2012년 1월 8일 일요일

Silvester in der Schweiz: Union-Star Silvio feiert Flitterwochen im Kinderhotel

Post by (hollister Deutschland) Jan 2012
Eine schrecklich tolle Familie: Silvio mit Ehefrau Aurelia und den Töchtern Alicia (l.) und Luana.
Eine schrecklich tolle Familie: Silvio mit Ehefrau Aurelia und den Töchtern Alicia (l.) und Luana.
Foto: imago
Berlin –  Nein, das deutsche Wetter und er werden keine echten Freunde mehr. Immer dieser Regen. Und dazu ist es auch noch kalt. „Wenigstens liegt kein Schnee. Da kann man vernünftig trainieren“, sagt Union-Star Silvio. Und grinst dem nasskalten Regen zum Trotz wie ein Honigkuchenpferd.
Typisch Silvio. Der Brasilianer ist und bleibt nun eine Frohnatur, sucht immer das Positive. „Ich hatte ein tolles Jahr, bin mit Lausanne aufgestiegen und bei Union habe ich mich gut eingelebt“, meint der einzige Torschütze des Monates in der eisernen Klub-Geschichte.
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Und auch privat läuft alles bestens beim Zauberer vom Zuckerhut. Anfang Dezember holte er in Eichwalde die im Sommer aufgrund seines Umzuges verschobene Hochzeit mit seiner Schweizer Lebensgefährtin Aurelia nach. „Und jetzt hatten wir sozusagen auch endlich unsere Flitterwochen.“
Über die Feiertage war er mit der Familie in die Schweiz geflogen. „Wir waren extra in einem Kinderhotel wegen der Kleinen [Alicia/4 und Luana/2 – die Red.]. So hatten wir auch ein bisschen Zeit für uns“, freut sich Silvio über einen rundum gelungenen Jahreswechsel
Der einzige Wermutstropfen: Nach Hause kam er diesmal nicht. „Für Brasilien war die Zeit nicht lang genug. Aber das wird im Sommer nachgeholt“, blickt er schon wieder freudig nach vorne.
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2012년 1월 5일 목요일

SNB-Präsident Philipp Hildebrand gibt Fehler zu

Post by (ugg boots günstig) Jan 2012
SNB-Präsident Philipp Hildebrand nimmt heute Stellung zu den Vorwürfen (Archiv)
SNB-Präsident Philipp Hildebrand nimmt heute Stellung zu den Vorwürfen (Archiv)

In der Affäre um private Devisenkäufe hat Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand Fehler eingestanden. Rechtlich hält er sein Handeln aber für korrekt. Ein Rücktritt ist für ihn kein Thema. Ein juristisches Nachspiel muss er nicht fürchten - im Gegensatz zum Bankmitarbeiter, der die Bankdaten von Hildebrand weitergegeben hatte.
"Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt nicht nur reglementskonform, sondern auch korrekt verhalten", sagte Hildebrand am Donnerstag vor den Medien in Zürich. "Ich bin mir keiner rechtlichen Verfehlung bewusst." Solange er das Vertrauen von Behörden, SNB-Bankrat und Bundesrat besitze, bleibe er im Amt. Er sei darüber hinaus bereit, alle seine Konten offenzulegen.
"Ich habe Fehler gemacht, ich bedaure das", sagte Hildebrand weiter. "Aber ich kann in den Spiegel schauen, ich habe reglementskonform gehandelt", fügte er hinzu. "Ich verstehe aber, dass die Öffentlichkeit die moralische Frage stellt."
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Dem Vorwurf, privat Gewinne erzielt zu haben, sei die Familie mit einer Spende an die Berghilfe entgegengetreten, sagte Hildebrand. Die Überweisung sei bereits vor Weihnachten erfolgt.
"Die wichtigste Lehre, die ich aus dem Vorgefallenen ziehe, ist, dass weitere Transparenz von Transaktionen der Mitglieder des SNB-Direktoriums unerlässlich ist", sagte Hildebrand. Bankratspräsident Hansueli Raggenbass kündigte an, dass die Verschärfung des internen Reglements über Eigengeschäfte der Direktoriumsmitglieder verschärft werden müsse.
Strafverfahren gegen InformantenRaggenbass gab währen derselben Medienkonferenz weitere Details bekannt, wie die Anschuldigungen gegen Hildebrand an die Öffentlichkeit gelangten.
Ein IT-Mitarbeiter der Bank Sarasin habe unerlaubt erworbene Bankinformationen über Hildebrand dem Thurgauer Anwalt und SVP-Kantonsrat Hermann Lei übergeben. Über SVP-Vizepräsident Christoph Blocher seien die Vorwürfe dann an den Bundesrat gelangt, sagte Raggenbass. Dies brachte die Affäre im Dezember ins Rollen.
Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich leitete gegen den ehemaligen IT-Mitarbeiter der Bank Sarasin ein Strafverfahren ein. Er wird verdächtigt, das Bankengesetz verletzt zu haben, indem er Auszüge von Hildebrands Konten weitergab. Der 39-Jährige hatte sich Anfang Woche bei der Kantonspolizei gemeldet.
Keine strafrechtlichen FolgenHildebrand hingegen muss keine strafrechtliche Konsequenzen fürchten. Die Zürcher Staatsanwaltschaft III für Wirtschaftsdelikte schliesst ein Strafverfahren gegen den Nationalbank-Präsidenten - zumindest vorderhand - aus. Nach jetzigem Wissensstand besteht kein Verdacht auf ein strafbares Insiderdelikt.
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Peter Reber: «Ich will einfach mein Leben geniessen»

