2011년 7월 20일 수요일

Mafiageld ist die beste Waffe gegen die Mafia

Post by (ugg boots günstig) July 2011

Bombenanschlag auf das Gerichtsgebäude in Reggio Calabria: Die Untersuchungs-Behörden verdächtigen die 'Ndrangheta. Legende: Bombenanschlag auf das Gerichtsgebäude in Reggio Calabria: Die Untersuchungs-Behörden verdächtigen die 'Ndrangheta.
Bundesanwalt Pierluigi Pasi sagt es deutlich: Die Mafia kann nur wirksam bekämpft werden, wenn man ihr das Kapital entzieht. Um dies zu erreichen, müssten auch Rechtsinstrumente verändert werden.
Der Jahresbericht 2010 der Bundespolizei thematisiert einmal mehr die Infiltration der Mafia in der Schweiz, vor allem in den Grenzkantonen. In diesen Regionen ist das organisierte Verbrechen bestrebt, Geldwäscherei-Strukturen zu entwickeln – vom einfachen Erwerb eines Unternehmens bis hin zu hochkomplexen Finanztransaktionen –, um seinen illegalen Einnahmen einen Anstrich von Legalität zu verpassen.

Es geht dabei um enorme Beträge: In Italien haben die Behörden zum Beispiel zwischen Frühjahr 2008 und Herbst 2010 Güter im Wert von 18 Milliarden Euro konfisziert. Für das Jahr 2008 wird allein der Umsatz der 'Ndrangheta, der Vereinigung der kalabrischen Mafia, auf 36 Milliarden Euro geschätzt.

Bundesanwalt Pierluigi Pasi kennt die Situation gut, ist er doch verantwortlich für die Zweigstelle der Bundesanwaltschaft im Tessin.
swissinfo.ch: Kann man sagen, dass die Schweiz von vielen Mafia-Organisationen als eine Art von Logistik-Plattform genutzt wird?
Pierluigi Pasi: In gewisser Weise, ja. Die Schweiz zieht Kapitalien aus kriminellen Machenschaften nicht mehr aber auch nicht weniger an als andere Staaten mit effizienten Finanzmärkten, in denen es Möglichkeiten gibt für lohnende Investitionen in verschiedene Aktivitäten oder Sektoren mit einer rechtsmässigen Fassade. Das war immer so.

Es ist nur natürlich – wenn man die räumliche Nähe zu Italien betrachtet -, dass unser Land für kriminelle Organisationen unseres Nachbarlandes im Vergleich zu anderen Orten eine einzigartige Plattform darstellt.

Relativ neu ist die stärkere physische Präsenz von mafianahen Personen, die wahrscheinlich durch den verstärkten Druck durch die italienische Polizei und Justiz noch forciert wird.

Die Schweiz mit ihren Grenzkantonen und grossen urbanen Zentren wird offenbar als Zufluchtsort betrachtet. Manchmal nutzen aus dem Mafia-Milieu stammende Personen ihren Aufenthalt in der Schweiz, um sich zu reorganisieren oder wirken als Scharnier oder Kontaktpersonen mit den italienischen Organisationen.
Pierluigi Pasi.Pierluigi Pasi. (Keystone)
(mbt schuhe günstig)
swissinfo.ch: Sind die rechtlichen Instrumente der Schweiz ausreichend, um die Geldwäscherei zu bekämpfen und die kriminellen Organisationen in wirtschaftlicher Hinsicht zu schädigen?
P.P.: Für einheimische Organisationen reichen sie eigentlich aus. Aber die kriminelle Mafia hat längst eine internationale und transnationale Dimension angenommen. Vom selben Kaliber muss die Antwort eines jeden einzelnen Staates der internationalen Gemeinschaft sein, wenn es um die Bekämpfung krimineller Phänomene geht.

Um die Mafia zu schlagen, muss man ihr das Kapital entziehen, überall dort, wo sich dieses befindet. Meiner Meinung nach müssen wir für einen aktiven internationalen Kampf unsere Werkzeuge, die uns erlauben, gegen die bei uns liegenden Fluchtgelder vorzugehen, schärfen.

