2011년 9월 15일 목요일

adidas AG: Bestmarke im Dow Jones Sustainability Index

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

Trotz der häufig kritisierten Arbeitsbedingungen bei den Zulieferbetreiben steht adidas an erster Stelle der nachhaltig produzierenden Kleidungshersteller., Copyright: adidas Group
Trotz der häufig kritisierten Arbeits­be­dingungen bei den Zuliefer­be­treiben steht adidas an erster Stelle der nachhaltig produzierenden Kleidungs­her­steller.
Der DJSI ist der erste globale Aktienindex, der die Sozial- und Umweltleistungen sowie die Finanzergebnisse von weltweit führenden Unternehmen analysiert und bewertet. Dabei wurde die adidas Gruppe zum achten Mal als Branchenführer in der Kategorie „Bekleidung, Accessoires und Schuhe“ eingestuft.
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Die jährliche Bewertung der Unternehmen basiert auf einer eingehenden Analyse der Leistungen im Umwelt-, Finanz und Sozialbereich. Der Prüfung liegen dabei Kriterien aus den Gebieten Unternehmensführung (Corporate Governance), Risikomanagement, Markenpolitik, Klimawandel, Standards in der Zulieferkette sowie Arbeitspraktiken zugrunde.
„Wir sind sehr stolz auf diese Anerkennung, die unseren nunmehr über zehn Jahre anhaltenden Einsatz als einer der Branchenführer im Bereich nachhaltige Unternehmensführung bestätigt“, sagte Frank Henke, Global Director Social and Environmental Affairs der adidas Gruppe. „Es ist zugleich ein weiterer Ansporn, Sozial- und Umweltbelange noch stärker in jeden Aspekt unseres Geschäfts zu integrieren.“
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2011년 9월 14일 수요일

US-Photovoltaik-Produzent Solyndra meldet auch in der Schweiz und Deutschland Insolvenz an

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011


PV-System von Solyndra auf einem Gewächshaus
PV-System von Solyndra auf einem Gewächshaus
Solyndra LLC (Fremont Kalifornien), amerikanischer Hersteller von innovativen zylindrischen Photovoltaik-Systemen für kommerzielle Flachdächer kündigte am 31. August 2011 an, dass ihn die Marktbedingungen der globalen Wirtschafts-und Solarindustrie zwingen, seinen Fertigungsbetrieb auszusetzen. Anschließend hat Solyndra am 5. September 2011einen Insolvenzantrag laut Kapitel 11 des US-Insolvenzrechtes gestellt, unter dem weitergehende Möglichkeiten bewertet werden, unter anderem ein Verkauf des Geschäfts und der Lizenzierung seiner fortschrittlichen CIGS-Technologie und Herstellung.
Mit der Einstellung der Geschäftstätigkeit und Beendigung der Tätigkeit der Solyndra LLC in den Vereinigten Staaten hat die Solyndra-Tochter Solyndra International AG in Baar, Schweiz und ihre Tochtergesellschaft Solyndra GmbH in Holzkirchen, Deutschland keinen Zugang mehr zu Finanzmitteln.
Solyndra International AG und Solyndra GmbH haben den Betrieb eingestellt
Der Geschäftszweck beider Tochtergesellschaften war Marketing, Verkauf und Vertrieb der Solarstromanlagen in Europa, die in Kalifornien hergestellt worden sind. In der Konsequenz haben die Solyndra International AG und die Solyndra GmbH ebenfalls ihren Betrieb eingestellt und werden voraussichtlich pflichtgemäß den Insolvenzantrag bei dem jeweiligen Konkursamt bzw. Insolvenzgericht in den kommenden Tagen einreichen.
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Wettbewerbsdruck und Preisverfall
Trotz des starken Wachstums in der ersten Hälfte des Jahres 2011 und einer Reihe von Aufträgen für sehr große kommerzielle Flachdächer in Nordamerika und EMEA, konnte Solyndra den Betrieb nicht schnell genug ausbauen, um in der nahen Zukunft mit den verfügbaren Mitteln der größeren ausländischen Hersteller zu konkurrieren", heißt es in der Pressemitteilung. Der Wettbewerbsdruck sei durch ein globales Überangebot an Solarmodulen und eine starke Reduzierung der Preise verschärft worden, in Teilen resultierend aus den Unsicherheiten der staatlichen ÜV-Förderprogramme in Europa und dem Rückgang der Kredit-Märkte, die Solarstromanlagen finanzieren.
"Wir sind unglaublich stolz auf unsere Mitarbeiter, und möchten auch unseren Geschäftspartnern für ihre Unterstützung in den letzen Jahren danken", sagte Clemens Jargon, Verwaltungsratspräsident der Solyndra International AG und Geschäftsführer der Solyndra GmbH.
"Dieser Schritt der Solyndra LLC mit der direkten unvermeidbaren Konsequenz für die AG und GmbH war ein unerwartetes Ergebnis und ist sehr bedauerlich."
Kunden, die Solyndra-Lösungen umgesetzt haben, könnten sicher sein, dass ihre Systeme für Jahrzehnte ökologischen und sauberen Solarstrom generieren.
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Genfer Staatsanwalt würde Hannibal wieder verhaften

