2011년 3월 4일 금요일

Namhafte Schweizer ICT-Unternehmen setzen auf die aiciti 2011 Nutzung der Messe als Plattform zum direkten Austausch mit Kunden und Partnern

Post by (mbt schuhe günstig) Mar 2011
Fällanden (ots) - An der aiciti, welche erstmals vom 10. bis 12. Mai 2011 in der Messe Zürich stattfindet, stellen namhafte Schweizer ICT-Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Das interessierte Publikum hat an der Messe Gelegenheit, sich vor Ort und 1:1 über neueste Entwicklungen und Trends zu informieren. So können Lösungen hautnah erlebt werden. Unter den Ausstellern, die sich bereits zur aiciti angemeldet haben, finden sich führende Unternehmen wie Swisscom, Canon (Schweiz), green.ch, Cyberlink, Graphax, Rittal AG oder die Solution.ch Gruppe.

aiciti ist die neue ICT-Messe, die vom 10. bis 12. Mai 2011 erstmals in der Messe Zürich stattfindet. Die Schweizer IT-Fachmesse für Business Software topsoft mit über 120 Ausstellern findet als Parallelveranstaltung in der Halle 3 statt. Die topsoft gilt als die Leistungsschau für Business Software und präsentiert alle Schweizer sowie Internationalen Grössen im ERP Geschäft.

Bereits haben zahlreiche führende Schweizer ICT-Unternehmen ihre Teilnahme an der aiciti zugesagt. Für diese Unternehmen steht die Möglichkeit, ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen im direkten Austausch mit den Besuchern präsentieren zu können im Vordergrund. Entsprechend äussert sich René M. Waser von Swisscom zur Messeteilnahme:

«Mit der Messeteilnahme möchten wir unser Anliegen für KMU, nämlich dem Servicegedanken und damit 'Mehr drin für KMU' erlebbar machen. Dank persönlichem Austausch können KMU von unserer umfassenden Lösungskompetenz direkt profitieren. Unser Versprechen 'Alles was Sie brauchen. Einfach, aus einer Hand. Qualität und Service: nirgends besser' lässt es sich so 1:1 erleben. Damit werden wir unserer Position als führendes, nationales Telekommunikationsunternehmen gerecht und können gleichzeitig beweisen, dass KMU auch im ICT-Bereich von der besten Service-Qualität und einer lokalen Präsenz profitieren können.»

Auch für Guido Honegger, CEO der Solution.ch Gruppe, welche die Unternehmen Solution.ch, Tracker.com, iway und Nexphone umfasst, ist die Teilnahme an der aiciti essentiell:
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«An der aiciti können wir unsere Kompetenzen als Gruppe, aber auch die Kompetenzen unserer einzelnen Unternehmen effizient und direkt an einem zentralen Ort aufzeigen. So können sich KMU auf einen Blick über unsere neuesten Entwicklungen informieren und wir können durch den direkten Kontakt die Bedürfnisse der KMU noch besser verstehen.»

Durch flexible Standkonzepte bietet die aiciti jedem Unternehmen die Möglichkeit, sich dem Publikum optimal zu präsentieren. So können sich die Aussteller an der Messe im besten Licht zeigen, wie Rittal AG CEO Roland Mosimann erläutert:

«Nach der Orbit sehen wir in der aiciti die Plattform, auf der Rittal im Stil "Schweizer Cebit" mit Stolz seine IT-Infrastruktur Lösungen für effiziente Rechenzenter aller Grössen und Sicherheitsniveaus vorstellen kann. Somit freuen wir uns auf einen für die Messebesucher lohnenswerten Event.»

aiciti ist eine branchen- und themenübergreifende ICT-Messe, welche auch dem Networking Rechnung trägt und dieses bewusst fördert. Dieser Umstand ist auch ausschlaggebend für die Teilnahme von green.ch, wie Frits van der Graaff, Senior Vice President Data Center, sagt:

«Viele Ideen und Projekte entstehen aus dem Gespräch heraus, deshalb liegt mir sehr viel an guten Kontakten während der Messe. Die aiciti bietet durch sein Konzept viele solcher Networking-Möglichkeiten.»