Zum Beispiel durch den Umbau des Strafgesetzes, ähnlich wie beim Betäubungsmittelgesetz, das Instrumente zur Verfügung stellt, die erlauben, im Ausland erzielte Gewinne aus dem Drogenhandel in der Schweiz zu beschlagnahmen.
swissinfo.ch: Sie heben die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen den nationalen und internationalen Akteuren hervor, um effektiv gegen die Kriminalität vorzugehen. Nennen Sie doch bitte ein Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
P. P.: Erfolgreiche Beispiele gibt es in Hülle und Fülle. Im Bericht 2010 finden sich Fälle, in denen die Zusammenarbeit eine Verhaftung in der Schweiz ermöglichte und Personen an Italien ausgeliefert wurden, die wegen Zugehörigkeit zu mafiösen Organisationen verurteilt worden waren.

Es gibt aber nicht nur diese Art von Zusammenarbeit. Es gibt auch eine stillere, aber nicht weniger wichtige: Ich denke da an die Rechtshilfegesuche der Antimafia-Behörden, aber auch an die Beweise und die wichtigen Informationen, die wir sammeln. Diese fliessen in Verfahren und Prozesse und liefern wichtige Ergebnisse.
swissinfo.ch: Was könnte in diesem Bereich noch verbessert werden?
P. P.: Zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität sind Sammlung, Analyse und Austausch von Informationen zwischen allen Partnern – national und international – von entscheidender Bedeutung. In diesem Bereich gibt es meiner Meinung nach noch Raum für Verbesserungen. Ich teile die Meinung jener, die der Ansicht sind, die Zusammenarbeit auf Polizeiebene müsse verbessert werden, eventuell auch mit einer Überarbeitung des entsprechenden Vertrags mit Italien.
swissinfo.ch: Wie ist es möglich, gegen die Infiltration der Mafia zum Beispiel im Immobiliensektor, der Gastronomie oder Veranstaltungen wie der Expo 2015 in Mailand vorzugehen?
P. P.: Das geht natürlich nicht nur mit geeigneten präventiven oder restriktiven Rechtsvorschriften. Damit sind wir Grunde gut ausgestattet. Auch hier müssen wir zunächst das Bewusstsein der Akteure sensibilisieren, dass dieses Risiko überhaupt existiert.

Man sollte misstrauisch werden gegenüber grossen zur Verfügung stehenden Geldmengen, deren Herkunft verschleiert wird, oder zur Neigung zu Projekten mit einer geringen Gewinnspanne oder der Investition in Vermögenswerte oder Unternehmungen mit hohem Risiko.

Bei Grossveranstaltungen und Baustellen ist der Diskurs viel breiter: Vielleicht sollte der Gesetzgeber weitere Überlegungen anstellen auf der Grundlage dessen, was im Ausland, vor allem in Italien gemacht wird. Aber ich sehe hierbei keinen Notfall.
swissinfo.ch: Der Jahresbericht 2010 zeigt es auf: Die kriminellen Organisationen verfügen in den Gebieten Ökonomie und Informatik über hochspezialisierte Fachleute. Kann die Polizei da mithalten?
P. P.: Es ist sicher wahr: Es werden spezielle und komplexe Strukturen genutzt. Wie wir bei unseren Ermittlungen konstatieren, besteht bei der normalen und organisierten Kriminalität die Geldwäscherei – zumindest in einer ersten Phase - aus Transaktionen und den Verkehr von Bargeld.

Die Verwendung von Informatik, elektronischen Medien und insbesondere des Internets spielen eine wichtige Rolle, auch bei der Kommunikation. Wir treten dem mit Einsatz von spezialisierten Untersuchungsmethoden und –analysen entgegen.

