2012년 2월 6일 월요일

Bei diesem Model läuft was schief

Post by (hollister Deutschland) Feb 2012

Nur nicht fallen! Stolperfalle Laufsteg

Umgeknickt in Madrid: Im letzten Moment kann das Model bei der Show von Maria Escote einen Sturz verhindern
Die Designer bei der Fashion Week in Madrid machen den Models ihre Catwalk-Auftritte wieder besonders schwer – mit megahohen Schuhen!
Bei der Show von Maria Escote standen die Models auf wackeligen Beinen. Die Pumps mit extremer Plateau-Sohle schienen ein normales Laufen beinahe unmöglich zu machen.
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Es war also nur eine Frage der Zeit, bis es passierte: Fast bei den Fotografen angekommen, stolperte ein Model in einem orangefarbenen Kleid. Die junge Frau knickt um. Mit paddelnden Händen versucht sie, das Gleichgewicht zu halten. Es war Glück, dass sie nicht stürzte.
Diese verflixten Stolper-Schuhe! Besonders auf dem Laufsteg stecken die Designer ihre Models immer wieder in besonders hohe und auffällige Modelle.
Keine Frage, High Heels sind an Frauen wunderschön anzusehen. Aber man kann sich damit auch furchtbar blamieren.
Damit Ihnen nicht das gleiche passiert wie dem Model – unten finden Sie eine Anleitung, wie man als Frau halbwegs elegant durchs Leben stöckelt.
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2012년 2월 5일 일요일