Weitere namhafte Aussteller, welche die aiciti nutzen sind Graphax, Qlikview, T & N, SIX Multipay und Cyberlink.

Die aiciti richtet sich an Entscheidungsträger (CEOs, CIOs, etc.) wie auch an Fachverantwortliche sowie IT-Professionals seitens der Anbieter wie auch der Anwender und an ein allgemein interessiertes Publikum.

Über aiciti

aiciti ist die branchen- und themenübergreifende ICT-Messe mit vielfältigem Konferenz- und Networking-Angebot in Zürich, welche erstmals vom 10. bis 12. Mai 2011 stattfindet. Die aiciti richtet sich mit einem breiten Informationsangebot aus Ausstellung, Fachvorträgen und Networking-Möglichkeiten an Entscheidungsträger (CEOs, CIOs, etc.) und Fachverantwortliche, an IT-Professionals auf Anbieter- und Anwenderseite sowie an das allgemein interessierte Publikum. Zeitgleich findet die Business Software-Messe topsoft in Halle 3 mit über 120 Ausstellern statt. Als Know how-Träger ist wiederum der eBusiness-Kongress der Swiss IT Media ein wichtiger Bestandteil der aiciti. In drei parallelen Tracks finden über 40 Seminare statt.
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Bundesamt will Kinder unter 7 Jahren von Strassen verbannen

Post by (christian louboutin schuhe) Mar 2011
Kinder unter 7 Jahren sollen auf Strassen nicht mehr allein mit dem Dreirad oder dem Trottinett fahren dürfen. Das schlägt das Bundesamt für Verkehr (Astra) jetzt vor. Elternorganisationen laufen Sturm gegen die realitätsfremden Vorschläge.

Kinder unter 7 Jahren sollen künftig nicht mehr alleine auf Strassen mit «fahrzeugähnlichen Geräten» unterwegs sein. Wollen sie mit Trottinett, Dreirad, Rollschuhen oder Inline-Skates fahren, müssen sie von den Eltern begleitet werden. Diese Gesetzesverschärfung will das Astra erreichen, wie der «Tages-Anzeiger» heute publik macht. Das neue Regime soll für Radwege, Tempo-30-Zonen, Bewegungszonen und Nebenstrassen gelten.

Zu entnehmen sind die neuen Vorgaben der Verordnung über die Strassenbenützung (StBV), die das Amt in Vernehmlassung geschickt hat.

Übergewicht-Förderung
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Von Elternorganisationen hagelt es bereits heftige Kritik.  «Die neuen Regeln für Kinder unter 7 Jahren würden zu einem weitgehenden Spielverbot auf Nebenstrassen führen. Dies muss unter allen Umständen verhindert werden», kritisiert Marco Hüttenmoser, der Koordinator des Netzwerkes Kind und Verkehr, im «Tages-Anzeiger». Der befürchtet, dass sich Kinder künftig noch weniger bewegen werden. Kinder würden mit dieser Verordnung aufs Trottoir verbannt. Das Bundesamt mache sich damit zum Förderer des Übergewichts, so Hüttenmoser weiter.

Die Vereinigung der Elternorganisationen befürchtet, dass Kinder so im Verkehr nicht zu selbstständigen Menschen erzogen werden. Die Eltern würden ausserdem über Gebühr belastet, wenn sie jeden Schritt der Kinder auf den Strassen überwachen müssten.