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

Der Genfer Staatsanwalt Yves Bertossa würde wieder so handeln wie 2008. Damals liess er Hannibal Ghadhafi, einen Sohn des mittlerweile gestürzten libyschen Staatschefs Muammar al-Ghadhafi, verhaften.

Zum ersten Mal äusserte sich Bertossa öffentlich zur Verhaftung von Hannibal Gaddafi, die zu einer diplomatischen Krise zwischen der Schweiz und Libyen führte. «Genf hat nur seine Arbeit getan», sagte der Staatsanwalt am Montag in einem Interview in der Genfer Tageszeitung «Tribune de Genève».
Bertossa hatte im Juli 2008 grünes Licht für den Polizeieinsatz gegen Hannibal und seine Frau Aline gegeben. Die beiden waren verdächtigt worden, zwei Hausangestellte misshandelt zu haben.
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Keine diplomatische Immunität

Der Staatsanwalt begründete seinen Entscheid damit, dass ein «eindeutiges» Fluchtrisiko des Ehepaars bestand. Hannibal und Aline, die über keine diplomatische Immunität verfügten, hätten damit wie «normale mutmassliche Täter» behandelt werden müssen, sagte der Staatsanwalt.
Bertossa bedauerte im Interview lediglich, dass während der Krise mit Libyen nicht alle involvierten Personen am gleichen Strick gezogen hätten. Auch kritisierte er die Einsetzung des internationalen Schiedsgerichts zur Beilegung der Krise zwischen der Schweiz und Libyen.
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2011년 9월 13일 화요일