Post by (hollister Deutschland) Jan 2012

Er verkaufte zwei Millionen Tonträger, wurde fast 50-mal mit Gold und Platin dekoriert. Jetzt erklärt Peter Reber im BLICK sein Karriere-Ende.

Familienmensch Peter Reber beim Kinobesuch mit Ehefrau Livia und Tochter Nina. (Peter Gerber)

Er verkaufte zwei Millionen Tonträger, wurde fast 50-mal mit Gold und Platin dekoriert: Doch Peter Reber (62), der wohl erfolgreichste Schweizer Musiker, weiss, was im Leben wirklich zählt: «Jede bruucht sy Insel» sang er schon 1986. Für ihn, der «Es Läbe voll Lieder» erleben durfte, war die Familie immer das Wichtigste: «Ich werde künftig keine grossen Tourneen mehr bestreiten», sagt Peter Reber am Dienstagnachmittag bei einem Kinobesuch in Bern zu BLICK. In Begleitung von Ehefrau Livia (53) und Tochter Nina (19) fläzt er sich in den Sessel und zieht sich den Action-Kracher «Mission Impossible 4» rein. Darin jagt Tom Cruise (49) ein Phantom. «Das habe ich nie gemacht – dafür mit meinem Hippigschpänschtli den Kindern süsse Schauer eingejagt», sagt Reber lachend.

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Wie der Hollywood-Kassenschlager ist seine aktuelle und letzte Tour mit Tochter Nina (19) ein voller Erfolg. 40 Konzerte gaben die beiden vor Weihnachten, alle waren ausverkauft, oft gabs Standing Ovations. Doch Reber hat sich auch einen heftigen Husten eingefangen, was ihn zwang, sieben Konzerte zu verschieben. «Ich habe in den letzten Jahren gemerkt, dass ich in den Wintermonaten anfälliger für Erkältungskrankheiten wurde», erzählt er nachdenklich. «Für mich ein Grund, künftig auf Tourneen zu verzichten.» Nina habe aber gut zu ihm geschaut. «Sie hat mich mit Mittelchen und Salben hochgepäppelt, erkärt er stolz. Und schwärmt: «Sie hat eine Hammerstimme, ist mir da schon weit voraus. Die Konzerte mit ihr machten echt Spass.»

Doch nicht nur die Angst, dass die Bronchien schlapp machen, auch sein Knie macht ihm nach einer Operation zu schaffen. «Es ist immer noch nicht gut, ich habe Schwierigkeiten beim Gehen», erklärt er.

Jetzt freue er sich nach 43 Jahren auf der Bühne auf sein neues Leben. «Ich will einfach mein Leben geniessen, möchte vor allem die Schweiz bereisen, von der ich noch viel zu wenig gesehen habe», so Reber, der mit seinem Segelschiff Cindy während sieben Jahren die halbe Welt umsegelt hat. Und schliesslich gebe es im alten Generationenhaus, das er vor einem Jahr erworben hat, noch viel zu tun. Darin leben auch Sohn Simon (26) und dessen Partnerin sowie Tochter Nina. «Vielleicht bin ich ja dereinst auch als Grossvater gefragt», sagt er schmunzelnd.

