszeit Wolgograd) das Spiel gegen Dinamo, das live im Internet unter www.ehftv.com übertragen wird.
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