Lindas Welt - mit festem Schritt durchs Leben

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

Die 17-Jährige wurde mit dem Down-Syndrom geboren. Sie liebt Joggen, Radfahren und Schwimmen - und meistert ihren Alltag
Gemeinsamkeiten: Linda (17) liebt, wie ihre gesamte Familie, Sport. Mit ihrem Bruder Lennar (13) geht sie regelmäßig joggen. Zurzeit trainiert sie für das Deutsche Down-Sportlerfestival
Foto: Amin Akhtar
Gemeinsamkeiten: Linda (17) liebt, wie ihre gesamte Familie, Sport. Mit ihrem Bruder Lennar (13) geht sie regelmäßig joggen. Zurzeit trainiert sie für das Deutsche Down-Sportlerfestival
Linda presst die Salatgurke auf das Brett. Schrapp - mit dem Schäler schneidet sie eine Bahn in die Schale. Dann noch eine und noch eine. Die Gurke, nun glitschig, droht vom Brettchen zu rutschen. Die 17-Jährige schiebt sie zurück aufs Brett und neigt ihren Kopf konzentriert noch tiefer über das Gemüse, während ihr Bruder Lennart (13) lässig seine Tomatenviertel in die Salatschüssel gleiten lässt. Endlich ist es geschafft, die Gurkenschale besiegt. "Hier, das Messer", sagt Susan Gerstel zu ihrer Tochter und gibt es ihr, "jetzt kannst du die Gurke in Scheiben schneiden." Linda strahlt sie an: "Aber gern! Ich weiß, ich bin eine vorbildliche Maus! Ich weiß, ich bin toll!" Susan Gerstel und Lennart müssen lachen, Linda lacht mit.
Es ist Sommer an diesem Nachmittag in Falkensee, Ortsteil Finkenkrug. Die Einfamilienhäuser säumen in Reih und Glied die Straße, von draußen dringt der Lärm eines Rasenmähers in die Küche von Familie Gerstel. Sehr aufgeräumt ist es hier; die Zutaten für den Salat, den es zum Abendbrot geben wird, liegen säuberlich bereit. Die Mutter trägt ihre Haare hochgesteckt, der Sohn die Socken farblich passend zum T-Shirt. Nur Linda, die Tochter, fällt ein wenig aus dem Rahmen. Einige Strähnen ihrer rotblonden Haare haben sich während des Tages aus dem ordentlich geflochtenen Zopf gelöst, ihr buntes T-Shirt hängt etwas zerknittert über den Shorts. Vor allem aber die überbordende Energie und Herzlichkeit sind es, die die 17-Jährige so besonders machen. Mit ihrer Begeisterungsfähigkeit und Spontaneität erfüllt sie Haus und Garten mit Lebendigkeit.
Linda hat das Down-Syndrom. Die Diagnose kam wie ein Axthieb und haute in die heile Welt von Susan Gerstel und ihrem Mann eine tiefe Kerbe. "Linda war ein Wunschkind, die Schwangerschaft wie im Bilderbuch", erzählt Susan Gerstel. "Dass mit ihr etwas anders ist, habe ich erst nach der Geburt erfahren, als die Hebamme an mein Bett kam und mit mir sprach." Wirklich keine Ahnung habe sie gehabt, ihr Frauenarzt aber wohl, wie sie im Nachhinein erfuhr. Bei der Nachuntersuchung habe er gesagt: "Ach, hab' ich mir's doch gedacht..." und erklärt, dass die Blutwerte auf die Chromosomenanomalie hingewiesen hätten. "Bei dem war ich nie wieder", sagt Susan Gerstel, und in ihren großen blauen Augen spiegelt sich immer noch etwas von der Verletzung, die die Feigheit und der Vertrauensmissbrauch des Arztes bei ihr hinterlassen haben.
Kinder mit Down-Syndrom brauchen viele Liebe
Immerhin war das Paar im Krankenhaus in guten Händen. 13 Wochen musste Susan Gerstel mit Linda da bleiben, weil die Kleine am Herzen operiert werden musste. Es folgten Therapien und Anleitungen zu Übungen, die sie mit Linda zu Hause machen sollte. "In dieser Zeit konnte ich gar nicht denken, da wurde für mich gedacht", sagt die Mutter. Nur in den einsamen Momenten stieg Enttäuschung in ihr hoch, Trauer auch - und Angst. Die Hebamme aus dem Krankenhaus sei es gewesen, die ihr schließlich eine Richtung und Kraft für die bevorstehenden Herausforderungen gegeben habe. "Sie sagte zu mir: Kinder mit Down-Syndrom sind ganz liebenswerte Menschen", erzählt Susan Gerstel. "Sie brauchen viel Liebe und geben viel Liebe. Was Sie früh investieren, das bekommen Sie später zurück." Diese Sätze sind zu einem Leitmotto geworden, nach dem Susan Gerstel bis heute lebt.
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Linda hat sich auf die Treppe vors Haus gesetzt und zieht mit Bedacht ihre Schuhe an. Sie will zum Teich, Fahrradfahren. Das zierliche Mädchen, gerade 1,47 Meter groß, ist sehr sportlich: Mit sieben Jahren konnte Linda ohne Stützräder Radfahren, mit acht Jahren begann sie regelmäßig zu schwimmen. Vor kurzem hat Linda zudem mit artistischem Training angefangen beim Circus Sonnenstich in Mitte, einem Projekt für junge Erwachsene mit geistigen Behinderungen. "Ja, wunderbar, ich bin begeistert! Das ist schön, was ich alles kann!", kommentiert Linda liebevoll die Schilderungen ihrer Mutter und nestelt am Reißverschluss der Schuhe. Die sportlichen Aktivitäten festigen und erweitern Lindas Fähigkeiten und geben ihr zudem das Gefühl, im Leben zu stehen und gebraucht zu werden. "Das ist ganz wichtig für sie", sagt Susan Gerstel und erinnert sich lächelnd daran, wie stolz Linda war, als sie bei einem Mini-Marathon eine Medaille erhielt. "Down-Kinder brauchen Bestätigung und Lob, dann blühen sie auf", sagt sie. "Sie haben so ein unwahrscheinliches Talent, sich zu freuen." An diesem Wochenende wird Linda erstmals am Deutschen Down-Sportlerfestival teilnehmen, das zum 9. Mal in Madgeburg stattfindet - und mit Sicherheit wieder einige Medaillen abräumen.
