2011년 7월 11일 월요일

Enttäuschung in Deutschland – verhaltene Freude in der Schweiz

Post by (ugg boots günstig) July 2011

München ist enttäuscht über den deutlichen Entscheid des IOK-Kongresses, die Winterspiele 2018 nach Pyeongchang zu vergeben. In der Schweiz herrscht dagegen verhaltene Zuversicht.
Wischt sich eine Träne aus den Augen: Katarina Witt.
Thomas Bach, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds und IOC-Vize-Präsident, meinte nach dem Entscheid am IOK-Kongress in Durban: «Es war auch wieder ein Grundsatz-Entscheid, in neue Regionen und Märkte vorzustossen. Ob wir für 2022 wieder antreten, werden wir nicht sofort entscheiden. Das müssen wir in Ruhe, mit gebührendem Abstand und mit reiflichen Überlegungen analysieren. Wir sind nicht unter Zeitdruck, obwohl wir nächste Woche erste Gespräche führen. Im Sport lernt man halt, dass Siege nicht alles und Niederlagen nicht das Ende von Allem sind. Nichtsdestotrotz ist das Ganze enttäuschend.»
(mbt schweiz)
Katharina Witt hatte Tränen in den Augen: «Diese Niederlage ist schwer in Worte zu fassen und schwer zu verstehen. Natürlich ist man ein bisschen enttäuscht. Wir hatten eine brillante Präsentation, einiges geboten, doch offenbar waren schon zuvor viele Entscheide gefallen. Der Mitleids-Faktor dürfte eine gewichtige Rolle gespielt haben, nachdem Pyeongchang zweimal gescheitert ist. Aber wir hatten in den vergangenen eineinhalb Jahren eine schöne Zeit miteinander, ich habe viele Sportkollegen getroffen. Viele Fehler können wir uns nicht vorwerfen.» Skirennfahrer Felix Neureuther aus Garmisch-Partenkirchen erklärte: «Die Enttäuschung ist extrem gross. Aber man muss nach Niederlagen aufstehen können. Die Ausrichtung der Spiele 2022 sollte jetzt das nächste Ziel sein. Dass wir so krass gegen Pyeongchang verlieren und nur 25 Stimmen erhalten, hätte ich nicht erwartet. Wir sind für unser perfektes Konzept schlecht belohnt worden. Es ist sicher der falsche Weg, Olympische Spiele aus Mitleid zu vergeben, und nur, damit man einen neuen Markt erschliessen kann. Olympische Spiele sollten nicht etwas Kommerzielles sein, sondern etwas Menschliches.»
Was passiert nun in der Schweiz?
Der deutliche Entscheid des Internationalen Olympischen Komitees für Pyeongchang und gegen München und Annecy beeinflusst die Vorzeichen, unter denen eine allfällige Schweizer Kandidatur für 2022 steht. «Wir führen unsere Abklärungen, unter welchen Voraussetzungen eine Schweizer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2022 erfolgreich sein kann, in hohem Tempo weiter», liess Swiss-Olympic-Präsident Jörg Schild via Communiqué verlauten.
Ein Entscheid für München hätte mutmasslich sehr geringe Schweizer Erfolgsaussichten für 2022 zur Folge gehabt. Zu nahe liegen Deutschland oder Bayern und die Schweiz beeinander. Mit dem klaren Verdikt von Durban ist aus Schweizer Sicht allerdings erst eine von vielen Unbekannten aus der komplexen Gleichung verschwunden. Zu sagen, die Schweiz sei Olympischen Spielen im eigenen Land ein Stückchen näher gerückt, ist verfrüht. Nur schon der Weg zu einer konkurrenzfähigen Kandidatur dürfte sich noch als beschwerlich erweisen.
Der lange eidgenössische Weg...
Das Sportparlament mit den Delegierten der Schweizer Sportverbände hatte Swiss Olympic am 19. November 2010 offiziell den Auftrag erteilt, Abklärungen betreffend einer möglichen «Kandidatur Schweiz» für Olympische Winterspiele durchzuführen. Am 11. August erhalten die interessierten Regionen, von denen sich bisher vor allem die Partnerorte Davos und St. Moritz exponiert haben, an einer Sitzung des Exekutivrats die Gelegenheit, zu den Ergebnissen der Abklärungen von Swiss Olympic Stellung zu nehmen. Anschliessend legt der Exekutivrat fest, mit welcher Region er eine Kandidatur anstrebt. Das Sportparlament wird im Frühling 2012 ausserordentlich tagen, um über eine allfällige Bewerbung abzustimmen.
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Schweizer Werben um Witali Klitschko