Doch noch steht die Eurosong-Legende auf der Bühne. Wer in den Genuss des allerletzten Zusatzkonzerts von Peter Reber und Nina kommen will, hat am 28. Januar in Thun die Chance.
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2012년 1월 3일 화요일

Schweizer Bevölkerung geht Jahreswechsel ruhig an

Post by (ugg boots günstig) Jan 2011
Die Bevölkerung in der Schweiz hat den Jahreswechsel ruhig angehen lassen. Trotzdem hielten einige Schläger, Randalierer und Feuerwerker die Polizei auf Trab. Vielfach war bei Zwischenfällen Alkohol im Spiel.
Feuerwerk  über dem Grossmünster in Zürich.
Feuerwerk über dem Grossmünster in Zürich.
Bern. – Beim «Zürcher Silvesterzauber» waren die Polizeikräfte pausenlos im Einsatz. Sie mussten vor allem Streithähne trennen. Zwar kamen bei nasskaltem Wetter weniger Leute als üblich. Doch das Feuerwerk war prächtig.
Schief ging der Versuch eines 33-jährigen Deutschen in Zürich, einen Feuerwerkskörper aus einem eigens installierten Abschussrohr heraus abzufeuern. Er erlitt Verletzungen an beiden Händen. In Buchs ZH verletzte sich ein Mann am Gesicht beim Hantieren mit einer nicht gezündeten Rakete. Anderswo im Kanton Zürich beschädigte Feuerwerk Bauten und Fahrzeuge.
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Am Bellevue in Zürich wurde ein 26-Jähriger bei einer Schlägerei mittelschwer verletzt. Im Hauptbahnhof Zürich gerieten zwei Betrunkene in Streit. Einer setzte ein Messer ein, und der andere konterte mit Pfefferspray. In Opfikon-Glattbrugg lieferten sich zwei Gruppen eine Massenschlägerei. Bei dieser Auseinandersetzung wurde ein Fahrzeug mit einem Baseballschläger total demoliert.
In Basel verfolgten Tausende das Feuerwerk über dem Rhein. 24 Betrunkene musste die Polizei hospitalisieren. In der Stadt, in Ettingen und Liestal BL brannte es. Dabei sprang am Sonntagmorgen ein Mann in Basel aus seiner brennenden Küche und verletzte sich. In Liestal verursachte ein Rakete einen Balkonbrand.
Ruhig gings in Bern zu. Das Inselspital musste weniger als 70 Notfälle behandeln, darunter keine gravierenden. Ab 3 Uhr am Sonntag häuften sich die Folgen des Ausgangs: Alkoholvergiftungen, Sturz- und Gewaltverletzungen.
Im st. gallischen Bad Ragaz starb ein 30-jähriger Inder am Neujahrsmorgen an einem Strassenrand. Die Todesursache ist unklar, jedoch war er zuvor dorfauswärts gewankt. Zudem beschädigten Unbekannte in Kirchberg SG acht Autos.
Im übrigen Kantonsgebiet mussten die Ordnungshüter bei Schlägereien mit bis zu 20 Beteiligten ausrücken. Sieben Verletzte resultierten aus den verschiedenen Handgreiflichkeiten.
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Die Schweizer verschickten zu Silvester leicht weniger SMS

Post by (hollister Deutschland) Jan 2011

Eine Person erhält eine Glückwunsch-Nachricht auf einem Smartphone
Eine Person erhält eine Glückwunsch-Nachricht auf einem Smartphone

SMS und MMS bleiben ein beliebtes Mittel zur Übermittlung von Neujahrswünschen in der Schweiz. Allerdings waren die Zahlen gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Prozent rückläufig. Gratisdienste und soziale Medien machen dem Angebot Konkurrenz.