Zugleich ist der Sport etwas, das die ganze Familie verbindet. Joggen, Inliner fahren, Paddeln, Alpinski: Alles hat die Familie schon gemeinsam unternommen. Dabei kommt schließlich nicht nur Linda, sondern auch Lennart auf seine Kosten - der kleine Bruder, der sich, wie er etwas zögerlich zugibt, doch mehr als großer Bruder fühlt. "Ich mache zum Beispiel DVDs für sie an...", sagt er, und Linda fällt ein: "Genau! Mamma Mia! Das ist mein Lieblingsfilm!" Schwärmerisch dreht sie die Augen nach oben, Lennart schmunzelt. Als Lennart in die erste Klasse kam, sei das Verhältnis "gekippt" und der vier Jahre Jüngere habe seine Schwester überrundet, sagt die Mutter. Für Susan Gerstel bedeutete diese Entwicklung auch ein Stück Befreiung von dem schlechten Gewissen, das sie ab und an beschlichen hatte. "Nicht selten hatte ich mich als Rabenmutter gefühlt, gerade als beide noch ganz klein waren", sagt sie. "Da saß Lennart in seinem Ställchen, während ich mit Linda Ball spielte, mit ihr Farben und Formen trainierte und redete, redete, redete - natürlich ganz kurz und knapp in Dreiwortsätzen, damit sie es gut verstehen konnte."
Training auch für den kleinen Bruder
Das Training schlug an - allerdings nicht nur bei Linda, sondern auch bei Lennart: "Mit zweieinhalb zählte er plötzlich von eins bis zehn", erinnert sich Susan Gerstel noch heute begeistert: "Er hatte alles mitgekriegt!" Bis heute ordnet Susan Gerstel, ausgebildete Diplomingenieurin für Ledertechnologie, ihre persönlichen Ambitionen den Bedürfnissen ihrer Kinder unter und denkt sich immer neue Fördermöglichkeiten für Linda aus. Weitgehend allein organisiert sie den Alltag: Ihr Mann ist beruflich viel unterwegs. Über Jahre besuchte die Mutter eine Selbsthilfegruppe in Potsdam, um sich über Hilfsangebote auszutauschen. Sie kämpfte dafür, dass Linda in eine übliche Kita und an die Regel-Grundschule in Falkensee kam. Jüngst nahm sie an einem Rechentraining-Kurs teil und setzte das erworbene Wissen gleich in den Ferien mit Lindas Clique - vier Schulfreunden, die ebenfalls das Down-Syndrom haben -, im eigenen Garten um. "Oh ja, das Mathecamp!", ruft Linda. "Da sind wir jeden Morgen zusammen um den See gelaufen, dann haben wir zusammen gefrühstückt. Mit Brot, Butter, Käse, Marmelade, Saft...ja, und allem Obst, das uns so gut schmeckt! Das haben wir auch alles zusammen eingekauft! Und dann, dann haben wir zusammen Mathe gemacht, da hinten", erzählt sie und zeigt auf einen schattigen Platz im Garten.
Wenn Linda spricht, spricht ihr ganzer Körper mit. Sie gestikuliert mit den Armen, nickt mit dem Kopf, betont wichtige Wörter mit einem entschiedenen Fingerzeig. Irgendwann einmal ein selbstständiges Leben führen - ja, das sei eine durchaus realistische Perspektive für Linda, sagt die Mutter. Deshalb auch das Einkaufen beim Mathecamp: So lerne man sich zu orientieren und zu planen - auch wenn der Umgang mit Geld ein Problem sei, denn einen Bezug zu Geld hätten die wenigsten Menschen mit Down-Syndrom.
Schon jetzt meistert Linda in ihrem Rahmen den Alltag weitgehend allein. Seit den Sommerferien klingelt jeden Morgen um 5.30 Uhr der Wecker. Linda steht auf, frühstückt, wäscht sich, zieht sich an, packt ihre Mappe. Dann holt sie ein Fahrdienst ab und bringt sie ins eine Stunde entfernte Pankow. Dort besucht Linda für die nächsten zwei Jahre die Konrad-Zuse-Schule, eine Berufsschule "mit sonderpädagogischer Aufgabe", wie es im Schulporträt heißt. Lindas Schwerpunkt liegt im hauswirtschaftlichen Bereich - nicht nur, weil sie häuslich ist und gern kocht, sondern auch, weil Susan Gerstel für Linda eine berufliche Zukunft im Service eines Hotels oder Restaurants sieht. Ein Praktikum hinterm Tresen im Café Charlottchen hat sie schon mit Erfolg absolviert. Nach wenigen Tagen habe Linda die notwendigen Handgriffe beherrscht und mit ihrer kommunikativen Art die Herzen der Gäste erobert, zitiert Susan Gerstel aus dem Praktikumsbericht.
Man kann es sich gut vorstellen: Linda, die Liebevolle, Strahlende, Lachende, wie sie einen Gastraum glänzend unterhält und sich selbst noch dazu. Behindert? Das ist ein Wort, das einem zu Linda nicht einfällt. "Ich sage: Sie ist beeinträchtigt", sagt Susan Gerstel. Was Linda nicht davon abhält, all das zu tun, was andere Jugendliche auch machen: Eis essen gehen, tanzen, Filme gucken, sich verabreden, telefonieren. Und genau das hat Linda heute Abend auch noch vor. Später, nach der kleinen Radtour. "So, Susan, dann fahren wir doch jetzt mal", sagt sie bestimmt und ruckelt sich auf dem Sattel ihres Fahrrads zurecht. "Bahn frei!"
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Zalando Gutscheine über 75 und 50 Euro zu gewinnen