Auch die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz hat an der Verordnung keine Freude. Das Bundesamt, das die Ideen ausgeheckt hat, wollte sich zur Kritik nicht äussern. (rsn)
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2011년 3월 3일 목요일

Gesichter wie noch nie zuvor

Post by (mbt schuhe günstig) Mar 2011

Schon bei „Max Payne 2“ versprach Rockstar eine „Film-Noir-Lovestory“. Nun will man eins draufsetzen mit „L.A. Noire“, einer Art Kreuzung aus „Heavy Rain“ und „GTA IV“. Das Spiel verspricht eine originalgetreue Nachbildung des Los Angeles von 1947, düstere Kriminalfälle und verruchte Charaktere. Allerdings steht keines der Rockstar-Entwicklerteams hinter „L.A. Noire“. Die Fäden im Hintergrund zieht Team Bondi, ein australischer Entwickler unter der Leitung von Brendan McNamara, dem Hauptverantwortlichen für Sonys „The Getaway“. Schon „The Getaway“ galt als ein überambitioniertes Spiel. Es sollte eine Art „GTA in London“ werden, nur größer und besser, mit der oft beschworenen „fotorealistischen Grafik“, extra lizenzierten Fahrzeugen und einer Handlung aus der Sicht zweier unterschiedlicher Figuren. Am Ende wurde es ein Erfolg, konnte „GTA“ aber nicht das Wasser reichen und erhielt von den Kritikern eine eher lauwarme Begrüßung. Seit 2004 arbeitet McNamaras neues Team nun an „L.A. Noire“. Benannt haben sie sich nach dem weißen Sandstrand des „Bondi Beach“ in Australien. Ihr neuer Titel sollte die Messlatte noch höher legen. Es ist ein extrem ambitioniertes Projekt, zunächst als weiterer so genannter „Flagship“-Titel für die Playstation 3 neben „Heavy Rain“ geplant, finanziert von Sony America. Doch es kam anders.
Unter neuer Flagge
2006 übernahm Take 2 und damit Rockstar Games das Ruder. Ein Publisher, der sein stets verkündetes „When it’s done“-Mantra so ernst nimmt wie kaum ein anderer. Mega-Projekte wie „GTA IV“ oder „Mafia II“ ziehen sich dort gern fünf Jahre und mehr in die Länge. Genau die Sorte Partner also, die ein ehrgeiziges Unterfangen wie „L.A. Noire“ braucht. Denn die interaktive Detektivgeschichte ist keineswegs einfach nur ein weiteres „Open World“-Spiel, nur in anderem Szenario. „L.A. Noire“ ist stattdessen ein weiterer interaktiver Film im Geiste von „Heavy Rain“, allerdings mit erheblich höherem Spielanteil. Wie schon in „Mafia II“ wurde eine historische US-Metropole so detailgetreu wie nur möglich als frei begehbare Kulisse nachempfunden. Nebenbei entwickelte die zweite Firma von Studio-Leiter McNamara eine völlig neue Motion-Capturing-Technik, die menschliche Mimik in bislang nicht gekannter Genauigkeit abbilden kann. Und ganz nebenbei musste auch noch ein umfangreiches Spielgeschehen entwickelt und durch eine hervorragende Story verknüpft werden. Denn nur mit einer Spitzenleistung der Drehbuchautoren kann ein handlungslastiges Spiel wie „L.A. Noire“ sein Potential wirklich ausschöpfen. Geplante Veröffentlichungstermine 2009 und 2010 verstrichen ohne eine Spur von „L.A. Noire“.
„L.A. Noir“ fällt in die Kategorie des interaktiven Films. Der Titel dürfte aber mehr echten Spielanteil aufweisen als „Heavy Rain“.
Verbissen blieb Team Bondi jedoch all die Jahre am Ball und setzte das Projekt entgegen aller Widrigkeiten fort. Jetzt endlich, nach gut sieben Jahren, ist es scheinbar so weit. Am 20. Mai dieses Jahres soll die originelle Mischung aus interaktivem Film und frei begeh- und fahrbarer Spielwelt endlich erscheinen. Schaffen die australischen Terrier damit den großen Verkaufserfolg, der „Heavy Rain“ verwehrt blieb? Ist ihr Spiel für den an Sensationen und Explosionen gewöhnten Spieler am Ende ansprechend genug? Oder wird „L.A. Noire“ ein teurer Flop und damit möglicherweise der erste und einzige Titel von Team Bondi?