Post by (ugg boots sale) July 2011
Zuschauermassen im Stade de Suisse (hier beim Bon-Jovi-Konzert '06) (Bild: Keystone)Zuschauermassen im Stade de Suisse (hier beim Bon-Jovi-Konzert '06) (Bild: Keystone)
Zürich, Bern und Thun haben die besten Chancen auf eine zweite WM-Titelverteidigung von WBC-Schwergewichts-Weltmeister Witali Klitschko (40) in der Schweiz.
So lautet die Einschätzung von Marcel Wisler, der auf Mandatsbasis für das Klitschko-Management eine Kampfmöglichkeit in der Schweiz abklärt.
(mbt schuhe günstig)
Dank dem Netzwerk von Wisler (damals noch Angestellter des SC Bern) hatte Witali Klitschko vor anderthalb Jahren in der Berner PostFinance-Arena seinen Schwergewichts-WM-Titel gegen Kevin Johnson (USA) verteidigt. Es war der dritte Schwergewichts-WM-Kampf in der Schweiz nach zwei entsprechenden Titelverteidigungen des einstigen WBA-Champions Nikolai Walujew in Zürich (Dezember 2008 gegen Evander Holyfield/USA) und Basel (Januar 2007 gegen Jameel McCline/USA).
Laut "Berner Zeitung" bestätigte unter anderem das Stade de Suisse in Bern eine offizielle Anfrage des Klitschko-Managements für eine Kampfmöglichkeit für den Sommer 2012. Vorab der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät lobbyiert stark für einen erneuten WM-Kampf von Witali Klitschko.
Tschäppät, der seit dem WM-Kampf in Bern mit Witali Klitschko befreundet ist und die Familie der Gebrüder Klitschko in der Ukraine besuchte, will mit aller Macht die nationale (und internationale) Konkurrenz in der Ausmarchung für ein erneute Titelverteidigung von Witali Klitschko in Bern ausstechen. Tschäppäts Wunschgegner wäre der 2,13 m grosse Boxgigant Walujew. Damit wäre der (Schweizer) Schwergewichts-Box-WM-Kreis geschlossen.
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2011년 7월 8일 금요일

Franke Artemis Group bleibt auf Erfolgskurs

Post by (ugg boots günstig) July 2011
Die Franke Artemis Group, vor 100 Jahren in der Schweiz gegründet, feiert in diesem Jahr sein Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass berichtete das Unternehmen in einem Pressegespräch in Stuttgart über seine erfolgreiche Entwicklung vom kleinen Handwerksbetrieb zu einer global aufgestellten Unternehmensgruppe. Seit Jahrzehnten ist Deutschland für Franke sowohl ein wichtiger Produktions- und Dienstleistungsstandort als auch ein bedeutender Absatzmarkt. Nach den USA und Südafrika sei Deutschland der drittgrößte Franke-Markt, hob Michael Pieper, der geschäftsführende Gesellschafter und alleiniger Inhaber der Franke Artemis Group, hervor.