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

Regelmäßig verlosen wir bereits Eintrittskarten für Veranstaltungen, doch heute haben wir etwas ganz Besonderes für euch. In Zusammenarbeit mit Zalando Sports verlosen wir zwei Gutscheine im Wert von 75 € und 50 € für Zalando.
Der beliebte Onlineshop mit kostenlosem Versand und Rückversand sowie 100 Tagen Rückgaberecht bietet mittlerweile nicht nur Schuhe, sondern auch Bekleidung, Sportartikel, Kosmetikartikel und vieles mehr.
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Es sollte also wirklich kein Problem sein, im Zalando-Shop etwas Passendes für die Gutschein-Einlösung zu finden.
Was müsst ihr tun, um an der Verlosung teilnehmen zu können?
Stralsund-intern.de gibt es auch auf Facebook. Wenn euch unsere Fanseite gefällt, dann klickt dort einfach auf "Gefällt mir" und ihr nehmt automatisch an der Verlosung der Zalando-Gutscheine teil. Die beiden Gewinner werden am Freitag, dem 30. September 2011, per Los ermittelt und anschließend hier bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
Ihr folgt uns schon auf Facebook? Kein Problem! Für euch genügt im Gewinnspielzeitraum ein(!) Kommentar auf unserer Facebook-Pinnwand, um ebenfalls in die Verlosung zu kommen. Das soll kein Nachteil sein.
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2011년 9월 12일 월요일