Up to date zu sein ist schwierig, aber offensichtlich notwendig. Die Bundespolizei unternimmt in dieser Richtung grosse Anstrengungen. Ich muss jedoch sagen, mit grösseren Ressourcen wäre man effizienter.
Wenn Sie an mbt schweiz interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:christian louboutin schuhe

Security-VAD Westcon kommt in die Schweiz

Post by (ugg boots sale) July 2011

Der US-Security-VAD Westcon kauft das deutsche Unternehmen Entrada Kommunikation und tritt damit in den Schweizer Markt ein.
Security-VAD Westcon kommt in die Schweiz
(Quelle: Westcon Group)
Die Westcon Group, ein amerikanischer Value Added Distributor im Bereich Security, Unified Communications, Infrastruktur und Datacenter, hat das deutsche Unternehmen Entrada Kommunikation übernommen. Entrada besitzt neben der Präsenz in Deutschland auch Büros in der Schweiz und hat im letzten Jahr mit der Distribution von Security-Lösungen rund 90 Millionen Dollar Umsatz gemacht. Unter anderem vertreib Entrada Produkte von Mcafee, Juniper, Palo Alto Networks oder Trend Micro. Mit dem Deal verschafft sich Westcon erstmals auch Präsenz in der Schweiz, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt.

(mbt schuhe günstig)
"Wir waren schon seit einiger Zeit an Entrada interessiert. Obwohl wir nur sehr wenig Überschneidungen mit unserem deutschen Portfolio haben, beinhaltet das Entrada-Portfolio Verträge mit Herstellern, mit denen wir bereits erfolgreich in mehreren anderen europäischen Ländern zusammenarbeiten", so Willem de Haan, Vice President Westcon Group Europe. "Die Akquisition von Entrada ermöglicht es unserem Security-Geschäft, die schnell wachsende Partnerlandschaft in Deutschland und der Schweiz besser zu bedienen."
Wenn Sie an louis vuitton schweiz interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:five fingers

2011년 7월 19일 화요일

„Lonely Planet“: So benimmt man sich im Flugzeug

Post by (ugg boots günstig) July 2011
cc by flickr/ Keenan Peppercc by flickr/ Keenan Pepper
Alle, die schon einmal in einem Flugzeug gesessen waren, kennen das Problem mit den lieben Mitmenschen, die natürlich stets versuchen die eh schon stressige Situation einem so unangenehm wie möglich zu machen: Kinder toben, der Nachbar mit Schweißfüßen zieht seine Schuhe aus oder Armlehnen werden von beiden Seiten blockiert.
Der Reiseführer-Verlag „Lonely Planet“ hat in einer Umfrage nach dem No-Gos an Bord eines Flugzeugs gefragt und auf dieser Basis eine Art Knigge für das Verhalten in einem Flugzeug erstellt. Natürlich kommt dabei auch der Humor nicht zu kurz…
(mbt schweiz)
Laut der Umfrage stören sich die meisten Passagiere an Eingriffen in die Platzeinteilung wie die Knie in den Sitz drücken, beim Aufstehen sich an der Kopfstütze hochziehen, die Armlehnen blockieren oder die Lehne nach hinten klappen. Genauso schlimm finden die meisten Lärm, schlimme Gerüche wie zu viel Parfum oder Schweiß oder übermäßig tobende Kinder.
Die „Bill of Rights“ für Fluggäste von „Lonely Planet“ gibt dazu nun Ratschläge, wie, dass man nur die Schuhe ausziehen darf, wenn sie für die Mitmenschen kein Sicherheitsrisiko darstellen, dass Kaugummis nicht ans Flugzeugmobiliar gehören, dass Leselampen rücksichtsvoll verwendet werden usw. Alle Punkte, wie die genauen Ergebnisse der Umfrage gibt es hier…
Wenn Sie an mbt schuhe günstig interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:christian louboutin schuhe