Swisscom als grösster Mobiltelefonbetreiber der Schweiz verzeichnete an Silvester und Neujahr 48 Millionen SMS und MMS. Der Rückgang gegenüber 2010 beläuft sich damit auf 4,9 Prozent, wie die Firma am Montag mitteilte.
Rückgang wegen Social Media und Smartphones
Den Rückgang begründet das Unternehmen mit der Vielzahl an Alternativen über soziale Medien wie Twitter und Facebook sowie Gratisdienste für Smartphones. Swisscom schlüsselt die Nachrichten nicht nach Text- und Bildmitteilungen auf.
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Sunrise meldete für die beiden Festtage zum Jahreswechsel 32,4 Millionen SMS und MMS. Im Vorjahr waren es noch 34,4 Millionen Nachrichten gewesen, der Rückgang beläuft sich somit auf 5,8 Prozent.
Ausnahme Orange
Nicht vom Rückgang erfasst, scheint die Konkurrentin Orange zu sein. Orange verzeichnete über die beiden Festtage 32,9 Millionen SMS und 1,26 Millionen MMS und somit total 34,16 Millionen dieser Nachrichten. Das sind 7,2 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Unternehmen am Berchtoldstag bekanntgab.
Alles zusammengerechnet verzeichneten die Mobilfunkanbieter über Silvester und Neujahr rund 114,6 Millionen SMS und MMS auf ihren Netzen. Im vergangenen Jahr waren es 116,1 Millionen gewesen. Die gesendete Nachrichtenmenge war damit um 1,5 Prozent rückläufig.
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2012년 1월 2일 월요일

Skifahren in Utah – so wie Robert Redford

Post by (ugg boots günstig) Jan 2011

Im US-Bundesstaat Utah dürfen Boarder und Skifahrer Traumverhältnisse erwarten. Und nicht zuletzt Filmstar Robert Redford trägt einiges dazu bei.
Ski Utah – Von Salt Lake City in die Berge

Skiurlaub in Utah2002 durfte Utah die Olympischen Winterspiele abhalten, und noch heute stehen hochkarätige Events wie der Free Style FIS World Cup auf der jährlichen Agenda.
Am schweren Holztresen in der Bar sitzen einige Wintersportler in Skioutfit bei Bier und Härterem on the Rocks. Die Wände des Raums sind mit massivem Holz verkleidet und direkt hinter dem Tresen mit großen Spiegeln versehen. Säßen nicht die Skifahrer in ihrer modernen Funktionskleidung hier und wäre heuer ein Datum um 1890, könnten gleich Butch Cassidy und Sundance Kid reinschneien.
Und zwar die echten Wildwest-Gangster, nicht die im Film mit Paul Newmann (Butch) und Robert Redford (Sundance Kid). Denn die Theke mit Spiegel etc. ist das (angebliche) Original, an dem einst die echten Revolverhelden ihr Mütchen kühlten. Butch hatte sie einst in Irland schnitzen lassen. Aber nun ist 2011.
Aber Robert Redford könnte in der Tat gleich um die Ecke kommen. Ihm gehört heute die Theke. Er hat sie in Wyoming entdeckt, restaurieren und auf sein riesiges Bergareal im einsamen Utah schaffen lassen. Er wohnt im US-Staat im Mittleren Westen auf dem Areal am 3582 Meter hohen Bergmassiv Timpanogos.
Und der Filmstar unterhält genau hier noch ein hochalpines Skiresort. Es heißt Sundance, ist Ursprungsort von Redfords renommiertem Sundance Film Festival und steht zum Wohnen und Skifahren offen für jeden zahlenden Gast. Der antike Tresen steht in der Owl Bar des Resorts.

Utahs Skigebiete im ÜberblickUtahs Skigebiete im Überblick
Draußen warten gewaltige Berge und herrliche Abfahrten auf griffiger weißer Pracht, zudem Gästezimmer in komfortablen Holz-Cabins, die von draußen die Natur versteckt und die innen Indianerkunst schmückt. Sundance ist ein feiner Hot Spot, aber als Skirevier klein mit gerade mal drei Liften. Aber Insider wissen: Manche Piste durch den Wald und die wilden Steilhänge haben es in sich.
Alta /Snowbird gilt als eines der anspruchsvollsten Skigebiete der Welt, nicht umsonst heißt es hier lässig: "Steep, steeper, Snowbird": 72 der 143 Pistenkilometer sind als "schwer" markiert. Das gesamte Gelände inklusive Wäldern, Couloirs und Felskesseln ist zum Skifahren freigegeben und nur ein Bruchteil wird von Pistenbullys gewalzt.