Schweizer Privatbanken haben das Messer am Hals

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

Julius Bär: Eine Milliarde Franken für Akquisitionen in der Schatulle.
Julius Bär: Eine Milliarde Franken für Akquisitionen in der Schatulle.
Bild: Bloomberg
Die Schweizer Privatbanken begegnen der «Leben oder Tod»-Frage mit der Flucht nach vorne. Sie werden zu immer mehr Übernahmen gezwungen.
Für die Privatbanken der Schweiz werden die Steuerabkommen derEidgenossenschaft mit anderen Staaten zu einem existenzbedrohenden Problem. Der Finanzplatz ist für ausländische Anleger weniger attraktiv geworden, viele ziehen Gelder ab. In der Not setzen die Bankhäuser nun vermehrt auf Übernahmen. Wachsen oder untergehen - das scheint langfristig die Devise zu sein.
Im vergangenen Monat vereinbarte Union Bancaire Privee, die 2008zu den weltgrößten Hedgefondsinvestoren zählte, den Kauf der schweizerischen Vermögensverwaltungssparte der niederländischen ABN Amro Bank NV für eine nicht genannte Summe. Julius Bär Group Ltd. und Vontobel Holding AG teilten ebenfalls mit, Übernahmen in Betracht zu ziehen.
Neue Wege zur Absicherung der Mittelzuflüsse
Mit dem verstärkten Vorgehen der USA und der EU-Staaten gegen die Steuerhinterziehung suchen die mehr als 160 Privatbanken der Schweiz nach neuen Wegen ihre Mittelzuflüsse abzusichern. Änderungen im Steuerrecht in Deutschland und Großbritannien werden viele bisherige Kunden Schweizer Banken bewegen, die eigenen  Gelder nach Hause zu holen. Damit wird der Druck auf das Geschäft der eidgenössischen Privatbankiers wachsen.
“Es geht wirklich um Leben oder Tod”, sagte Arno Endres, Leiter der Analyse bei der Luzerner Kantonalbank AG in Luzern. Die Vermögensverwaltung sei ein “Geschäft der Größe und wenn einige Banken zusammengehen, setzt das die anderen Wettbewerber unter Druck.”
Unter den zehn größten Vermögensverwaltern der Welt befanden sich im vergangenen Jahr nur zwei Schweizer Banken. Die UBS AG kam laut Daten von Scorpio Partnership auf ein verwaltetes Vermögen von 1,56 Bill. Dollar und die Credit Suisse Group AG auf 865 Mrd. Dollar. In der Liste der 20 größten Akteure im Sektor fanden sich zudem Pictet & Cie., Lombard Odier Darier Hentsch & Cie. sowie Julius Bär vertreten.
Aufgeweichtes Bankgeheimnis
Die Regierung der Schweiz hat sich im März 2009 bereit erklärt, sich beim Informationsaustausch zur Steuerhinterziehung an internationale Standards zu halten. Deutschland und die USA hatten der Eidgenossenschaft vorgeworfen, Steuersündern einen Zufluchtsort zu gewähren. Diese Änderung im Bankenrecht war die gravierendste seit Einführung des Bankgeheimnis im Jahre 1934.
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Im neuen Geschäftsumfeld bräuchten die Privatbanken mindestens 100 Mrd. Dollar an Anlagekapital, um fortbestehen zu können, sagte Endres. Über diese Messlatte schafften es derzeit allerdings nur sieben der Schweizer Privatbanken.
Für Julius Bär zähle die Schweiz zu den Kernmärkten für Übernahmen, sagte Banksprecher Jan Von der Muehll. Die größte börsennotierte Privatbank der Schweiz verwaltet für Kunden 166
Mrd. Franken. Für Akquisitionen verfügt Julius Bär über einen Kapitalbestand von rund einer Mrd. Franken.
UBP griff bei ABN Amro zu
UBP-Chef Guy de Picciotto betonte im vergangenen Monat, der Zukauf der ABN-Amro-Sparte in der Schweiz mit einem Anlagekapital von 15,8 Mrd. Dollar stärke die Position des Unternehmens in der Schweiz und baue die Geschäftsplattform “deutlich” aus. Bei UBP ist das verwaltete Vermögen gegenüber Ende 2007 um 55 Prozent auf 60,7 Mrd. Franken abgesackt. Kunden der Bank erlitten unter anderem Verluste in Verbindung mit Investments beim Anlagebetrüger Bernard Madoff.
ABN-Amro-Sprecherin Brigitte Seegers erklärte, mit dem Ausstieg aus der Vermögensverwaltung in der Schweiz wolle sich die Bank auf Märkte konzentrieren, in denen sie über eine gewichtigere Position verfüge.
In einem Bericht des Internationalen Währungsfonds vom Mai hieß es, einige Beobachter schätzten das Volumen der nicht ausgewiesenen Gelder auf Schweizer Konten auf 300 Mrd. bis 1 Billion Franken.
Steuerabkommen treiben Konsolidierung voran
Die neuen Steuerabkommen der Schweiz mit Deutschland und Großbritannien treiben die Konsolidierung bei Schweizer Privatbanken voran, wie Andreas Lenzhofer vom Beratungshaus Booz & Co. in Zürich sagte. “Sie werden es einfacher machen, die Risiken in den Kundenportfolios einzuschätzen.”
Die Schweizer Banken planen für die Konten deutscher Kunden die Erhebung einer 26,375-prozentigen Quellensteuer auf Zinsen, Dividenden und Kapitalerträge. Briten sollen 48 Prozent ihrer Anlageerträge und 27 Prozent ihrer Kapitalerträge abführen müssen. Die Einnahmen sollen an die Finanzministerien in Berlin und London überwiesen werden. Die Identität der Konteninhaber bleibt gewahrt.
Asiatische Märkte bringen weniger Erträge
Als Reaktion auf die Abwanderung von Kundenversuchen Schweizer Vermögensverwalter Filialen in Europa und in den wachstumsstarken asiatischen Märkten aufzubauen. Die dabei angesprochenen Kunden generieren für die Banken typischerweise jedoch geringere Erträge. Der Wettbewerb vor Ort, höhere Personalkosten und geringere Gebührenniveaus schwächen die Margen.
“Ein Kunde in Singapur ist einfach nicht so rentabel wie ein europäischer Auslandskunde in der Schweiz”, sagte Florian Esterer, Portfoliomanager bei Swisscanto Asset Management AG in Zürich, und fügt an: “Mit der Aufnahme des Auslandsbuchs werden die Margen schrumpfen.”
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Apple senkt Schweizer Preise