Steuerflucht: Deal mit der Schweiz

Post by (hollister deutschland) Feb 2012


Das deutsch-eidgenössische Steuerabkommen hat große Schlupflöcher.
Passanten vor der Credit Suisse in ZürichPassanten vor der Credit Suisse in Zürich
Das Abkommen zwischen Deutschland und der Schweiz über die steuerliche Behandlung deutscher Vermögen ist nicht das, was sich die helvetische Regierung und die Banken von vornherein gewünscht hätten. Irgendwann konnte die Schweiz nicht mehr anders. Zudem wussten in der Schweiz alle: Mit seinen Forderungen nach Eindämmung der Steuerflucht war Deutschland moralisch im Recht.
Ein Bestandteil des Abkommens ist eine Abgeltungsteuer für deutsche Vermögen auf Schweizer Banken. Schweizer Privatbankiers hatten die Idee. Mit diesem Entgegenkommen wollten sie den Kern des heimischen Bankgeheimnisses retten. Kenner der Einzelheiten waren bloß erstaunt, dass die deutsche Bundesregierung das Abkommen in dieser Form mit den eingebauten Schlupflöchern im vergangenen Sommer unterzeichnete. Schließlich hatte ich selbst über alte Kontakte zu schweizerischen Unterhändlern wie auch öffentlich darauf hingewiesen, dass dort Ausweichmöglichkeiten eingebaut waren.
Jahrelang hatten Schweizer Banken deutschen Kunden systematisch zur Steuerflucht verholfen, und die Regierung hatte das Schweizer Bankgeheimnis hartnäckig als »unverhandelbar« deklariert. Von den 330 Schweizer Banken hatten sich indes nur etwa 30 bis 40 aktiv und systematisch an der Steuerfluchthilfe beteiligt, namentlich die beiden Großbanken UBS und Credit Suisse, 13 Privatbanken und ein Dutzend weiterer ausländischer Bankniederlassungen in der Schweiz. Zu den beteiligten Privatbanken gehörte auch die jüngst unter amerikanischer Sanktionsdrohung aufgespaltete St. Galler Bank Wegelin, deren oberster Chef und Teilhaber, Konrad Hummler, einer der politisch einflussreichen Hardliner bei der Verteidigung der Steuerflucht aus dem Ausland war. Zitat: »Wer Steuern zahlt, ist dumm.« Die Großzahl der Inlandsbanken war und ist jedoch kaum an der systematischen Annahme ausländischer Vermögen beteiligt. Laut einer Schätzung der Finanzmarktanalyse-Firma Helvea waren im Jahr 2010 rund 280 Milliarden Franken Vermögen aus Deutschland auf Schweizer Banken, davon 193 Milliarden Schwarzgeld und 87 Milliarden deklarierte Vermögen. Das sind Schätzungen.
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Das Abkommen ist während fast zwei Jahren ausgehandelt worden. Der 44-seitige Text liegt den Parlamenten in Deutschland und der Schweiz vor. Es lässt sich grob in zwei Teile aufteilen: erstens eine Regelung für die bisherigen Fluchtvermögen und »Altlasten«. Zweitens eine Zukunftsregelung über Besteuerung und über die Amtshilfe zwischen den Steuerbehörden. Der rückblickende Teil des Abkommens sieht eine Art Amnestie-Abgabe vor: Die Banken müssen für jeden deutschen Kunden die Vermögensbestände für die vergangenen zehn Jahre aufrechnen und darauf je nach Aufenthaltsdauer eine pauschale Abgabe von 19 bis 34 Prozent des Kapitalstocks abliefern, die an den deutschen Staat als Entgelt für die bisherigen Steuerverluste überwiesen wird. Im Durchschnitt rechnet man mit einer Amnestieabgabe von 20 bis 25 Prozent des Kapitalstocks. Dies könnte dem deutschen Bund und den deutschen Ländern potenziell 20 bis 30 Milliarden Franken Nachsteuern einbringen. Der deutsche Finanzminister stellte mindestens 10 Milliarden Euro in Aussicht.
Nun aber kommt das Schlupfloch im Abkommen: Diese Amnestieabgabe soll nur dann erhoben werden, wenn das deutsche Vermögen beim Inkrafttreten des Abkommens (vorgesehen war der 1. Januar 2013 oder einige Monate später) noch auf den Schweizer Banken liegt. Wer vorher abhaut und das Vermögen nach Singapur oder in die Karibik verschiebt oder wer es von der Bank zu einem privaten schweizerischen Vermögensverwalter verschiebt, zahlt nichts! Der deutsche Steuerflüchtling kann also durch Vermögensabzug eine Abgabe von 20 bis 25 Prozent aufs Kapital sparen. Er hat seit der Unterzeichnung im vergangenen Jahr insgesamt 16 Monate oder mehr Zeit, ungestraft abzuhauen.
Zwar haben die deutschen Unterhändler das Problem gesehen und zunächst auch die Meldung jedes einzelnen Kunden verlangt, der sein Vermögen aus Europa abzieht. Doch die Schweizer Unterhändler und ihre Beaufsichtiger in der Privatbankierszene kämpften mehr als sechs Monate lang verbissen für die Steuerflüchtlinge. Der Kompromiss: Es soll über alle Banken eine Kautionssumme von zwei Milliarden Franken geben – und bloß eine summarische Mitteilung an Deutschland über die Kapitalabflüsse.
Jeder Bankier kann also dem deutschen Kunden die Schließung seines Kontos in der Schweiz und die Verschiebung des Vermögens auf ein Konto derselben Bank in Asien empfehlen, legal und bestenfalls summarisch nachprüfbar. Gewisse Schweizer Banken bauten ihre Niederlassungen in Singapur und anderen asiatischen Finanzplätzen auch aus. Ein Transfer in Bankfilialen außerhalb der Reichweite deutscher Abkommen ist auch keine abwegige Strategie. Einige werden sie unglücklicherweise wohl anwenden.

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Vize-Miss-Schweiz Stalker-Schock für schöne Julia

Post by (hollister Deutschland) Feb 2012

Drei Männer machen Vize-Miss-Schweiz Julia Flückiger das Leben schwer, terrorisieren sie per Telefon, auf Facebook und lauern ihr sogar auf.

Plötzlich stand er da. Ein wildfremder Mann auf einem Familienfest. Julia Flückiger kennt den älteren Herren von öffentlichen Anlässen, wo er sich immer mit ihr aufs Foto quetschte. «Das hat mich schon irritiert», so die 23-Jährige. Doch dann eskaliert die Situation.
«Er ist einfach bei Privatanlässen aufgetaucht», erinnert sich die Schöne an die unschönen Ereignisse. «Er hat so getan, als gehöre er zur Familie, hat sich dazu gesetzt, war extrem aufdringlich und meine Eltern haben sich sehr gestört gefühlt», erklärt Julia. Ein Stalker. Einer von dreien, die die Vize-Miss im letzten halben Jahr belästigt haben.
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Ein anderer drohte auf Facebook sogar, sich umzubringen, falls sie sich nicht mit ihm treffe. Julia geschockt: «Ich war total überfordert mit der Situtation.» Denn erst sei er ganz nett gewesen, habe ihr Glück für die Wahl gewünscht. Aber die Stimmung kippte. «Er hat mir geschrieben, er liebe mich und mich im Minutentakt mit Mails bombardiert.» Psychologiestudentin Julia beriet sich mit älteren Kommilitonen und entschied, nicht zu reagieren. «Das war eine schwierige Situation, die mich heute noch beschäftigt.» Danach habe sie gedacht, das passiere ihr nie wieder. Falsch.
Ein dritter Mann fand ihre Handynummer heraus – und liess nicht mehr locker. Sie bat ihn höflich, sich nicht mehr zu melden. Doch der Terror artete aus. Bis zu fünf Mal täglich rief er sie an, immer von verschiedenen Nummern aus. «Das hat mich wahnsinnig gemacht, man weiss ja nicht, wozu die Menschen noch fähig sind.» Sie wendet sich an die Miss-Schweiz-Organisation, die ihr rät, dem Anrufer klarzumachen, dass sein Verhalten strafbar sei. Daraufhin ist eine Weile Ruhe.
Bis jetzt. Diese Woche hat sich der penetrante Anrufer wieder gemeldet. «Wenn es schlimmer wird, könnte ich mir vorstellen, die Polizei einzuschalten», so Julia bestimmt.
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2012년 2월 2일 목요일