Park City und Olympia 2002

Nur eine halbe Autostunde von Sundance entfernt liege drei weitere Highlights dicht beieinander: Park City, die Olympia-Stadt für die Winterspiele 2002 war in den 1950er-Jahren fast schon eine Geisterstadt; Canyons gilt als das größte und modernste Skigebiet Utahs und Deer Valley ist eines der exklusivsten der Welt. Jedes dieser Reviere erschließt für ein paar Tage immer neue Möglichkeiten. Noch dazu sind die drei - ganz praktisch - nur wenige Minuten im Bus-Shuttle voneinander entfernt.
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Hierher ist es von Salt Lake City International Airport nur rund eine Stunde nach Südosten. Und schon heißt es, über leichte bis extrem schwere Pisten abfahren, sich auf planierten Autobahnen verlustieren oder den Thrill auf Buckelpisten oder im wild belassenen Gelände suchen. Und dann erst die Abfahrten durch dichte Tannen und zarte Espen.
Das alles findet statt auf Traumschnee bis zu den tiefsten Punkten. Das liegt am Klima und am hochalpinen Gelände. Tal bedeutet in den drei Resorts wie auch in Sundance immerhin gut 2000 Höhenmeter, luftige Höhe gut 3000. Jupiter, Ninety Nine, Bald Mountain oder Empire heißen die höchsten Gipfel und Timpanogos.

Schnell auf die Piste: Ski-in, Ski-out

In Park, City, Canyons und Deer Valley wird in großzügigen Apartments mit Küchen, die alles haben, gewohnt oder in Hotels wie dem feinen Hyatt in Canyons, ein bequemes Ski-In, Ski-Out. Bei den Lokalen zum Speisen reicht das Angebot vom Burger-Imbiss bis zum Fine Dining, letzteres zum Beispiel im Purple Sage auf der Main Street in Park City.
Das Städtchen wurde 1868 gegründet, als in den Wasatch Mountains vor allem Silber entdeckt wurde. Heute zeugen hübsch restaurierte historische Häuschen von den wilden Zeiten. Liegt es an diesen Zeiten, dass es den Liften am gewohnten europäischen Komfort fehlt?
Wetterhauben und beheizte Sitzbänke sind Mangelware, selbst die Bügel, um die Schuhe samt Ski bequem abzustellen, fehlen oft. „Wir sind abgehärtet, eben Naturburschen“, grinst Brian, Tischnachbar in der Berghütte Lookout Cabin in Canyons auf der Mittelstation.
Hier hinauf fährt der einzige Komfort-Lift weit und breit, der Orange Bubble Express. Cabin ist leicht untertrieben. Deren Köche verwöhnen die Gäste mit köstlichem Edel-Burger aus Kobe Rind oder echt schweizerisch mundendem Käsefondue, das Brian gerademundet. Er verteilt Kostproben, während er erzählt, Zum Beispiel, dass er jedes Jahr ein paar Tage zum Skifahren aus Detroit anreist.
Zum Beispiel, was es mit den Holzverschlägen auf sich hat, die an manchen Stellen mitten auf den Pisten stehen. „Das waren Eingänge und Lüftungen der Minenschächte.“ Heute geht es über den Schächten und Gängen per Ski und Snowboard bergab. In Deer Valley allerdings nur per Ski, da sind nämlich die Snowboardfahrer generell ausgesperrt.
Das Resort sieht das als Teil seines Topservice. Dazu gehört auch, dass jedem Skifahrer die Bretter abgenommen werden, selbst Tragen ist nicht und Abstellen über Nacht gratis. „Und bei 7500 Skifahrern auf unseren Bergen schließen die Ticketschalter. Darum ist es bei uns nie voll“, sagt Jody. Schon deshalb gebe es aber auch keine Skischaukel mit Canyons und Park City.
Jody lebt seit 15 Jahren im Tal und ist an den Wochenenden mit anderen Freiwilligen als „Host“ auf Skiern im Areal auf Achse. „Wir fragen Gäste, ob sie zurechtkommen, ob jemand Hilfe benötigt und geben Tipps aller Art.“ Auch den, dass sonntags anders als anderswo die Pisten besonders leer sind. „Denn dann gehen die Mormonen unter uns Einheimischen zur Kirche. Das beschäftigt sie fast den ganzen Tag.“