Der Antwort auf diese Fragen kamen wir am gestrigen Montag einen guten Schritt näher. Da durften wir im Münchener Hauptquartier von Take 2 vorbeispringen und erstmals selbst Hand an „L.A. Noire“ legen. Die Kernfrage war dabei für uns: Wie interessant, wie spannend ist die Spielmechanik? Kollege Nils Ehring zumindest diagnostizierte beim letzten Termin leichte Ermüdungserscheinungen, nachdem das Spiel zu sehr aus den immer gleichen Zutaten zu bestehen schien. Vielleicht waren anderthalb Stunden Präsentation aber auch einfach zu viel des Guten für jemanden mit der Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs? Wir traten an, dies zu ergründen.
Schlapphut auf und los!
Hierzu schlüpften wir zu Beginn einer frischen Ermittlung in die Schuhe des Hauptdarstellers Cole Phelps. In Gestalt des jungen Nachwuchs-Ermittlers wird sich der Spieler im Verlauf von „L.A. Noire“ vom Streifenpolizisten quer durch alle Polizeidezernate hochermitteln dürfen. Angefangen im Verkehrsdezernat geht es weiter über die „Sitte“ und die Abteilung für Brandstiftung bis zum Morddezernat. Der Schritt zu den Mordermittlern soll jedoch bereits etwa zur Halbzeit des Spiels erfolgen.
Hauptfigur Cole Phelps ermittelt sich nach oben: Schnell schafft er es bis ins Morddezernat.
Was danach kommt, darüber schweigt Rockstar noch wie das sprichwörtliche Grab. Wir hatten die Chance, an einer der Mordermittlungen teilzunehmen, stets begleitet von unserem virtuellen Partner Finbar Galloway. Der bärbeißige alte Haudegen fungiert sowohl als „lebende“ Hilfsfunktion im Spiel als auch als Phelps Mentor im zu Anfang noch ungewohnten Metier. Der Name des Falls, dessen wir uns annehmen durften, klingt zunächst nach harmlosen Schundmagazinen: „Der Seidenstrumpf-Mord“, schreien uns die Buchstaben im Pulp-Fiction-Look an. Doch tatsächlich sind die Fälle überaus ernst und hart präsentiert, laut Entwickler sogar realen, oft ungelösten Fällen nachempfunden. Unser Seidenstrumpf-Mordopfer macht schnell klar, dass hier keine großen Albernheiten zu erwarten sind. Die junge Frau liegt splitterfasernackt in einer Seitenstraße, nur die Schambehaarung rettet das Spiel vor den gefürchteten „NC 17“-Freigabe in den USA. Bei näherer Untersuchung der Leiche treten jede Menge grausame Details zutage: Der Hals des strangulierten Opfers ist blutig, beinahe zerfetzt, ihr Kopf wurde misshandelt und einer ihrer Finger an der Stelle, wo einst der Ehering saß, fast bis zum Knochen eingerissen. Während Fliegen um ihr Gesicht surren, kann Phelps den Kopf der Leiche von links nach rechts drehen und ihre Arme untersuchen. Die Gewaltdarstellung ist realistisch und eher abstoßend, fernab des sonst üblichen „Haha! Wie krank!“-Serienkiller-Splatters.
Die Tatort-Untersuchung ist eine oft wiederkehrende Spielszene in „L.A. Noire“ und eigentlich nicht wahnsinnig aufregend. Man läuft in Gestalt von Phelps durch die Szenerie, hält die Augen offen und untersucht alles, was einem verdächtig vorkommt. Subtile Hinweise liefert der Soundtrack, der immer ein paar kleine Piano-Töne einstreut, wenn man neben einem möglichen Indiz steht. Eine elegante Lösung, die es „L.A. Noire“ ermöglicht, auf eingeblendete Ausrufezeichen und dergleichen fast völlig zu verzichten. Vom Spieler fordert dieser Teil des Krimis eigentlich nur Geduld, ein waches Auge und vor allem Neugier. Zumindest in unserem Beispiel-Mordfall war es spannend zu versuchen, aus den verstreut liegenden Indizien die Ereignisse zu rekonstruieren. Eine Blutspur am Tatort führte unser Ermittler-Duo zudem auf eine vom Täter inszenierte Schnitzeljagd, welche neben neuen Hinweisen auch die Erkenntnis zutage förderte, dass wir es wirklich mit einem ziemlich kranken Schweinehund zu tun haben.