Grosis, Briten, Postautos - alles fror fest

Post by (ugg boots günstig) Feb 2012

Vor 25 Jahren legte sich eine sibirische Kältewelle über die Schweiz und Europa. Wasserrohre platzten und WCs in Flugzeugen froren ein. Ein Schwan rang gar mit dem Tod, weil sein Schnabel vereist war.

Am 12. Januar 1987 fällt in La Brevine im Neuenburger Jura die Temperatur auf den neuen Kälterekord von minus 41,8 Grad. Seither wurde an einem bewohnten Ort in der Schweiz keine tiefere Temperatur gemessen.
Es ist kalt in der Schweiz: Minus 8 Grad in Schaffhausen, minus 7 in Basel. In den nächsten Tagen soll das Thermometer auch im Flachland in den zweistelligen Minusbereich fallen. «So eine Kältewelle gab es letztmals 1987», sagen die Meteorologen. Doch damals, das zeigt ein Blick in alte Zeitungen, herrschten wirklich eisige Temperaturen.
In La Brévine wurden am 12. Januar 1987 minus 41,8 Grad gemessen - bis heute Schweizer Kälterekord. Im Juradorf führten diese Tiefsttemperaturen zu absurden Ereignissen. So blieb das Postauto, das La Brévine mit Le Locle verbindet, am Morgen nach der kältesten Nacht mitten im Dorf stehen. Die Bremsen waren nach einem Stopp festgefroren. Es dauerte über eine Stunde, bis es weiterfahren konnte. Während dieser Zeit mussten unzählige Fahrgäste an den Haltestellen warten und bitterlich frieren.
Kindergarten ohne Heizung
Kleben blieb auch die 60-jährige Grossmutter Janine H. Sie hatte ohne Handschuhe die Türe ihres Hauses in La Brévine von aussen schliessen wollen und kam nicht mehr von der Klinke los. «Als ich mich losgerissen hatte, sah die Haut an der Hand wie verbrannt aus», zitiert sie der «Blick».
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Kalt war es nicht nur im Juradorf. Auch im thurgauischen Tänikon wurden zwischen 9 und 10 Uhr morgens minus 30 Grad gemessen. Basel meldete -23 Grad, Zürich -21. Wegen den tiefen Temperaturen barsten zahlreiche Wasserleitungen und Heizungen stiegen aus. So auch im Kindergarten Gurremosli an der Grubenstrasse in Urtenen BE. Kindergärtnerin Beatrice Jaussi schickte die Kleinen aber nicht nach Hause, sondern liess sie zusätzliche Pullis und Socken anziehen und viel heissen Tee trinken.
Asyl für frierende britische Rentner
Eine ganz spezielle Zugfahrt erlebten an jenem Morgen die Fahrgäste auf der Strecke Rorschach SG – Goldach SG. Weil drei Barrieren eingefroren waren, legte der Zug ungeplante Kältehalte ein: Das Zugpersonal musste vor den Schranken jeweils aussteigen und den Verkehr regeln, während der Zug langsam die Strasse überquerte. In der ganzen Schweiz gab es Probleme wegen Fahrleitungsstörungen und eingefrorenen Weichen: Die Züge verkehrten mit grossen Verspätungen. Am Flughafen Zürich waren zudem Küchen- und WC-Anlagen in den Jets eingefroren, was auch im Flugverkehr zu grossen Verzögerungen führte.
Die grosse Kälte hatte ganz Europa erfasst. Am 20. Januar 1987 meldeten die Zeitungen, dass schon gegen 350 Menschen wegen der eisigen Temperaturen gestorben seien. Besonders schlimm traf es offenbar Grossbritannien. Jeder zweite Rentner lebte damals in einer Wohnung ohne Heizung. Darum fanden viele ältere Menschen in den eigenen vier Wänden den Tod. Die Not war so gross, dass eine St. Galler Psychologin Schweizer dazu aufrief, englische Rentner bei sich zu Hause aufzunehmen.
10 000 Likörflaschen geplatzt
In der Nähe des deutschen Wintersportorts Berchtesgaden kam es damals zu einem besonders tragischen Todesfall: Ein 15-jähriger Lehrling wurde von einem tonnenschweren Eisklumpen erschlagen.
In Norwegen blieben zahlreiche Züge bei minus 45 Grad stecken, weil die Signale nicht mehr funktionierten und die Weichen festgefroren waren. In einem norwegischen Güterzug, der in einer Schneewächte hängenblieb, platzten10 000Likörflaschen weil der520 000Franken teure Inhalt gefroren war.
Einem Schwan fror der Schnabel zu
Die Kopenhagener Spitäler schickten die meisten Patienten, die operiert werden sollten, wieder nach Hause. Die Betten brauchten sie für die zahlreichen Menschen, die sich bei Stürzen auf der Strasse etwas gebrochen hatten.
Ein qualvoller Tod drohte am 28. Januar 1987 einem Schwan in Bregenz. Beim Schwimmen auf der Ach war ihm der Schnabel zugefroren. Um das Eis abzustreifen, steckte er seinen Schnabel immer wieder ins kalte Wasser und verschlimmerte so seine Situation zunehmends. Er konnte nicht mehr fressen und kaum noch atmen. Spaziergänger alarmierten darum den Tierschutz und die Polizei. Doch der Vogel liess sich nicht aus dem Fluss locken. Da nahm sich ein Pöstler ein Herz, sprang in den kalten Fluss, packte den Vogel am Hals und brachte ihn ans Ufer. «Als ich das Eis entfernt hatte, quakte er vor Freude und liess sich füttern», erzählte er den Medien.
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Noch keine Lösung im Taxistreit mit der Schweiz