Neuer Glanz: Baugerüste an Palmas Rathaus entfernt

Post by (ugg boots sale) July 2011

Foto
Mallorca, 19. Juli – Die zehnmonatigen Renovierungsarbeiten an der historischen Rathausfassade in Palma sind abgeschlossen. Die Gerüste und Sicherheitsnetze an der Baustelle sind abgebaut worden und ermöglichen ab sofort wieder den freien Blick auf das Gebäude im barocken Stil mit manieristischen Elementen. Die denkmalgeschützte Fassade aus dem 17. Jahrhundert ist bei Touristen ein beliebtes Fotomotiv und umfasst Elemente wie eine steinerne Sitzbank oder die historische Rathausuhr namens "Rellotge d'en Figuera".
Nach Isolierungsarbeiten, Reparaturen und Dachausbesserungen ist das lange Zeit leer stehende vierte Obergeschoss mit 300 Quadratmetern Fläche nun wieder für die Rathausmitarbeiter nutzbar. In absehbarer Zeit könnte das Gebäude aber wieder hinter einem Gerüst verschwinden. Denkmalschützer haben zwar fest gestellt, dass alte Struktur intakt ist, empfehlen aber Konservierungsarbeiten an dem aus roten Pinienholz geschnitzten Vordach von Bildhauer Gabriel Torres und Zimmermann Josep Vanrell aus dem Jahr 1680.
Wenn Sie an louis vuitton schweiz interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:five fingers

2011년 7월 18일 월요일

Weltweit erstes Inventar zu historischen Seilbahnen

Post by (ugg boots günstig) July 2011
Sämtliche 129 Seilbahnen der Schweiz sind neu in einem Inventar erfasst. Es sei weltweit das erste Seilbahninventar dieser Art, teilte das Bundesamt für Kultur (BAK) heute mit.
In Davos ging 1934 der erste Bügelskilift der Welt in Betrieb.
In Davos ging 1934 der erste Bügelskilift der Welt in Betrieb.
(mbt schweiz)
Bern. – Die Seilbahnen werden nach technikgeschichtlichen, kultur- und wirtschaftshistorischen Kriterien kategorisiert. Zu jeder Anlage gibt es Informationstexte und Bilder. Das Inventar ist auf dem Internet abrufbar.
«Oft eine Pionierrolle»
Das Bundesamt für Kultur weist auf die Bedeutung der Seilbahnen für die Schweiz hin, die «oft eine Pionierrolle» im Seilbahnbau inne hatte: Die herausragenden Neuerungen in der Seilbahntechnik seien «von fundamentaler Bedeutung» für die Schweizer Tourismus- und Technikgeschichte.
Die erste touristische Seilbahn der Welt – die Standseilbahn Giessbach am Brienzersee – wurde 1879 eröffnet. Und in Davos ging 1934 der erste Bügelskilift der Welt in Betrieb.
Wenn Sie an mbt schuhe günstig interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:christian louboutin schuhe

Franken Schweizer Textilindustrie nimmt SNB und Bund in die Pflicht

Post by (ugg boots sale) July 2011
Auch die Schweizer Textilindustrie ächzt unter dem starken Franken.

Sie beklagt sinkende Exporte, eine kleinere Wertschöpfung sowie immer teurere Rohstoffe. Ohne Massnahmen der Nationalbank und des Bundes drohe eine Auslagerung der Produktion in andere Länder. Mit 85 Prozent Exportanteil sei die Textilbranche besonders vom starken Franken betroffen, teilte der Textilverband Schweiz (TVS) am Donnerstag mit. Die Hauptabsatzmärkte der Schweizer Textilindustrie sind Deutschland, Italien, Frankreich, Österreich und die USA. In den letzten eineinhalb Jahren hat sich der Franken im Vergleich zum Euro wie auch zum Dollar um rund 20 Prozent verteuert. Exporte und Wertschöpfung gehen zurück Die Textilbranche werde in einer ohnehin «empfindlichen Phase» vom starken Franken getroffen, schreibt der TVS.(mbt schuhe günstig) Im vergangenen Jahr waren die Schweizer Textilexporte gemäss TVS bereits um 7,5 Prozent auf 3,15 Milliarden Fr. gesunken; die Wertschöpfung nahm um 1,6 Prozent auf 1,14 Milliarden Fr. ab. Auch die Rohstoffe und Zollkosten verteuerten sich ständig. Um langfristig das Überleben der Schweizer Textilbranche zu sichern, müssten die Schweizerischen Nationalbank (SNB) und der Bund eingreifen, fordert der TVS. Dem Verband schweben verschiedene Massnahmen vor: «Das Spektrum reicht von der Einrichtung eines Überbrückungsfonds für die Exportindustrie über eine Teilanbindung des Schweizer Frankens an den Euro», schreibt er. Andernfalls sei eine Auslagerung der Produktion kaum zu vermeiden. Die Textil- und Bekleidungsindustrie beschäftigte per Ende 2010 rund 14'000 Personen in der Schweiz.
Wenn Sie an louis vuitton schweiz interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:five fingers