Mit den industriellen Aktivitäten erwirtschaftete die Franke Artemis Group im Jahr 2010 einen Nettoumsatz von 2,41 Milliarden Schweizer Franken und lag damit nur minimal (-0,2 Prozent) unter dem Umsatz des Jahres 2009. Deutlich positiv entwickelt hat sich das organische Wachstum, das mit +4,1 Prozent über dem Vorjahr liegt. Der Reingewinn hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 92 Millionen auf 188 Millionen Schweizer Franken verdoppelt. Die insgesamt erfreuliche Entwicklung basiert auf der in 2010 allgemein verbesserten wirtschaftlichen Lage in vielen Ländern als auch auf gezielten Kostensenkungsmaßnahmen. Das Investitionsvolumen, das im schwierigen Jahr 2009 bei 66,3 Millionen Schweizer Franken lag, wurde 2010 auch für die Entwicklung neuer Produkte und neuer Geschäftsfelder mit rund 200 Millionen Schweizer Franken verdreifacht. Die Zahl der Mitarbeiter konnte weltweit konstant gehalten werden.
Währungsschwankungen, wirtschaftlich problematische Länder und tendenziell stark schwankende Rohstoffpreise kennzeichnen auch bei Franke die aktuelle wirtschaftliche Situation.

(mbt schweiz)
Die Franke Commercial Systems Group, zu der die Bereiche Foodservice Systems, Washroom Systems, Coffee Systems und Beverage Systems gehören, erzielte 2010 einen Umsatz von 890 Millionen Schweizer Franken, 2009 waren es 932 Millionen Schweizer Franken, mithin ein Rückgang um 4,5 Prozent. Ausgehend vom ersten Halbjahr 2011, das sich im Vergleich zum Vorjahr trotz eines organischen Wachstums von fünf Prozent aufgrund der Währungseinflüsse abgeschwächt hat, sieht Michael Pieper für das gesamte Jahr 2011 nur eine geringe Umsatzverbesserung. Dennoch lautet das Ziel für die Zukunft, Weltmarktführer bei Franke Washroom Systems und Franke Coffee Systems zu werden.

Franke ist ein führender Anbieter von Produkten, Dienstleistungen und maßgeschneiderten Lösungen für die Haushaltsküche, die Systemgastronomie, die professionelle Kaffeezubereitung, die Getränkeindustrie sowie für Hygienesysteme in Wasch- und Sanitärräumen.
Michael Pieper übernahm 1989 die Unternehmensleitung von seinem Vater Willi.
Michael Pieper übernahm 1989 die Unternehmensleitung von seinem Vater Willi.
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Mit Google Street View ins Schloss Chillon

Post by (ugg boots sale) July 2011
Zürich - Das Schloss Chillon besichtigen oder das Stade de Suisse erkunden - dies ermöglicht nun der Internetgigant Google der Internetgemeinde. Als Zusatz-Angebot zur umstrittenen Applikation Street View öffnet Google die Pforten von sieben Schweizer Sehenswürdigkeiten.
So lädt das Internet auch zum Rundgang durch die historischen Gemäuer des Schlosses Greyerz und der Burgen von Bellinzona. Virtuellen Einlass gibt es auch in den Zoos von Zürich und Basel und zum Heididorf in Graubünden. Google wählte Stätten in allen Landesteilen und will weitere berühmte Orte ins Programm aufnehmen.Tourismusförderung à la Google
Google versteht sich dabei auch als Tourismus-Förderer. «Wenn ich mit meiner Familie Ferien machen will, schaue ich mir die Orte vorher im Internet an», sagte Google-Schweiz-Manager Patrick Warnking bei der Präsentation am Donnerstag in Zürich. Global plant laut Google schon heute eine Millionengemeinde mithilfe von Street View Ausflüge und Reisen. Ein Viertel der Zugriffe auf das Schweizer Street View kämen aus dem Ausland, sagte Warnking.



Das Château Chillon in Street View.