Winterlicher Abstecher in den Zion National Park

Die Mormonen wanderten einst nach Utah ein und gaben auch dem Zion National Park rund 300 Meilen gen Süden seinen Namen.
Zion meint „das gelobte Land“ und steht hier nicht fürs Skifahren. Denn Schnee liegt im Zion selbst im Winter nicht, stattdessen sorgen hier die typischen Felsen für magische Momente und sind den Weg wert: hier tiefrote, bizarr geformte Felsmassive, dort ebenso bizarre furchterregende Canyons und darüber quietschblauer Himmel und weit und breit kein Mensch.
Irgendwann kommt der Ort Springdale und das Hochplateau Angels Landing auf gut 1700 Meter. Wer es nach oben geschafft hat, erzählt von den bequemen ersten 1000 Meter Anstieg, von schwereren weiteren 500 Meter – und dann erst.
Carsten stoppt voller Respekt vor dem eigenen Mut. Fährt fort: „Und die letzten 200 Meter bis zum Landeplatz der Engel geht es steil aufwärts und das auf einem so schmalen Grat, dass keine zwei Leute nebeneinander passen. Neben Deinen Füßen siehst Du gleich rechts und links in tiefe Schluchten und sonst nichts. Und du musst das ganze wieder runter.“ Im Nachhinein strahlt er, als hätte er hoch oben in der Tat Engel landen sehen.
Auch die Skifahrer an der Owl Bar wissen von magischen Momenten zu erzählen. Sie meinen aber etwas ganz anderes. Nämlich dass Robert Redford durchaus in der Owl Bar beim Après Ski auftaucht oder auf der Veranda bei einem Kaffee seine Zeitung liest, so ganz en passant.
Das passt, zumal der Hausherr sein Resort urig-sportlich hält, die Lifte spartanisch ausgerüstet belässt, aber die Energie dafür und für anderes mehr aus Windkraft gewinnt. Luxus pur sucht man in Sundance vergebens, keine Spur von schickimicki, aber auch heute weit und breit keine Spur vom Megastar selbst.
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Jared Leto: Worst Dressed Man 2011

Post by (hollister Deutschland) Jan 2011

Unbeliebter GQ-Titel: Vokuhila, Röcke, Nippelshow und ausgelatschte Schuhe sind Schuld
Diese Shirts haben sicher zu dem unbeliebten Titel beigetragen...
Millionen Frauen schwärmen für ihn und werden bei seinen blauen Augen ganz schwach. Jared Leto gilt als einer der sexiesten Männer der Welt - was offenbar aber nichts mit gutem Style zu tun haben dürfte. Denn das GQ Magazine wählte ihn nun zum schlechtest gekleideten Mann des Jahres!
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Seinen Look beschreibt das Männermagazin als "extravagant schrecklich". Seine Lieblingsshirts (unter den Armen ausgeschnitten bis zur Taille, damit man seine buschigen Achselhaare sieht) sind tatsächlich kein Eyecandy... Jared könne sich Designerklamotten leisten, würde aber tolle Alexander-McQueen-Anzüge mit fürchterlichen "Latschen" und Tüchern verunstalten, so GQ. "Er trägt Mesh-Shirts, bei denen seine Nippel durchschauen. Er trägt Röcke und Vokuhila. Er ist der am schlechtesten gekleidete Mann der Welt", begründet das Magazin seine Entscheidung.

Jareds eigenwilliger Style tut seiner Beliebtheit bei den Ladies allerdings keinen Abbruch. Beim Wien-Konzert hüpfte er in einem schwarzen, tief ausgeschnittenen Kleidchen und Leggings über die Bühne - und das weibliche Publikum kreischte sich trotzdem die Seele aus dem Leib. Und dass Jared mit seinem Modeverständnis auch zahlreiche Leute begeistert, beweist eine andere Auszeichnung. Just die deutsche Ausgabe von GQ sieht den "30 Seconds to Mars"-Frontman nämlich ganz anders - und verlieh ihm erst vor zwei Monaten einen "Style Award"...
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