2011년 7월 15일 금요일

UBS outlook Schweiz 3. Quartal 2011 - Wirtschaft wächst trotz rekordhohem Franken

Post by (ugg boots günstig) July 2011

Der starke Franken wirkt sich bisher nicht auf den Arbeitsmarkt aus. So planen die meisten in der UBS-Quartalsumfrage befragten Unternehmen eine Aufstockung ihres Personalbestands im dritten Quartal. Auch die Exporte befinden sich trotz Frankenstärke auf Wachstumskurs und liegen mittlerweile über ihrem Vorkrisenstand.

Trotz des rekordhohen Frankens hat fast die Hälfte der von UBS befragten Branchen ihre ausländischen Auftragseingänge respektive ihren Exportumsatz gesteigert. Diese Zunahme erfolgte allerdings auf Kosten sinkender Verkaufspreise und Gewinnmargen. Die Exporte liegen nun über dem Vorkrisen-Stand, allerdings ist dies vor allem auf ein besonders gutes erstes Quartal zurückzuführen. In den meisten Branchen hat sich die Frankenstärke nicht negativ auf das Beschäftigungsniveau ausgewirkt; vielmehr planen die meisten befragten Unternehmen einen Beschäftigungsaufbau. Der Fachkräftemangel, der seit längerem ein Problem darstellt, hat sich im Vergleich zur Umfrage vom letzten Quartal verschärft.

Für das ganze Jahr erwartet UBS Wealth Management Research ein Wirtschaftwachstum von 2,7 Prozent. Der starke Franken verunmöglicht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) einen Zinsschritt. Eine Zinsanhebung dürfte erst erfolgen, wenn sich die europäische Schuldenkrise entschärft und der Franken abgeschwächt hat. Die SNB kann nichts gegen die Frankenstärke ausrichten, ausser die Zinsen weiterhin bei null zu belassen. Aufgrund Ihres geschrumpften Eigenkapitals sind Deviseninterventionen der SNB sehr unwahrscheinlich.
(mbt schweiz)
Positiv für den Euro gegenüber dem Franken dürfte sich der jüngste Zinsanstieg in Europa auswirken. Jegliche Entspannung in Griechenland dürfte den Wechselkurs zurück in den Bereich 1.25-1.30 Franken pro Euro schicken. Trotzdem empfehlen wir wachsam zu sein und sich frühzeitig gegen das Eventualrisiko einer weiteren Frankenaufwertung zu schützen.

Energieeffizienz und Energiesicherheit
In der Juli-Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden Publikation befassen sich die UBS-Ökonomen speziell mit der Energieversorgung und der Energiesicherheit in der Schweiz.Dabei untersuchen sie auch, welche Folgen der Ausstieg aus der Atomenergie haben wird und wo vor allem Energie gespart werden kann.

In der neusten Ausgabe des UBS outlook Schweiz sind zusätzlich ausführliche Einschätzungen zur Konjunktur, zur Währungs- und Zinssituation sowie zu den Immobilienmärkten zu finden.

"Die Schweiz in Zahlen" als Beilage
Dem UBS outlook Schweiz liegt die Publikation "Die Schweiz in Zahlen" bei. Die aktuellste Ausgabe unserer Statistikbroschüre enthält rund 2000 Fakten und Zahlen zur Schweizer Wirtschaft und zu den einzelnen Kantonen sowie die wichtigsten Daten der grössten Handelspartner der Schweiz.
Wenn Sie an mbt schuhe günstig interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:christian louboutin schuhe