Post by (hollister Deutschland) Feb 2012

Der Taxistreit zwischen Vorarlberg und der Schweiz erhitzt die Gemüter. Der Taxistreit zwischen Vorarlberg und der Schweiz erhitzt die Gemüter.

Schwarzach – Ein alter Staatsvertrag zwischen Österreich und der Schweiz erhitzt seit einiger Zeit die Gemüter der Taxiunternehmen.
Dieser Staatsvertrag aus den späten 50er-Jahren regelt den grenzüberschreitenden Taxiverkehr und besagt unter anderem, dass jeder Unternehmer – und somit auch die Taxiunternehmen – nur an 90 Tagen im Jahr uneingeschränkt in der Schweiz tätig werden können. Nachdem diese 90 Tage verbraucht sind, kann ein Vorarlberger Taxiunternehmer einen Fahrgast nur noch in die Schweiz bringen, jedoch keinen Fahrgast mehr nach Österreich mitnehmen. Das führt wiederum zu Leerfahrten. Aufgrund dieser Problematik sind viele Reisende zudem gezwungen, ein anderes Taxiunternehmen zu wählen, das mitunter deutlich teurer ist. So sind teils Preisfluktuationen von mehreren hundert Euro für ein und dieselbe Strecke möglich. Nach Angaben von Landtagsabgeordneten Hubert Kinz berechnen Schweizer Taxiunternehmen im Schnitt umgerechnet 800 Euro für die Strecke vom Flughafen Zürich nach Lech, während österreichische Taxiunternehmen hierfür 300 Euro verlangen.
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„Diese Situation ist nicht zeitgemäß“, bekräftigt Kinz. „Vor einiger Zeit wurden Gespräche zwischen Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und Vizekanzler Michael Spindelegger geführt. Bis jetzt ohne Resultat“, so Kinz. Aus diesem Grund habe er am heutigen Donnerstag erneut eine Anfrage an Rüdisser verfasst, um den aktuellen Stand zu erfragen.
Rasche Lösung gefordert
Die aktuelle Regelung beschränke viele Unternehmen, fügt Kinz hinzu und fordert eine rasche Lösung. Die aktuelle Ungewissheit hindere zudem die Gewerbetreibenden in Vorarlberg daran, die Preise für die Beförderung vom Flughafen Zürich zu den Winter- und Sommersportorten für 2012/2013 anzugeben. Taxi-Innungsmeister Anton Gantner sagt, dass viele Firmen in Vorarlberg Verträge mit Taxiunternehmen haben, die täglich im Berufsverkehr eingebunden sind. Vor allem die Strecke von und nach Zürich sei ein wichtiger und alltäglicher Weg. Auch aus diesem Grund sei eine schnelle und vernünftige Lösung wichtig.
Grenzbereich und Kleinbusse
Nicht betroffen von dieser Regelung ist der Flughafen Altenrhein, da dieser im Grenzbereich von zehn Kilometern liegt. Hier dürfen sowohl Fahrten zum Flughafen als auch Rückholungen unbeschränkt durchgeführt werden.
„Kleinbusse sind ebenfalls an diese 90-Tage-Regelung gebunden, während Busse mit 30 bis 50 Sitzplätzen unbeschränkt fahren dürfen, auch bei nur wenigen Fahrgästen“, so Kinz.
Gespräche im Februar
Die Schweiz sei ebenso an einer raschen und guten Lösung interessiert, sagt Gantner. „Im Februar werden weitere Gespräche auf politischer Ebene geführt.“ Kinz fordert zwischenzeitlich eine Stellungnahme seitens Landesstatthalter Rüdisser.
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2012년 2월 1일 수요일