(mbt schuhe günstig)
Andreas von Sprecher vom Heididorf in Maienfeld GR ist begeistert: Die Romanfigur Heidi würde heute in ihrer neuen Heimat Frankfurt das Notebook aufschlagen und ihr Dorf anschauen, wenn sei Heimweh hätte, sagte er. Eine Million Besucher hatte die Bündner Touristenattraktion schon, nun könnten potenziell acht Milliarden Menschen die historische Landschaft in Augenschein nehmen: «So schlägt sich eine Brücke zwischen dem Buch und dem Ort», sagte von Sprecher. Die süditalienische Ruinenstadt Pompeji hat laut Google ein Viertel mehr Besucher, seit die antiken Stätten im Netz begehbar sind.Keine Probleme mit Datenschutz
Probleme mit Datenschützern, wie sie nach der Lancierung von Street View im Sommer 2009 den Internetkonzern auch juristisch auf Trab hielten, sollte es laut Google wegen der Sehenswürdigkeiten nicht geben. Bei den Rundgängen in Schlössern und Stadien sollen keine Gesichter zu sehen sein, verspricht das Unternehmen. Kritik an Street View, wo sich ganze Metropolen Strasse für Strasse virtuell erfahren lassen, war wegen klar erkennbarer Gesichter und Autokennzeichen auf den Bildern laut geworden. Auch warnten Datenschützer davor, dass Kriminelle zum Beispiel bei der Planung von Einbrüchen dank Street View leichteres Spiel hätten.
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2011년 7월 7일 목요일

Zwei Millionen Paar Schuhe verkauft

Post by (ugg boots günstig) July 2011

Jetzendorf - Das Geschäft beim Jetzendorfer Sportschuhhersteller LOWA boomt.
Stolz auf den Rekordumsatz (v.l.): Johanna Grömmer (Österreich), Pepijn van den Hoogen (Holland), Werner Riethmann (Deutschland) und Rene Urfer (Schweiz) berichteten über die Geschäftserfolge von LOWA. Foto: ostermairStolz auf den Rekordumsatz (v.l.): Johanna Grömmer (Österreich), Pepijn van den Hoogen (Holland), Werner Riethmann (Deutschland) und Rene Urfer (Schweiz) berichteten über die Geschäftserfolge von LOWA. Foto: ostermair
Wie der geschäftsführende Gesellschafter Werner Riethmann auf einer Pressekonferenz bekanntgab, hat LOWA 2010 sowohl beim Umsatz als auch bei der Produktion von Outdoor- und Skischuhen zwei neue Rekorde erzielt.
Erstmals wurden mehr als zwei Millionen Paar Schuhe verkauft. „Um diese Hürde zu überspringen, haben wir einige Jahre geübt“, so der Schweizer Chef einer deutschen Marke im Besitz der italienischen Tecnica Group. Auf die neuen Rekorde können natürlich auch viele Jetzendorfer stolz sein, denn ein Großteil der 241 Mitarbeiter kommt aus der Gemeinde Jetzendorf. Aufgrund der guten Auftragslage konnte die Mitarbeiterzahl im vergangenen Jahr um sieben Prozent gesteigert werden.
(mbt schweiz)
Wie von LOWA-Chef Riethmann zu hören war, habe der „Wetterbericht“ in der Outdoor- und Winterbranche unvermindert eine starke Bedeutung. 2010 war von gleich zwei guten Wintern geprägt: Schnee von Januar bis Ende März und von Mitte Oktober bis Ende des Jahres.
„Das sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiches Geschäftsjahr“, sagte Riethmann, der den Rekord-Umsatz von 113 Millionen Euro bekanntgab. Erstmals in der Firmengeschichte sei es gelungen, die Hundert-Millionen-Grenze zu überspringen.
Was Riethmann zuversichtlich stimmt, sind die vollen Auftragsbücher. Der Orderbestand lag Ende März 2011 fast eine halbe Million Paar höher als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Die Auftragsbestände stiegen von 1,33 Millionen Paar im März 2010 auf 1,83 Millionen Paar im diesjährigen Vergleichsmonat.
Die wichtigsten Märkte liegen nach wie vor in Europa, wobei Deutschland mit 47 Prozent Umsatzanteil deutlich vorne liegt, gefolgt von der Schweiz mit 13 Prozent und Benelux mit neun Prozent. Es folgen Österreich (8 Prozent), USA (6) und Frankreich (5). Auch China sei bereits ein wichtiger Markt. Indien ist für Riethmann ein Thema, „bevor ich in Rente gehe, denn in Europa gibt es noch genügend Wachstumspotenziale“.
Starkes Wachstumspotenzial sieht das Unternehmen im Kinderschuhbereich sowie bei Speedhiking und anderen Low-Cut-Schuhen.
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Welche Schuhe für die Party auf der Jacht?