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Gewinne einen Trip nach New York zu den US Open!

Post by (christian louboutin schuhe) Mar 2011

Als VIP-Gast bei den US-Open - in Andy Roddicks Box! Der Weg dorthin führt über "Faster to the Ball", ein neues cooles Game von Babolat.

Es geht darum, die richtigen Entscheidungen zu treffen und sich von der Masse abzuheben - wem dieses Kunststück im Game "Faster to the Ball" gelingt, der könnte auch tatsächlich zum VIP werden. Denn beim Hauptpreis wird geklotzt, nicht gekleckert: Eine Reise für zwei zu den US-Open inklusive VIP-Tickets in Andy Roddicks persönlicher Box! Darüber hinaus geht es um Rackets, Schuhe und vieles mehr...
Ein  Tipp: Das Game kann man auch via Facebook- oder Twitter-Account starten - und sich so eine neuerliche Anmeldung ersparen.
Background: Babolat hat das Spiel zur Einführung seines neuen Tennisschuhs "Propulse 3" umgesetzt, der auch im Game als "Waffe" eingesetzt wird.

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2011년 3월 2일 수요일

Gesucht: Graubünden-Botschafter für Sommerresidenz Graubünden macht deutsche Freunde zu Botschaftern (mit Bild)

Post by (mbt schuhe günstig) Mar 2011
Hamburg (ots) -

   Der Preis ist heiss: Einen ganzen Sommer lang in ein uriges
Urlaubs-Chalet in alpiner Traumlandschaft einziehen und sich dabei
wie ein echter Graubündner fühlen. Die Schweizer Ferienregion Nr. 1
macht es möglich: Sie spricht jenem deutschen Graubünden-Fan eine
exklusive Sommerresidenz für 2012 zu, der im Laufe dieses Jahres beim
Graubünden-Botschafter-Programm die meisten Punkte sammelt. Bei
dieser einzigartigen Aktion der bei den Deutschen beliebtesten
Schweizer Urlaubsregion Graubünden sind Wissen, Kreativität,
Sammlerinstinkt und etwas Glück gefragt. Die Teilnahme am
Botschafter-Programm ist kostenlos und ab sofort auf
botschafter.graubuenden.ch möglich.

   Welcher Bergfreund träumt nicht von einem urigen Urlaubsdomizil in
intakter alpiner Landschaft, fernab von Hektik und Alltagstrott? Beim
Botschafter-Programm der Schweizer Urlaubsregion Graubünden winkt
deutschen Schweiz-Liebhabern nicht bloss ein Urlaubsaufenthalt für
ein paar Tage - nein, der gewiefteste, aktivste Graubünden-Fan wird
gleich den ganzen Sommer 2012 in die Graubünden-Botschafter-Residenz
einziehen und damit in (s)ein exklusives Chalet. Jeder deutsche
Staatsbürger kann sich ab sofort im Internet auf
http://botschafter.graubuenden.ch anmelden und an dieser
einzigartigen Aktion teilnehmen.

   Punkte sammeln und gewinnen

   Auf dem Weg zum Hauptpreis - der Sommerresidenz 2012 - warten auf
die Teilnehmer verschiedene Aufgaben, mit welchen sie ihre besondere
Beziehung und Zuneigung zur Schweizer Ferienregion Nr.1 unter Beweis
stellen und damit Botschafter-Punkte sammeln können. Ihren Kontostand
laufend erhöhen können die angehenden Botschafter über verschiedene
Aktivitäten und Massnahmen. Spielerisch geschieht dies etwa über
Wissens-Quiz', Kreativ-Aktionen oder Online-Spiele, welche im
Monatsrhythmus neue Herausforderungen darstellen. Unter den
Teilnehmern an den Monatsaktionen werden zudem attraktive
Sofortpreise verlost. Botschafter-Punkte gibt es auch für
Übernachtungen von Teilnehmern oder deren Bekannten in Graubünden
oder, als dritte Möglichkeit, für die Anwerbung weiterer Teilnehmer
am Graubünden-Botschafter-Programm.