Crocs Springi Flat – Ein echter Eyecatcher unter den Ballerinas

Post by (ugg boots günstig) Feb 2012

Crocs  Springi Flat Ballerina Pink Crocs Springi Flat – Ein echter Eyecatcher unter den Ballerinas schuhe Foto: CLY Communication
Jeder kennt sie, die Schuhe von Cross. Ob für Herren, Damen oder Kinder, Crocs bietet mit verschiedensten Kollektionen mehr als 250 verschiedenen Modellen für jeden Lifestyle. Und nun hat Cross eine Überraschung parat, denn sind die Schuhe zwar eher ein etwas ungewöhnlicheres Geschenk zum Valentinstag, so ist es doch Liebe auf den ersten Blick, wenn man sich die neuen Styles der Kollektion anschaut.
Den Crocs startet mit Farbe satt in die neue Saison. Von den frischen Farben und der neuen Energie des Frühlings inspiriert, hat Crocs einen absolut flexiblen Ballerina entworfen, in dem sich die Füsse den ganzen Tag über wohlfühlen. Der Springi Flat von Crocs in leuchtendem Pink. Doch nicht nur die Farbe überzeugt, auch das luftige Design und die herrlich bequeme Form machen Lust auf den Ballerina.
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Dank der bekannten Crocs Croslite Komfort Technologie und seiner neu designten, biegsamen Form schmiegt sich der Schuh dem Fuß an und bietet wunderbaren Tragekomfort. Der Springi Flat kombiniert ein zeitloses Design mit einem wahren Farbenflash, während sich das noppige Fußbett wie eine angenehme Massage anfühlt.
Kurzum: Ein luftiger Schuh zum Hineinschlüpfen, ohne unangenehme Überraschungen und in einem Design, das sich den individuellen Bedürfnissen seiner Trägerin auf Schritt und Tritt anpasst. Der Crocs Springi Flat ist für Frauen in den Größen 34 bis 42 und zum Preis von etwa 45 Euro erhältlich. Er kann entweder online bestellt werden oder ist bei ausgewählten Händlern sowie in den Crocs Stores in ganz Europa erhältlich.
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Q12-Fete: Party in der einstigen Industriehalle

Post by (hollister Deutschland) Feb 2012

Am Samstag wird im ehemaligen Stabiluswerk gefeiert
Melanie Czyche freut sich schon auf die Fete am Samstag in der ehemaligen Schuhfabrik an der Nürnberger Straße in Nördlingen.
Nördlingen Früher wurden dort Schuhe produziert, jetzt wird gefeiert: Im ehemaligen Stabiluswerk, gegenüber dem neuen Kino in Nördlingen, veranstaltet die Q12 des Nördlinger Theodor-Heuss-Gymnasium am 4. Februar ihre vierte Q12-Fete. Einlass ist ab 21 Uhr.
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Warum die jungen Leute in eine ehemalige Schuhfabrik einladen und was geboten ist, steht auf der Jugendseite "K!ar.Text" der Rieser Nachrichten vom Donnerstag.
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