Post by (ugg boots sale) July 2011

Frage
Ich bin auf eine Party auf einer Jacht im Hafen von Saint-Tropez eingeladen. Mein Nude-Kleid mit Glitzer-Effekt sollte passend sein. Da ich schlanke, aber keine superlangen Beine habe, sind hochhackige Schuhe für mich unerlässlich. Nun höre ich aber, dass Strassenschuhe, gerade solche mit Absätzen, auf einer Jacht absolut tabu seien. Wie kann ich mein Outfit retten? Ruth S., per E-Mail
(mbt schuhe günstig
Antwort
Hochhackige Schuhe sind bei Bootsbesitzern tatsächlich verpönt - sicher während des Segeltörns. Denn Absätze sind an Bord einfach nicht brauchbar, ausserdem hinterlassen schmale Stiftabsätze unter Umständen Abdrücke auf dem Holzdeck. Allerdings: Wenn einer schon ein Boot in Saint-Tropez hat und darauf ein Fest veranstaltet, wird es ja wohl hoffentlich keine Zweimann-Segeljolle sein? Besitzer von Motorbooten sind bezüglich der Hacken tendenziell weniger kategorisch, denn bei ihnen ist die coole Pose von Natur aus wichtiger. Ich würde deshalb zu freizeitlichen Wedges (Schuhe mit Keilabsätzen) greifen. Die geben Ihnen auch etwas mehr Halt, wenn's dann schwankt - Sie oder das Schiff.
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2011년 7월 5일 화요일

Graubünden, Tessin und Wallis werben gemeinsam um Gäste

Post by (ugg boots günstig) July 2011

Mit einer Sommeraktion werben die Tourismusdestinationen Graubünden, Tessin und Wallis gemeinsamen um Kunden. Angesprochen werden gezielt Familien, denn Kinder bis zwölf Jahre bezahlen in Begleitung einer erwachsenen Person nichts.
www.myswitzerland.com/de/angebote.html?nodeid=30727
Chur. – «Kinder bis zwölf Jahre gratis» lautet die Botschaft einer Angebotskampagne von Graubünden, Tessin, Wallis und Schweiz Tourismus. Im Rahmen eines Stabilisierungsprogramms werben die drei grössten Freizeitregionen der Schweiz und Schweiz Tourismus erstmals gemeinsam. Plattform der Aktion ist laut einer Mitteilung der Familienclub Hello Family von Coop.
(mbt schweiz)
Mit dem Programm will die nationale Dachorganisation Schweiz Tourismus dem Abwärtstrend als Folge des starken Frankens und der unsicheren Wirtschaftslage in vielen Herkunftsländern entgegen treten.
Bisher 180 Angebote
Angesprochen werden gezielt Familien, wird Gaudenz Thoma, CEO von Graubünden Ferien, das die Aktion initiiert hat, in einer Mitteilung zitiert. Insgesamt werden 180 Angebote beworben, die für Kinder bis zwölf Jahre in Begleitung einer erwachsenen Person gratis sind.
Bis im Oktober sind die ausgewählten Angebote auf der Website www-coop-ch/hellofamily zu finden. Die Palette reicht von Hotels über Bäder, Bergbahnen und weitere Ausflugsorte und Angebote. (so)
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