   Wieso ein Botschafter-Programm exklusiv für Deutsche?

   Trotz des spielerischen Ansatzes verfolgt die
Tourismus-Organisation Graubünden Ferien mit der Aktion auch klare
Marketing-Ziele. "Die Gäste aus Deutschland generierten 2010 über 1.5
Mio. Übernachtungen in Graubünden. Diese Zahl wollen wir halten und
weiter steigern", sagt Graubünden Ferien-CEO Gaudenz Thoma. Nach dem
Heimmarkt Schweiz ist Deutschland traditionellerweise der mit Abstand
bedeutendste Quellmarkt für die Urlaubsregion Graubünden. Der
Chef-Touristiker ist von dieser Freundschafts-Aktion für Deutsche
überzeugt und gespannt, wie sie sich die entwickeln wird. "Das
Graubünden-Botschafter-Programm soll auf sympathische und innovative
Art vermitteln, dass unsere nördlichen Nachbarn in Graubünden
herzlich willkommene Gäste sind", so Thoma weiter.

   Das Graubünden Botschafter-Programm wird mit den Tourismuspartnern
Arosa, Chur, Engadin Scuol Samnaun, Flims Laax, Lenzerheide,
Prättigau, Savognin, Viamala und Heidiland sowie der Rhätischen Bahn
umgesetzt.

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Neue Besen kehren gut!

Post by (ugg boots günstig) Mar 2011

Neue Handkehrmaschinen bei Wagner

Die Wagner GmbH aus Haltern am See ist einer der größten Anbieter von Haaga Kehrmaschinen und vertreibt diese seit Jahren erfolgreich online unter www.wagner-haltern.de  in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie den Niederlanden.

Zum Jahresbeginn 2011 präsentiert Wagner mit der Haaga 477 und der Haaga 677 zwei brandneue Modelle des Qualitäts- Kehrmaschinenherstellers Haaga.

Beide Handkehrmaschinen profitieren von neuen Ideen und technischen Verbesserungen der seit Jahren erprobten Haaga Kehrmaschinen. Sowohl die Haaga 477 als auch die Haaga 677 sind für Flächen von mehr als 200 m2 ausgelegt und eignen sich für den Außen- und Inneneinsatz samt Teppichböden.
Diese schnellen und clever konstruierten Kehrmaschinen bescheren Privathaushalten und Reinigungsdiensten eine deutliche Zeitersparnis bei der Reinigung von Flächen und Räumen.

Das patentierte Turbokehrsystem mit zwei gegenläufig rotierenden Tellerbesen und einer dahinter liegenden Feinschmutzkehrwalze ermöglichen zusammen mit der großen Kehrbreite von 77 cm ein besonders schnelles Reinigen großer Flächen - bis zu 2900 m2 pro Stunde!
Das einzigartige Turbokehrsystem der Haaga- Handkehrmaschinen garantiert mit dem stufenlos einstellbaren Bürstendruck die Aufnahme von sehr feinem, grobem und sogar feuchtem Kehrgut.

Darüber hinaus verhindern flexible Gummidichtlippen an der Kehrwalze und Luftfilter im Sammelbehälter ein erneutes Verteilen von sehr feinem Kehrgut und Staub.

Die Haaga 477 Handkehrmaschine eignet sich mit ihrem günstigen Preis-Leistungsverhältnis auch für den privaten Gebrauch, während die Haaga 677 mit einem leistungsstarken Elektroantrieb eindeutig für den gewerblichen Einsatz konzipiert wurde.

So muss die Haaga 677 nicht mehr geschoben, sondern nur noch geführt werden.