Post by (ugg boots günstig) Sept 2011

Apple Schweiz hat währungsbedingte Preisanpassungen vorgenommen. Mac Pros sind zwischen 400 und 600 Franken günstiger und auch das iPhone und das iPad 2 sind für weniger Geld zu haben.
Apple senkt Schweizer Preise
(Quelle: Apple)
Nach Digitec reagiert auch Apple auf den starken Franken, respektive die schwachen Währungen Euro und Dollar: Apple Schweiz teilt mit, dass man hierzulande währungsbedingte Preisanpassungen vorgenommen hat.
So kosten die iMac zwischen 50 und 150 Franken weniger als bisher. Das 21,5-Zoll-Modell mit Intel-i5-Prozessor, 4 GB RAM und 500 GB Kapazität ist neu für 1299 Franken zu haben, statt wie bislang 1349 Franken. Das teuerste iMac-Modell mit 27-Zoll-Bildschirm, Intel-i5-Prozessor, 4GB RAM und 1 TB Speicher kostet derweil mit 2099 Franken 150 Franken weniger als bisher.
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Zünftige Preissenkungen gibt es aber vor allem bei den Mac Pro. Der Mac Pro One ist für 2499 Franken zu haben und somit 400 Franken günstiger als bisher. Um 600 Franken hat Apple derweil den Preis des Mac Pro Two gesenkt. Dieser ist neu für 3499 Franken erhältlich. Mit 2999 Franken 500 Franken billiger als bislang ist der Mac Pro mit Quad-Core-Xeon von Intel, 8 GB RAM und 2x 1TB Speicherkapazität.

Bei den Macbook Pro fallen die Preise neu zwischen 100 und 300 Franken tiefer aus. Das günstigste 13-Zoll-Modell kostet neu 1299 statt 1399 Franken, die teuerste 17-Zoll-Version ist für 2599 statt 2899 Franken verfügbar.

Aber auch an den Preisen für das iPhone und das iPad 2 hat Apple geschraubt. Das iPhone 3G mit 8 GB Speicher kostet neu 549 Franken (-80.- Fr.), das iPhone 4 mit 16 GB 649 Franken (-120.- Fr.) und das iPhone 4 mit 32 GB 749 Franken (-150.- Fr.). Die Vergünstigungen beim iPad 2 betragen je nach Modell zwischen 50 und 90 Franken. Das iPad 2 mit Wifi und 16 GB ist für 499 Franken erhältlich (-50.- Fr.), das iPad 2 mit Wifi, 3G und 64 GB für 829 Franken (-90.- Fr.). Des weiteren wurden laut Mitteilung auch die Preise der iPods sowie diverser Zubehörartikel angepasst.
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