Wagner liefert Ihnen diese Handkehrmaschinen innerhalb Deutschlands (Festland) versandkostenfrei.


Mit über 20 Jahren Erfahrung ist die Wagner GmbH aus Haltern am See Ihr Profi für Gabelstapler, Arbeitsbühnen, Baumaschinen und Industriebedarf.
So werden EU-weit sowohl Stapler als auch Bühnen und Baumaschinen vermietet, Kundenfahrzeuge in NRW durch den eigenen Kundendienst gewartet und repariert, sowie Staplerscheinschulungen in Haltern oder direkt beim Kunden durchgeführt. Per Sondermaschinenbau entwickelt die Wagner GmbH eigene Anbaugeräte und stellt nicht mehr beschaffbare Ersatzteile für ältere Kundenfahrzeuge her. Selbstverständlich gehört auch der Handel mit Neu- und Gebrauchtstaplern zum Tätigkeitsbereich.
Unter www.wagner-haltern.de können darüber hinaus zahlreiche Industriebedarfsartikel wie Hubwagen, Werkstattkrane, mobile Tankanlagen und Kehrmaschinen online bestellt werden.


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2011년 3월 1일 화요일

Asamoah rechtzeitig fit für seinen Heimatverein

Post by (ugg boots günstig) Mar 2011

Der beste Torschütze der Kiezkicker trainierte am Donnerstag wieder mit der Mannschaft und dürfte gegen seinen Ex-Verein Hannover auflaufen.
Gerald Asamoah präsentierte sich beim Training des FC St. Pauli am Donnerstag gut aufgelegt.
Hamburg. Fünf Jahre lang schnürte Gerald Asamoah die Schuhe für Hannover 96. Als Jugendspieler begann die Laufbahn des heutigen Stürmers des FC St. Pauli bei den Niedersachsen. Mit den 96ern schaffte Asamoah mit der ersten Mannschaft den Aufstieg aus der Regionalliga in die zweite Liga. Es folgte der Lockruf aus Gelsenkirchen. Elf Jahre lang trug der heute 32-Jährige das Trikot des FC Schalke 04. Bei den Königsblauen entwickelte sich Asamoah zum Publikumsliebling und Nationalspieler.

Auch bei seinem neuen Verein FC St. Pauli hat sich der gebürtige Ghanaer innerhalb kürzester Zeit zum unverzichtbaren Erfolgsgarant gemausert. Mit seinem 1:0-Siegtor im Stadtderby beim Hamburger SV machte sich Asamoah am Millerntor bereits unsterblich. Nun will "Asa" die Kiezkicker auch zum Klassenerhalt schießen. Den Anfang hat er mit drei Treffern und ebenso vielen Vorlagen in der Rückrunde bereits gemacht. Am Sonnabend bei seinem Heimatverein Hannover 96 (15.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf abendblatt.de) will Asamoah dort anknüpfen, wo er gegen den HSV aufgehört hatte.

Wie wichtig der bullige Angreifer für das Spiel der Kiezkicker ist, wurde am vergangenen Sonnabend im Spiel bei Borussia Dortmund deutlich. Ohne Asamoah war der Angriff der Braun-Weißen nur ein laues Lüftchen. Aufgrund von Knieproblemen musste der 43-fache Nationalspieler passen. Am Wochenende dürfte Asamoah wieder in der Startformation stehen. Das Training am Donnerstag absolvierte er ohne Probleme.

Ebenfalls an der Kollaustraße mit dabei war Hauke Brückner, der gegen Hannover zum Kader gehören wird. Im Abschlusstraining stand der Mann aus der Zweiten sogar kurzzeitig in der A-Elf. Den Platz auf der linken Seite in der Viererkette dürfte aber Jan-Philipp Kalla einnehmen, der nach der erneuten Verletzung von Bastian Oczipka sein Bundesligadebüt feiern wird.

Für Florian Lechner und Dennis Daube kommt die Partie gegen den Tabellenvierten noch zu früh. Die beiden Defensivspezialisten absolvierten am Donnerstag nur ein individuelles Programm.

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